Felix Manuel Lobrecht der deutscher Stand-Up-Comedian, bei seinem Auftritt auf der Buehne bei The Wall Comedy Berlin am 09.Januar 2022 in Berlin
Felix Lobrecht spricht über seine Alltagsgewohnheiten.Bild: picture alliance
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"Es ist mega nervig": Felix Lobrecht bei "Gemischtes Hack" mit überraschendem Geständnis

22.04.2022, 17:15

In ihrem gemeinsamen Podcast "Gemischtes Hack" thematisieren Comedian Felix Lobrecht und Autor Tommi Schmitt immer mittwochs die wichtigen und unwichtigen Dinge der vergangenen Woche. Sie philosophieren dabei auch über das Leben sowie skurrile Alltagssituationen und sorgen dabei regelmäßig mit ihrer Art für Lacher. In der aktuellen Folge machte Lobrecht ein überraschendes Geständnis zu seinen Alltagsgewohnheiten.

Ein "Fetisch" kommt auf den Tisch (oder auf die Couch)

Am Ende der 181. Folge stellte Lobrecht in der Rubrik "Fünf schnelle Fragen" – wie der Name schon sagt – fünf schnelle Fragen, die beide beantworteten. Diesmal ging es dabei unter anderem darum, welche drei Dinge, die die meisten Menschen gerne in Gesellschaft machen, sie lieber alleine machen.

Dabei waren sich die beiden erstaunlich einig, was wiederum die Frage aufwirft, ob die meisten das wirklich gerne in Gesellschaft machen. Aber nun genug mit diesen Fragen. Jedenfalls stimmte Lobrecht auf Tommi Schmitts Antwort "Essen" und seine Ausführungen mit ein.

HANDOUT - WDR Fernsehen 1LIVE KRONE 2020, am Samstag (21.11.20) um 20:15 Uhr. 1LIVE Comedy Krone 2020: Felix Lobrecht und Tommi Schmitt (l) für ihren Podcast Gemischtes Hack © WDR/Thomas Brill, honora ...
Felix Lobrecht und Tommi Schmitt sprechen gerne auch über Privates.Bild: WDR/Thomas Brill / -

Schmitt gab zuerst einen charmanten Einblick in sein Essverhalten und beschrieb sich selbst dabei als "Schweinchen". Wenn er sich im Jogginganzug hinsetze und einfach "fresse" und seine Pizza in Soßen dippe, könne er seinen "Fetisch" ohne die Blicke von anderen ausleben. Felix Lobrecht stimmte ihm absolut zu. Ab und zu esse er zwar auch gerne in Gesellschaft. Aber: "Ich glaube ich esse eigentlich am liebsten schon allein". Die Gründe: Beim Alleine-Essen sei alles egal. Er müsse nicht Rücksicht nehmen, könne im eigenen Tempo essen und müsse nicht warten, bis alle gemeinsam anfangen.

Lieber spontan als gemeinsam Sport machen

Auch im nächsten Punkt waren sich die beiden einig: Joggen. Lobrecht bezeichnete gemeinsames Joggen als "nervig". "Es sind meistens so Startup-Leute, die zu zweit joggen gehen und sich über irgendwelche Zahlen unterhalten", findet Lobrecht. Ob dieses Klischee stimmt, darf zwar bezweifelt werden. Es ging den beiden aber vor allem ums Sprechen beim gemeinsamen Joggen, was sie anstrenge.

Das trifft nicht nur aufs Joggen, sondern auch auf andere Sportarten zu. Lobrecht: "Ich gehe am liebsten alleine pumpen". Zwar habe er früher mit einem Kumpel trainiert, was auch Spaß gemacht habe. Aber vor allem das "Organisatorische" spreche dafür, ohne andere zu trainieren. "Ich will dann gehen, wann ich gehe. Ich kann ja nicht heute schon sagen, wann ich morgen trainiere", erzählte Lobrecht.

Als Grund nannte er beispielsweise seinen Schlafrhythmus: Wenn er gut schlafe, gehe er etwa erst gegen 11 Uhr ins Fitnessstudio. "Wenn ich scheiße schlafe, stehe ich da um 8.45 Uhr vorm John Reed." Grund genug für Lobrecht, sich dabei nach niemanden zu richten. Ein weiterer Vorteil für den Comedian: Er kann nach dem Training "völlig kaputt" gleich nach Hause.

Wenn romantische Vorstellungen auf die harte Realität treffen

Duschen ist die nächste Sache, die andere ihrer Meinung nach lieber in Gesellschaft machen. Auch der Wahrheitsgehalt dieser These darf wieder – zumindest was die Mehrheit der Menschen angeht – infrage gestellt werden. Laut Lobrecht geht es aber dem Großteil der Leute so:

"Es gibt so diese Vorstellung, in der man duschen geht, alles ist nass, du hast da so ein hottes Girl oder einen hotten Dude und dann stellt man sich das so geil vor. Aber es ist mega nervig."

Hier trifft die romantische Vorstellung offensichtlich auf die harte Realität. Statt diese "geilen" Situation zu genießen, denke er dabei nur: "Hey, geh mal aus meinem Strahl, Alter. Mir ist kalt". Tommi Schmitt stimmte dem lachend zu. Und Felix Lobrecht gesteht: "Ich bin überhaupt so ein unromantischer Schnellduscher. Rein, duschen, raus, fertig."

(ast)

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