HANDOUT - 08.12.2022, Gro
In der Netflix-Dokumentation zeigen Meghan und Harry bisher unveröffentlichte Fotos und Aufnahmen.Bild: Netflix via PA Media / Duke And Duchess Of Sussex
Royals

"Harry & Meghan": Neue Fake-Details zur Netflix-Doku bekannt

12.12.2022, 16:29

Prinz Harry und Meghan geben in ihrer kürzlich erschienen Netflix-Dokumentation Einblicke in ihr Leben. Sie präsentieren die Serie als Enthüllungs-Doku und sorgten mit ihren Aussagen für viel Wirbel. Während die beiden auf einer Couch in einer Villa sitzen, erzählen sie etwa über die Probleme, die ihnen das royale Leben in Großbritannien bereitete. Sie wettern unter anderem gegen die Gepflogenheiten der britischen Royals und die "Zerstörungswut" der Medien in dem Land.

Die Aufnahmen wirken, als wäre das Paar während der Dreharbeiten für die Produktion in seinem Zuhause. Ganz privat eben. Wie sich nun herausstellt, war es in Wirklichkeit jedoch anders.

Eine andere Villa fungierte als Kulisse

Die Kamerateams besuchten die Sussexes für die Dokumentation "Harry & Meghan" offensichtlich doch nicht in ihrem Zuhause. Die Couch, auf der sie sich vor der Linse präsentierten, war nicht die ihre. Der Schreibtisch ebenso nicht. Wie "Bild" berichtet, handelt es sich bei der Drehkulisse zwar um eine Villa in Montecito in Kalifornien. Es ist aber nicht die der Sussexes. Das Anwesen aus der Netflix-Produktion befindet sich nur neun Minuten mit dem Auto von ihrer eigenen Villa entfernt.

Die Immobilie, die es in die Netflix-Doku geschafft hat, soll laut Berichten sogar noch luxuriöser sein als das royale Eigenheim.

Bei der Kulisse für die Dokumentation handelt es sich demnach um ein 1260-Quadratmeter-Anwesen mit sechs Schlafzimmern. Es steht aktuell zum Verkauf. Für 31,3 Millionen Euro gibt es die Immobilie inklusive Pool, Spa, Privatkino und Blick über den Pazifischen Ozean.

Die eigentliche Privatvilla von Harry und Meghan dagegen ist etwas weniger luxuriös. Sie hatten das Anwesen 2020 für im Vergleich "schlappe" 12,3 Millionen US-Dollar (rund 110 Millionen Euro) erworben. Die Ausstattung kann sich aber sehen lassen: Sie umfasst neun Schlafzimmer, 16 Badezimmer, einen Pool, einen Tennisplatz, fünf Hektar Land und Rosengärten.

In der Dokumentation wird nicht offen kommuniziert, dass die Aufnahmen nicht aus dem Eigenheim der Royals stammen. Dennoch entsteht dieser Eindruck bei den Zuschauenden.

Rätsel um Versteckspiel von Harry und Meghan

Da stellt sich die Frage, warum die beiden die Kamera-Teams nicht in ihr eigenes Zuhause ließen. Schließlich gibt es bereits mehrere Videoaufnahmen aus den eigenen vier Wänden. Sie hatten dort auch schon Interviews geführt: am eigenen Schreibtisch, auf der eigenen Couch und im Garten.

Die Dokumentation "Harry & Meghan" ist auf Netflix ein voller Erfolg.
Die Dokumentation "Harry & Meghan" ist auf Netflix ein voller Erfolg.Bild: PA Wire / Yui Mok

Der unerwartete Wunsch nach Privatsphäre der Sussexes trifft offenbar nicht nur bei Fans auf Unverständnis. Auch die ursprüngliche Regisseurin der Netflix-Produktion, Garret Bradley, soll Kritik daran geäußert haben. So hatte ein TV-Insider gegenüber "Page Six" verraten:

"Garrett wollte, dass Harry und Meghan zu Hause drehen, und das war ihnen nicht recht."

Der Unmut darüber war so groß, dass er zu "heiklen Situationen" zwischen der Produktion und den Sussexes geführt haben soll. Mit drastischen Konsequenzen: die Regisseurin schmiss hin.

So waren Harry und Meghan gezwungen, schnell eine Lösung für das Problem zu finden. Sie beauftragten kurzerhand eine eigene Produktionsfirma. Letztlich übernahm Regisseurin Liz Garbus das Netflix-Projekt.

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