Lola Weippert hat ein neues RTL-Projekt am Start. Dafür hat sie bereits Kritik erhalten, nun wehrt sich die Moderatorin.
Lola Weippert hat ein neues RTL-Projekt am Start. Dafür hat sie bereits Kritik erhalten, nun wehrt sich die Moderatorin.Bild: RTL+
Prominente

"Bin nicht die RTL-Chefin": Lola Weippert rechtfertigt sich für neues Projekt

01.10.2022, 11:25

Lola Weippert hat ein neues Projekt am Start, zu dem sie am 30. September erstmals Einblicke teilte: die "RTL Wasserspiele". "Zwei Tage in Deutschland auf TV-Produktion und es war der blanke Wahnsinn! Hab's geliebt! Die Truppe war einfach himmlisch!", geriet sie in einem Post auf Instagram ins Schwärmen. Derzeit lebt die 26-Jährige probeweise in New York, für das Format war sie extra in ihre Heimat zurückgekehrt.

Ein Detail aus dem Clip sorgte allerdings bei vielen Fans für Unmut: Auch Oliver Pocher ist in einer Szene deutlich zu erkennen. Der Comedian ist umstritten, weil er immer wieder gegen (Netz-) Promis wettert und dabei nicht selten auch persönlich wird. Dies fiel nun auf Lola zurück und die Moderatorin rechtfertigte sich schließlich in ihrer Story.

Neue RTL-Show: Lola Weippert verteidigt sich

Zahlreiche Fans von Lola sind offenbar nicht gut auf Oliver Pocher zu sprechen. "Ich habe deswegen so viele Nachrichten bekommen – wie ich denn eine Show mit Oliver Pocher machen kann, er sei der Mobber der Nation", erklärt sie in ihrem neuen Video.

Lola Weippert stand jüngst neben Oliver Pocher vor der Kamera. Das provozierte kritische Kommentare.
Lola Weippert stand jüngst neben Oliver Pocher vor der Kamera. Das provozierte kritische Kommentare.Bild: lolaweippert/instagram

Doch die Anschuldigungen lässt Lola nicht so einfach auf sich sitzen. Zu den Hintergründen der Produktion erläutert sie: "Wenn ich für eine TV-Show zusage, weiß ich teilweise nicht, wer das Ganze moderiert und wer die anderen Teilnehmer sind. Ich muss aber innerhalb eines bestimmten Zeitraums zusagen, damit geplant werden kann."

Lola Weippert genervt

Ebenso sei es nun auch bei den "RTL Wasserspielen" gewesen: "Ich wusste nicht, dass Oliver Pocher mit dabei sein wird, ich habe ihn vor Ort das erste Mal gesehen und erst dann gewusst, dass er dabei ist." Schließlich zeigt sich die Moderatorin sogar leicht genervt und meint:

"Leute, ich bin nicht die RTL-Chefin. Ich entscheide nicht, wer bei einer Show dabei ist und wer nicht."

Die vielen kritischen Nachfragen, die sie erreicht haben, kann sie demnach auch nicht nachvollziehen. "Ich bekomme manchmal Nachrichten, wo ich mir wirklich denke: 'ernsthaft?'", teilt sie gegen Teile ihrer Community aus. Dabei lässt sie allerdings offen, was sie persönlich von Oliver Pocher hält und wie sie sich mit ihm am Set verstand.

Übrigens gab es noch einen anderen Aufreger: Im Clip zu den "Wasserspielen" hält Lola während einer Achterbahnfahrt ihr Handy in der Hand. Für viele anscheinend ein weiteres No-Go. Das kommentierte die TV-Persönlichkeit mit den Worten: "Das Lieblingshobby vieler Instagram-Nutzer: aufregen und echauffieren." Hier sei wieder einmal die "Instagram-Polizei" am Werk.

Royals: Harry und Meghan wegen Preis angefeindet – selbst Kennedy-Erbe reagiert

Joe Biden, Barack Obama, Taylor Swift, Sänger Bono von U2 und George Clooney – sie alle sind Preistragende des Ripple of Hope Awards. Eine Auszeichnung, den die Robert F. Kennedy Stiftung an Personen vergibt, die einen herausragenden Beitrag für Menschenrechte und sozialen Wandel leisten. In diesem Jahr soll der Preis neben unter anderem dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj auch an Harry und Meghan verliehen werden. Diese Entscheidung führt zu viel Frust. Besonders bei Skandal-Moderator Piers Morgan.

Zur Story