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Royals: Ex-Offizier leistet sich heftigen Affront gegen Prinz William

05.06.2024, Großbritannien, Portsmouth: William (r), Prinz von Wales, spricht während einer Gedenkveranstaltung zum 80. Jahrestag des D-Day. Foto: Leon Neal/Pool Getty/AP/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Prinz William hält eine Rede während einer Gedenkveranstaltung zum 80. Jahrestag des D-Day.Bild: Pool Getty/AP / Leon Neal
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Prinz William kassiert hartes Urteil von Ex-Offizier – fieser Harry-Vergleich

05.06.2024, 18:05
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Am 6. Juni jährt sich zum 80. Mal die Landung der Alliierten in der Normandie im Zweiten Weltkrieg. Auch für das britische Königshaus ist dies traditionell ein wichtiger Termin. Dementsprechend soll König Charles einen Besuch in der Normandie planen, in Begleitung von William.

Nicht mit dabei sein wird hingegen Harry, was einerseits nicht wirklich überrascht. Sein Verhältnis zu den übrigen Mitgliedern des Königshauses gilt nach wie vor als angespannt. Ein ehemaliger Offizier macht aber keinen Hehl daraus, dass er sich einen Besuch des 39-Jährigen anlässlich des D-Day besonders gewünscht hätte.

König Charles legt fest: Prinz Harry ist unerwünscht

Für Charles wäre die Reise in die Normandie der erste Auslandsbesuch seit Bekanntwerden seiner Krebsdiagnose. Viele Aufgaben sollen bei diesem Anlass allerdings von William übernommen werden.

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Die Anwesenheit von Harry ist dagegen nicht erwünscht – zumindest seitens des Palasts. "Prinz Harry wurde von oberster Stelle unmissverständlich mitgeteilt, dass seine Anwesenheit bei den D-Day-Feierlichkeiten nicht erwünscht ist", offenbart ein Insider bei der "Bild".

Ganz anders sehen das anscheinend mehrere britische und amerikanische Veteranen. Ein ehemaliger Nato-Offizier findet lobende Worte für Harry und hält bei der Zeitung dagegen: "Er war im Krieg. Er ist unter den Jungs – egal, ob sie 20 oder 100 sind – eine Person, die sie respektieren."

Damit spielt die Quelle darauf an, dass Harry unter anderem ab Ende 2007 mehrere Monate lang in Afghanistan stationiert war und Fronteinsätze absolvierte. Von Mai 2005 bis April 2007 hatte er eine Offiziersausbildung erhalten.

Verbale Klatsche für Prinz William

Von Prinz William hat der Ex-Offizier bei Weitem keine so hohe Meinung, im Gegenteil zeigt er sich unbeeindruckt vom Prinzen von Wales. Dementsprechend heißt es:

"William ist nur ein bisschen Hubschrauber geflogen. In Großbritannien. Das war's."

Die verstorbene Queen Elizabeth II. wäre jedenfalls "stolz gewesen, ihren Enkel Harry dort zu sehen", ist die Quelle überzeugt.

Im Allgemeinen ist zwar William der deutlich beliebtere Royal, insbesondere in seiner Heimat ist Harry in Ungnade gefallen. Tatsächlich aber kann William nicht die gleichen Verdienste wie sein jüngerer Bruder vorweisen, was seine Militärlaufbahn betrifft. An der Front kam er nicht zum Einsatz, allerdings absolvierte er immerhin eine viermonatige Pilotenausbildung bei der Royal Air Force.

Palast verkündet Entscheidung zu nächstem Kate-Auftritt – auf "Wunsch der Prinzessin"

Die vergangenen Wochen wurde viel darüber spekuliert, wann Prinzessin Kate nach der Teilnahme an der "Trooping the Colour"-Parade ihren nächsten Auftritt haben wird. Am 22. März gab sie bekannt, an Krebs erkrankt zu sein und sich einer vorbeugenden Chemotherapie zu unterziehen. Seit Anfang des Jahres nahm sie an nur einem offiziellen Termin teil.

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