Prinz William zeigte sich in einem Podcast von seiner emotionalen Seite.
Prinz William zeigte sich in einem Podcast von seiner emotionalen Seite. Bild: dpa / Steve Parsons

Royal-News: Ungewohnt emotional in neuem Podcast – Prinz William kommen die Tränen

23.11.2021, 18:4505.12.2021, 14:36

Seit ihrer Ankündigung, sich als "Senior Royals" aus dem Dienst für die britische Monarchie zurückzuziehen, tobt eine regelrechte Schlammschlacht zwischen den abtrünnigen Harry und Meghan und dem britischen Hof. Der Fernsehauftritt der beiden bei der US-amerikanischen Talk-Queen Oprah Winfrey wird als als Höhepunkt des Mediendramas angesehen. Die Queen meldete sich dazu in einem persönlichen Statement zu Wort und ging auf die Vorwürfe ein, die das Paar im Gespräch mit Oprah Winfrey äußerte.

Nun machte Queen Elizabeth II. in der letzten Zeit selbst ungewollte Schlagzeilen. Laut Informationen aus dem Palast soll sie in Zukunft kürzer treten. Ihr Privatsekretär Sir Edward Young ist wegen der "rücksichtslosen" engen Taktung der Termine der Queen intern stark in Kritik geraten. Zuletzt verbrachte das britische Staatsoberhaupt sogar eine Nacht im Krankenhaus. In unserem Newsblog erfahrt ihr, was weiterhin bei den Royals passiert. Unseren bisherigen Blog findet ihr hier.

5. Dezember

Prinz William erinnert sich an "echten Familienmoment" mit seiner Mutter

Innerhalb der royalen britischen Familie übernahmen bislang Herzogin Meghan und Prinz Harry die emotionalen Momente innerhalb verschiedener Interviews. So haben sie kein Problem damit, auch mal Emotionen zu zeigen, Rührung, Freude, Verliebtheit bekamen die Fans bei den beiden des Öfteren offen zu sehen.

Harrys älterer Bruder William und dessen Frau Kate hielten sich damit bislang zurück, so wie es die königliche Etikette auch streng vorschreibt. William ließ sich kürzlich jedoch für den Apple-Podcast "Time to Walk" interviewen und äußerte sich im Gespräch für ihn unüblich gefühlsbetont. So seien ihm beim Interview auf dem Gelände von Sandringham sogar die Tränen gekommen. Die Podcast-Folge wird am 6. Dezember offiziell veröffentlicht, doch unter anderem Journalisten von "The Sunday Times" bekamen schon die Möglichkeit, die Episode in Gänze zu hören.

So berichtet die Zeitung unter anderem von dem Moment, in dem der 39-jährige Blaublüter sich an die wichtigsten Songs in seinem Leben erinnern sollte. "Einer der Songs, an den ich mich sehr gut erinnere und den ich auch heute noch heimlich genieße, ist Tina Turners 'The Best'. Auf dem Rücksitz sitzend und singend, fühlte es sich wie ein echter Familienmoment an", schilderte er daraufhin.

Dazu führte er eine Anekdote mit seinem Bruder und seiner verstorbenen Mutter Diana genauer aus: "Als Harry und ich im Internat waren, hat meine Mutter alle möglichen Lieder gespielt, um uns die Angst vor der Rückfahrt zu nehmen. Meine Mutter sang während der Fahrt lauthals mit, und wir holten sogar die Sicherheitsbeamten ins Auto, die gelegentlich auch mitsangen." Nach diesen Äußerungen habe William laut des Medienberichts Tränen in den Augen gehabt.

Prinz William und Prinz Harry mit ihrer Mutter Prinzessin Diana im Mai 1995.
Prinz William und Prinz Harry mit ihrer Mutter Prinzessin Diana im Mai 1995.Bild: Hulton Archive / Anwar Hussein

Er erzählte weiter ungewohnt persönlich: "Man sang und hörte Musik bis zum Schultor, wenn man abgesetzt wurde, und da wurde einem klar, dass man wirklich wieder zur Schule ging. Wenn ich mir den Song jetzt anhöre, erinnert er mich an diese Autofahrten und weckt viele Erinnerungen an meine Mutter."

