LISBURN, NORTHERN IRELAND - MARCH 23:  Prince Harry and Meghan Markle visit the Eikon Centre and attend an event to mark the second year of the youth-led peace-building initiative 'Amazing the Space' on March 23, 2018 in Lisburn, Nothern Ireland.  (Photo by Chris Jackson/Getty Images)

Harry und Meghan wehren sich gegen Aussagen, die sich um den Namen ihrer Tochter drehen. Bild: Getty Images/ Chris Jackson

Harry und Meghan dementieren Berichte über Tochter Lilibet Diana und drohen mit Klage

Am 4. Juni wurden Harry und Meghan zum zweiten Mal Eltern. Die kleine Lilibet Diana kam in einer Klinik im sonnigen Kalifornien zur Welt. Auf ihrer offiziellen Website "Archewell" erklärte das Paar auch gleich, wie es zur Namenswahl gekommen sei: "Lili ist nach ihrer Urgroßmutter, Ihrer Majestät der Königin, benannt, deren Familienspitzname Lilibet ist. Ihr zweiter Vorname, Diana, wurde gewählt, um ihre geliebte verstorbene Großmutter, die Prinzessin von Wales, zu ehren."

Doch schon kurz danach gab es große Diskussionen darüber, inwiefern die Queen vorher überhaupt gefragt worden sei, ob die beiden diesen Kosenamen, den sie innerhalb der Familie seit Kindertagen trägt, verwenden dürfen. Dabei ging es speziell um einen Bericht von der BBC, welcher den royalen Eltern jetzt sauer aufstößt. Harry und Meghan nahmen sogar offiziell Stellung dazu.

Harry und Meghan wehren sich

Autor und Journalist Omid Scobie veröffentlichte das Statement des Paares von einer Sprecherin, in denen sie die Annahme der BBC dementierten, die Queen bei der Namensgebung ihrer Tochter übergangen zu haben. Dieses lautete: "Der Herzog hat mit seiner Familie vor der Bekanntgabe gesprochen, seine Großmutter war das erste Familienmitglied, das er angerufen hat." Währenddessen habe er bereits die Hoffnung geäußert, das Mädchen zu ehren seiner Großmutter Lilibet zu nennen. Und weiter:

"Hätte sie das nicht unterstützt, hätten sie den Namen nicht verwendet."

Doch damit war noch nicht Schluss. Wie "The Sun" nun berichtet, sollen Harry und Meghan ein rechtliches Schreiben an große Zeitungen geschickt haben, in dem sie warnen, solche Behauptungen aufzustellen, da diese "verleumderisch" seien. Zudem habe es bei der BBC mittels der Anwaltskanzlei Schillings eine Klageandrohung gegeben. Darin habe es geheißen: "Der Artikel ist falsch und diffamierend und die darin enthaltenen Anschuldigungen sollten nicht wiederholt werden."

(iger)

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