Chris Tall

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Chris Tall zog eine Show unter großen körperlichen Beschwerden durch.Bild: RTL/ STEFFEN Z WOLFF/ BRAINPOOL
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"Horror-Trip": Chris Tall spricht über schlimmsten Auftritt seiner Karriere

17.11.2022, 11:20

Mit seinem Programm "Schönheit braucht Platz!" tourt Chris Tall noch bis Ende nächsten Jahres durch Deutschland. Dass bei einer Live-Tour auch die ein oder andere abenteuerliche Geschichte im Backstage-Bereich entsteht, ist wohl kaum vermeidbar. Im Podcast "08/17" erzählt der 31-Jährige aber nun von einer Tour-Erfahrung, auf die er lieber verzichtet hätte.

Am Samstag zeichnete Chris Tall vor 15.000 Zuschauer:innen in der Hamburger Barclays Arena seine Show für RTL auf. Was das Publikum jedoch nicht mitbekam: Das Live-Ereignis verlief nicht wie geplant. Denn dem Komiker ging es gesundheitlich überhaupt nicht gut. Schon wenige Stunden zuvor brach der Künstler in Schweiß aus – und das, während er eigentlich den HSV im Spiel gegen Sandhausen anfeuern wollte. Chris Tall ging es so schlecht, dass er in der Halbzeitpause das Stadion verlassen musste.

Notarzteinsatz vor Live-Show

"Eine Fontäne" war das Ergebnis, als der Comedian es endlich zur Toilette geschafft hatte. Denn zurück an seinem Auftrittsort angekommen, hatte sich die Lage noch immer nicht verbessert. Im Gegenteil. "Es war so schlimm, dass der Notarzt kommen musste", blickt Chris Tall im Gespräch mit seinem Podcast-Kollegen Özcan Cosar auf die schwierigen Stunden zurück.

Nichtsdestotrotz, die Show musste stattfinden. Tapfer kämpfte der gebürtige Hamburger, um seinen Fans eine würdige Show zu bereiten, obwohl er den eigenen Auftritt am liebsten abgebrochen hätte, wie Chris Tall im Podcast zugibt: "Erste Hälfte durchgezogen, ich komm' in den Backstage und fang an zu heulen und sag: 'Ich kann da nicht nochmal rausgehen.'"

Trotz schlechtem Gesundheitszustand: Chris Tall spielt ganze Show

Doch schlussendlich gab es kein Drumherum für den Entertainer. Auch die zweite Hälfte seines Sets lieferte er ab, dem Publikum fiel sein schlechter körperlicher Zustand aber nicht auf. Der 31-Jährige ist sich dennoch sicher, dass er so eine "Kotzshow" nicht noch einmal erleben muss. Für den Auftritt am letzten Samstag findet er jedenfalls klare Worte: "Das war der Horror-Trip meiner ganzen Karriere."

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