Aber auch über seine Kinder wollte William in dem Podcast sprechen. Er sei zunächst verblüfft darüber gewesen, dass seine Tochter Charlotte und seine beiden Söhne George und Louis die Liebe zur Musik geerbt hätten. "Eines der Lieder, das die Kinder im Moment lieben, ist 'Waka Waka' von Shakira. Da gibt es eine Menge Hüftbewegungen und viele Verkleidungen", verriet er dazu. Besonders Charlotte renne zu dem Song in der Küche herum, "drehe völlig durch" und Louis versuche ihr dabei nachzueifern.

Prinz Louis, Prinzessin Charlotte und Prinz George mit ihren Eltern Herzogin Kate und Prinz William.
Prinz Louis, Prinzessin Charlotte und Prinz George mit ihren Eltern Herzogin Kate und Prinz William.Bild: Getty Images Europe / WPA Pool

William selbst starte am liebsten mit einem Hard-Rock-Song in die neue Woche: "Es gibt nichts Besseres, als an einem Montagmorgen, wenn man nach dem Wochenende noch etwas müde ist und versucht, sich wieder in den Alltag zu stürzen, AC/DC mit 'Thunderstruck' zu hören." Der Song der australischen Band wecke ihn auf und versetze ihn in gute Stimmung für die Woche: "Man hat das Gefühl, dass an es mit allem und jedem aufnehmen kann", ergänzte er.

3. Dezember

Herzogin Meghan reagiert auf Urteilsspruch mit emotionalem Statement

Herzogin Meghan hat sich in letzter Instanz im Prozess gegen die "Associated Newspapers" und der dazugehörigen Zeitung "Mail on Sunday" durchgesetzt. Die Ehefrau von Prinz Harry ging dagegen vor, dass ein vertraulicher Brief von ihr aus dem August 2018, der an ihren Vater Thomas Markle Sr. adressiert war, an die Öffentlichkeit gelangt ist. Abgedruckt wurden die persönlichen Zeilen von "Mail on Sunday". Im Februar fiel bereits das erste Urteil, das Gericht gab Meghan Recht, doch die Herausgeber und die Zeitung gingen in Berufung.

Herzogin Meghan setzte sich im Prozess gegen britische Medien durch.
Herzogin Meghan setzte sich im Prozess gegen britische Medien durch. Bild: dpa / Stefan Jeremiah

Für besonderes Aufsehen in dem Fall hatte ein ehemaliger Mitarbeiter von Meghan gesorgt, der im Berufungsverfahren zu Wort kam und dabei berichtete, dass er Anweisungen Meghans bezüglich des Briefes bekommen hatte. Unter anderem habe die Herzogin von Sussex den Kommunikationschef aufgefordert, persönliche Informationen an die Autoren von "Finding Freedom" weiterzugeben. Bislang hatten Harry und Meghan bestritten, mit ihnen an der Biografie zusammengearbeitet zu haben. Letztlich gestand die ehemalige Schauspielerin aber einen Fehler ein, wie sie "Daily Mail" seinerzeit zitierte: "Es tut mir leid, ich habe es vergessen."

Der Zeuge und ihr Fehler hatten nun aber nicht mehr zu einer Kehrtwende im Prozess geführt. Nach dem Urteilsspruch ließ die gebürtige US-Amerikanerin ein Statement veröffentlichen, in dem es unter anderem heißt: "Das ist nicht nur ein Sieg für mich, sondern für alle, die jemals Angst verspürten, für das Richtige einzustehen. Obwohl dieser Sieg ein Präzedenzfall ist, ist es am wichtigsten, dass wir jetzt gemeinsam mutig genug sind, das Vorgehen von Boulevardmedien neu zu definieren. Sie bringen Menschen dazu, grausam zu sein und profitieren von den Lügen und dem Schmerz, die sie verursachen."

