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Harry und Meghan: Am 19. Mai 2018 gaben sich die beiden romantisch auf Schloss Windsor das Jawort. Knapp ein Jahr später wurden sie Eltern des Kindes Archie Harrison Mountbatten-Windsor.

Harry und Meghan fuhren am 19. Mai nach der Trauung durch die Straßen von Windsor. Bild: Imago Images/ ZUMA PRESS

Von wegen romantisch: Royal-Insider über Spruch, den Harry in der Hochzeitskutsche machte

Am 19. Mai 2018 gaben sich Prinz Harry und Meghan Markle auf Schloss Windsor das Ja-Wort. 800 geladene Gäste durften die Trauung live in der Kirche mitverfolgen, die Straßen rund um das Schloss sowie den sogenannten "Long Walk" zum Anwesen säumten rund 110.000 Fans, die dem frisch vermählten Paar nach der Zeremonie zujubelten.

Denn auch, wenn Harry und Meghan nach ihrem Rückzug aus dem britischen Königshaus heute lieber abgeschottet in ihrer Multi-Millionen-Dollar-Villa in Santa Barbara (USA) leben, ließen sie damals die Bevölkerung gerne an ihrem Glück teilhaben. Direkt nach der Zeremonie zeigten sie sich gegen 13 Uhr auf den Stufen der Kapelle, gaben sich vor den Augen der Weltpresse ihren ersten Kuss als Ehepaar und machten sich dann in ihrer offenen Hochzeitskutsche auf eine 25-minütige Fahrt durch Windsor, um Glückwünsche von Royal-Fans und Zuschauern entgegenzunehmen und den Menschenmassen zuzuwinken.

Harry und Meghan fuhren 25 Minuten durch Windsor

Royal-Insider Omid Scobie, der Harry und Meghan als Journalist auf zahlreiche Veranstaltungen begleitete und beobachtete, berichtet in seinem vergangenen Monat erschienenen Enthüllungsbuch "Finding Freedom" nun ein interessantes Detail von eben jener Kutschfahrt.

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"Finding Freedom" von Omid Scobie und Carolyn Durand erschien im August. Bild: HQ

Meghan soll von den Menschenmassen, die ihren Weg säumten, völlig überwältigt gewesen sein. Mit der Hand an ihrer Brust soll sie lediglich "Wow!" von sich gegeben haben, weiß der Autor zu berichten. Göttergatte Harry wiederum, der (neben Prinz Philip) ohnehin als Spaßvogel der Royals gilt, soll in dem Moment die Wahl seines Outfits bereut haben.

Zur Erinnerung: Harry, der eine Laufbahn beim Militär absolviert hatte, trug bei der Zeremonie eine traditionelle "Blues and Royals"-Uniform, die in der Londoner Maßschneiderei "Dege & Skinner" extra für ihn angepasst worden war. So ganz perfekt kann der edle Zwirn aber nicht gesessen haben, denn Harry soll seiner Braut scherzhaft gesagt haben: "Meine Hosen sind zu eng!"

Bruder William war weniger indiskret

Sein älterer Bruder Prinz William war bei seiner eigenen Hochzeit sieben Jahre zuvor dem offiziellen Anlass entsprechend übrigens nicht so lapidar in seiner Wortwahl. Laut "Daily Mail" soll er seiner Braut Kate in der Kirche zugeflüstert haben, dass sie "wunderschön" aussehe und sie ihm während der Kutschfahrt erklärt habe, dass sie "so glücklich" sei.

(ab)

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