Oliver Pocher teilte nun auch gegen Sarah Engels' Mann Julian aus.
Oliver Pocher teilte nun auch gegen Sarah Engels' Mann Julian aus.
Bild: oliverpocher/instagram

Streit mit Sarah Engels: Oliver Pocher unterbreitet fieses Angebot

10.06.2021, 10:27

In seiner "Bildschirmkontrolle" teilte Oliver Pocher diese Woche wieder einmal kräftig aus. Im Fokus stand unter anderem Sarah Engels, die vor wenigen Tagen den Fußballer Julian Büscher geheiratet hatte. Danach verriet sie, dass sie wieder schwanger ist und nach Alessio, der es aus der Beziehung mit Pietro Lombardi hervorging, ihr zweites Kind erwartet.

Pocher forderte die Sängerin zu diesem Anlass auf, den eigenen Nachwuchs künftig nicht mehr so stark in der Öffentlichkeit zu präsentieren. Darauf reagiert die 28-Jährige auch prompt und schrieb: "Von wie viel Neid und Missgunst kann ein Mensch eigentlich geprägt sein?" Jetzt geht der Streit in die nächste Runde, denn der Comedian legte nach.

Pocher antwortet Sarah Engels

Nach Pochers Anschuldigungen hatte Sarah Engels den 43-Jährigen des Mobbings beschuldigt und ein älteres Video gepostet, in dem der Entertainer offen darüber spricht, dass er schon früher gegen seine Mitschüler ausgeteilt hat. "Ich bin tausendmal lieber in deinen Augen eine Mutter, die ihr Kind vermarktet, aber dafür ihrem Kind Respekt und Anstand beibringt", wetterte die einstige "Masked Singer"-Siegerin. Nun antwortete Pocher in der "Bildschirmkontrolle":

"Wenn man ein bisschen die Kindervermarktung anzweifelt, dann gibt es sofort wieder Ärger, Ärger, Ärger. Ich hab ja von der lieben Sarah sofort natürlich wieder Post bekommen. Und dann kommt ja immer die Mobbing-Karte."
Der Beef zwischen Oliver Pocher und Sarah Engels geht auf Instagram weiter.
Der Beef zwischen Oliver Pocher und Sarah Engels geht auf Instagram weiter.
Bild: dpa / Rolf Vennenbernd

Die Vorwürfe von Engels wies er außerdem deutlich zurück und meinte: "Nur weil ich ein Hochzeitsvideo beschissen finde, heißt das ja nicht, dass ich am Mobben bin. Das darf man doch einfach mal sagen."

Dann kam er noch einmal konkret auf das Thema Kindervermarktung zu sprechen und stellte klar: "Wer die Kinder einfach durch und durch vermarktet und es jemanden gibt, der darauf hinweist, fühlt sich derjenige immer angegriffen, weil natürlich sein Vermarktungsmodell darauf aufbaut, dass so viele Leute wie möglich sagen: 'Oh wie süß, die Kleine. Ach toll, da möchten wir mehr von sehen.'"

Auch Julian Engels im Visier

Daraufhin ließ es sich Pocher auch nicht nehmen, Seitenhiebe gegen Engels' neuen Gatten Julian zu verteilen. Zunächst merkte er an: "Übrigens: Julian Engels, wie er mittlerweile heißt, sucht einen neuen Verein. Am 30. Juni läuft sein Vertrag aus, spielt momentan beim Bonner SC, beziehungsweise nicht: Glaube, er hatte einen Kreuzbandriss."

Über das Spielerprofil brachte der RTL-Entertainer schließlich in Erfahrung, dass Engels' Marktwert aktuell 50.000 Euro beträgt, was wiederum ihn zu einer Überlegung verleitete. Pochers Plan: "Ich hab schon selber überlegt, ob ich mir den vielleicht mal für eine Saison leiste. Der kann ja bei mir hier im Garten stehen und ein bisschen Fußball spielen. Und dann sage ich ab und zu: 'Hey, Jule, links, klatschen.' Ist nur eine Idee, ich weiß noch nicht, ob ich es umsetze oder nicht."

Wie eigentlich immer also lässt sich Pocher nicht einschüchtern, wenn er Kontra für seine "Bildschirmkontrolle" erhält. Ganz im Gegenteil, auch hier ließ die nächste Attacke nicht lange auf sich warten. Dabei hatte er Sarah Engels schon vorab per ironischer Insta-Story wissen lassen: "Du bist eine tolle Mutter, weil du so viel davon postest! Du hast Recht, wer das hinterfragt, ist ein Mobber und gehört eingesperrt! Ich bin nur neidisch auf deinen Erfolg."

(ju)

"Schere im Kopf": Oliver Pocher sieht sich auf der Bühne eingeschränkt

Oliver Pocher ist immer wieder für kontroverse Ansagen zu haben. So nahm er jüngst bei Instagram zum Beispiel Cathy Hummels aufs Korn, als die wiederum verkündete, künftig genderneutrale Sprache anzuwenden. Im "Bild"-Talk "Viertel nach acht" ging es nun explizit auch um Political Correctness, wozu der Comedian deutliche Worte fand. Daneben wurde aber auch noch ein ganz anderes Thema angesprochen: Die Rente des 43-Jährigen.

"Was darf Comedy heutzutage eigentlich noch?", fragt sich Pocher in der …

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