1. Dezember

Donald Trump lästert über Herzogin Meghan: "Sie hat Harry nur benutzt"

Obwohl Donald Trump nicht mehr im Amt ist, lässt er sich es nicht nehmen, überall seinen Senf dazuzugeben – insbesondere dann, wenn es um Harry und Meghan geht. Der ehemalige US-Präsident macht kein Geheimnis aus seiner Missgunst gegenüber der Herzogin von Sussex.

In einem Interview mit Nigel Farage, einem Moderator des britischen TV-Senders "GB News", lästerte der 75-Jährige skrupellos über Meghan Markle ab. "Ich bin überhaupt kein Fan von ihr", begann er. "Ich finde, sie verhält sich sehr respektlos gegenüber der Queen – die so eine tolle Frau ist, so eine tolle Person, so eine historische Person. Ich finde, sie ist sehr respektlos gegenüber der gesamten Königsfamilie".

Trump warf der Herzogin von Sussex außerdem vor, ihren Ehemann auszunutzen: "Ich glaube, dass sie Harry nur benutzt hat und ich glaube, dass er das ganze eines Tages bereuen wird." Er fügte außerdem hinzu: "Ich glaube, dass sie seine Beziehung zu seiner Familie ruiniert und die Queen verletzt hat." Das ganze Interview wird heute Abend um 20 Uhr ausgestrahlt.

29. November

Rassismus im britischen Königshaus: Charles hatte Sorgen wegen Archies Hautfarbe

Die Rassismus-Debatte um die Royals ist noch lange nicht vorbei. Erst im März äußerte sich Meghan Markle, die Herzogin von Sussex und Ehefrau von Prinz Harry, im großen Oprah-Winfrey-Interview öffentlich über rassistische Äußerungen eines Familienmitglieds des Königshauses über die Hautfarbe ihres Sohnes. Von wem diese Äußerung kam, wollten Meghan und Harry damals nicht enthüllen, hatten dabei ausdrücklich versichert, dass Königin Elizabeth II. und ihr Ehemann, Prinz Philip, nicht unter den Diskriminierenden zu suchen seien.

Nun wird Prinz Charles beschuldigt, der Gesuchte zu sein. Das schreibt zumindest der renommierte amerikanische Autor Christopher Andersen in seinem neuen Buch "Brothers And Wives: Inside The Private Lives of William, Kate, Harry and Meghan", welches am Dienstag erscheint

Prinz Charles soll angeblich am 27. November 2017 – am Tag, an dem die Verlobung von Prinz Harry und Meghan Markle offiziell bekannt gegeben wurde – zu seiner Frau Camilla gesagt haben: "Ich frage mich, wie die Kinder aussehen werden." Der Insider will den Berichten zufolge weiter wissen, dass Camilla von der Frage "etwas verblüfft" gewesen sei und demnach antwortete: "Nun, absolut großartig, da bin ich mir sicher." Charles soll daraufhin seine Stimme gesenkt und sie angeblich gefragt haben: "Ich meine, wie glaubst du, wird die Hautfarbe ihrer Kinder sein?"

Auf Anfrage der "Daily Mail" erklärte ein Sprecher von Prinz Charles, die erhobenen Anschuldigungen gegen den Thronfolger seien keinen Kommentar wert.

Queen Elizabeth telefoniert nur mit zwei Leuten regelmäßig

Königin Elizabeth II. geht Berichten zufolge nur für zwei Personen regelmäßig ans Telefon, und die sind vielleicht nicht die, die einem als erstes einfallen dürften.

Anscheinend hat die Königin zwei Personen, mit denen sie am meisten telefoniert, und sie hat auch ein Mobiltelefon, das angeblich von Samsung stammt und vom MI6 mit einer Anti-Hacker-Verschlüsselung versehen wurde, damit sich niemand in ihr Telefon hacken kann", verriet der königliche Kommentator Jonathan Sacerdoti im Podcast The Royally US."

