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Harry und Meghan geben in ihrer Netflix-Doku private Einblicke.Bild: Netflix via PA Media / Duke And Duchess Of Sussex
Royals

Kritik zu Netflix-Doku: Harry und Meghan wehren sich

11.12.2022, 14:2012.12.2022, 11:57

Seit Donnerstag (8. Dezember) ist der erste Teil "Harry & Meghan" bei dem Streaminganbieter verfügbar. Seit Monaten schon sorgt die Netflix-Doku von Prinz Harry und Herzogin Meghan für eine Menge Gesprächsstoff. Sie hatten keinen Zweifel daran gelassen, dass sie in der Doku ihre Geschichte in ihren Worten erzählen wollen.

Meghan und Harry teilen in ihrer Doku nicht nur ihre Geschichte, sondern auch einige persönliche Videos und Fotos. Kritiker werfen ihnen vor, dass die Wahrung ihrer Privatsphäre 2020 schließlich der Hauptgrund für den Rückzug aus dem Königshaus gewesen sein soll.

Meghan und Harry geben Statement durch Sprecherin ab

Dagegen wehrt sich das Paar jetzt – und dementiert diese Annahme. Eine Sprecherin äußert sich gegenüber "BBC" und gibt ein Statement ab. "Der Herzog und die Herzogin haben die Privatsphäre nie als Grund für ihren Rücktritt angeführt", heißt es dort, und: "Diese verzerrte Erzählung sollte das Paar zum Schweigen bringen."

Auch wird in dem Statement auf eine frühere Erklärung verwiesen. Dazu heißt es:

"Tatsächlich erwähnt ihre Rücktrittserklärung nichts von Privatsphäre und bekräftigt ihren Wunsch, ihre Rollen und öffentlichen Pflichten fortzusetzen. Jeder andere Vorschlag spricht zu einem Schlüsselpunkt dieser Serie."

Medienberichterstattung ist ein großes Thema in der Doku

Außerdem wird in der Mitteilung das Verhalten seitens der Boulevardmedien beanstandet. Sie hätten sich dafür entschieden, ihre Geschichte zu ihren Bedingungen zu teilen. Und doch hätten die Boulevardmedien eine völlig unwahre Erzählung geschaffen, die die Berichterstattung in der Presse und die öffentliche Meinung durchdringt. "Die Fakten liegen direkt vor ihnen."

In den bereits veröffentlichten Folgen ging es unter anderem um die aggressive Berichterstattung seit Beginn ihrer Beziehung. Außerdem waren die Rassismus-Vorwürfe gegen die Royals Thema. Die britischen Royals dürften bereits vor dem zweiten Teil zittern, denn in der Doku werden weitere heftige Vorwürfe gegen die Familienmitglieder erwartet. Die letzten drei Folgen sind ab kommenden Donnerstag auf Netflix verfügbar.

Dschungelcamp: Nach Peter-Klein-Drama – Moderatoren verspotten Lucas Cordalis

Für Lucas Cordalis läuft es im Dschungel überhaupt nicht so, wie er sich das vermutlich erhofft hat. Während der ersten Tage war der 55-Jährige kaum zu sehen – wahrscheinlich auch, weil er sich aus den meisten Streitigkeiten heraushielt. Seine geringe Sendezeit wurde zeitweise sogar zum Running Gag. Doch dann zeigte der selbsternannte "Dschungelprinz" seine unsympathischen Seiten:

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