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Noch nie wurde ein Deutschrapper so schnell so berühmt wie Apache 207. Bild: IMAGO/Hartmut Bösener
Rap

Rapper Apache 207 überrascht in Interview mit seinem Vorbild

05.10.2022, 07:4505.10.2022, 09:14

Viele Fans von Apache 207 sind aktuell in Hochstimmung. Nicht etwa, weil der Mannheimer Rapper ein neues Album veröffentlicht hat, sondern weil sie derzeit so viel von Apache zu sehen bekommen, wie noch nie.

Seit dem 23. September ist auf Amazon Prime die Dokumentation "Apache bleibt gleich" zu sehen. Der 90-minütige Film gibt exklusive Einblicke in den rasanten Aufstieg des Rappers, der bis dahin noch kein einziges Interview gegeben hatte. Dabei ist Apache schon seit spätestens 2019 in aller Munde, als er Songs wie "Kein Problem" oder "Roller" releaste. Letztgenannter ist bis heute der in Deutschland am meisten gestreamte Song aller Zeiten.

Kurt Krömer führt Interview mit Apache

Doch erst jetzt – drei Jahre, zehn Nummer-Eins-Hits und insgesamt zwei Milliarden Streams später – hören und sehen ihn seine Fans erstmals abseits von Bühnen und Musikvideos. Klar, dass also auch das Interview zwischen Apache und Comedian Kurt Krömer, das Amazon einige Tage nach der Dokumentation veröffentlicht hat, viel Aufmerksamkeit bekommt.

Darin unterhalten sich die beiden, während Apache Kurt Krömer die Haare schneidet. Der Rapper offenbart in dem Clip, dass er bereits im Alter von zwölf Jahren angefangen hat, Freunde und Bekannte zu frisieren. Sie reden unter anderem über Lampenfieber, ihren gemeinsamen Wegbegleiter Sido und über den großen Respekt, den Apache und viele andere Rapper vor ihren Müttern haben.

Apache will sein ganzes Leben lang Musik machen

Besonders in einem Punkt sind sich Apache und Kurt Krömer einig: Beide wollen noch lange auftreten. "Hoffentlich mein Leben lang", antwortet Apache auf die Frage, wie lange er noch Musik machen möchte. Ein aktueller Künstler beeindruckt ihn in dieser Hinsicht am meisten. "Ich hab den Udo [Lindenberg] gesehen, wie er mit 76 noch rumspringt", sagt Apache anerkennend.

Über sich selbst sagt Apache, der mit bürgerlichem Namen Volkan Yaman heißt, dass er "am liebsten auf der Bühne sterben" würde. "Auftreten und dann im Backstage sterben", ergänzt Kurt Krömer und Apache stimmt ihm zu.

Bittere Tränen bei "Promi Big Brother" – ein Neuzugang sorgt für Unmut

Tanja Tischewitsch lässt nicht locker, auch wenn Menderes eigentlich "nicht darüber reden" will, ob er einen Kinderwunsch hat oder aktuell liiert ist. Er müsse erst einmal an sich selbst arbeiten, erklärte er, er sei "die größte Baustelle" und müsse sich auf sich besinnen. Das würde sicherlich auch Doreen Steinert ganz gut tun. Die öffnete in dieser Folge von "Promi Big Brother" alle Schleusen und war einfach nur unglücklich.

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