Die beiden Personen, mit denen sie am meisten telefoniert, sollen ihre Tochter Prinzessin Anne und ihr Manager John Warren sein.

26. November

Queen plant große Weihnachtsfeier

Erst kürzlich sorgte der Gesundheitszustand der Queen für Aufsehen: Einige Termine mussten abgesagt werden, unter habe sie wegen Rückenschmerzen die Remembrance-Sunday-Zeremonie erstmals seit 22 Jahren nicht besuchen können. Auch verbrachte sie im Oktober eine Nacht im Krankenhaus und erschien zu öffentlichen Terminen teilweise mit einem Gehstock.

Queen Elizabeth II. im Gespräch mit General Sir Nick Carter im November 2021.
Queen Elizabeth II. im Gespräch mit General Sir Nick Carter im November 2021.Bild: ap / Steve Parsons

Wie "Daily Mail" nun allerdings berichtet, soll das Oberhaupt der britischen Royals sich jetzt wieder etwas mehr zutrauen. Quellen gaben an, dass sie sich gegenüber ihrer Familie optimistisch gezeigt habe: "Die Queen hat allen gesagt, dass sie sich wieder viel besser fühle und sich schon sehr auf ihre Familienmitglieder freue, die sie zu Weihnachten einladen möchte."

Der Insider fügte hinzu: "Wie für viele andere Familien wird es auch für die Majestät das erste Mal seit langer Zeit in der Corona-Pandemie sein, sich wieder mit der Familie treffen zu können." Einladungen für die traditionelle Weihnachtsfeier der Royals auf Schloss Sandringham seien unter anderem an ihren ältesten Sohn Charles und dessen Frau Camilla gegangen, außerdem seien Prinz William und Herzogin Kate, sowie ihre drei gemeinsamen Kinder geladen. Zusätzlich werden auch Prinz Edward, Prinzessin Anne, Prinzessin Beatrice und Prinzessin Eugenie erwartet, jeweils mit ihren Partnern und Kindern.

24. November

Ärger um BBC-Doku: William und Kate ziehen Konsequenzen

Eine umstrittene Doku über die Royal Family scheint für den Sender BBC Folgen zu haben. Prinz William und Herzogin Kate haben Berichten zufolge das geplante Weihnachtsspecial bei der BBC gestrichen.

Hintergrund des Streits ist die von der BBC ausgestrahlte Doku mit dem Titel "The Princes and the Press". Die Serie thematisiert das gespaltene Verhältnis von Prinz William und seinem Bruder Prinz Harry zu den britischen Medien.

Prinz William war nicht erfreut über die BBC-Doku.
Prinz William war nicht erfreut über die BBC-Doku.Bild: Getty Images Europe / WPA Pool

Bereits am Montag wurde der erste Teil der Doku gesendet. Unter anderem kam darin der Biograf von Harry und Meghan zu Wort. Er beschuldigt das Königshaus, es habe der Presse negative Berichte über Meghan zugespielt. Die Reaktion des Palasts war scharf, in einer gemeinsamen Erklärung äußerten die Queen, Charles und William, dass die BBC in der Serie "übertriebene und unbegründete Behauptungen" als Fakten abbildete. Sie seien sehr "enttäuscht" darüber.

Wie die Zeitung "The Sun" berichtet, hat Herzogin Kate die Konsequenzen gezogen und ihre geplante Charity-Weihnachtssendung auf den privaten Sender ITV verlegt. Das Weihnachtskonzert findet in der Westminster Abbey statt und wird von der Herzogin moderiert. Möglicherweise werden William und die gemeinsamen Kinder dabei sein. Für den Privatsender ist die Ausstrahlung ein wahrer Glücksfall.

Die zweite Folge der BBC-Doku deckt die vergangenen vier Jahre, also den Zeitraum von 2018 bis 2021, ab. Sie wird am 29. November ausgestrahlt.

23. November

Herzogin Meghan muss scharfe Soßen verkosten

Herzogin Meghan feierte erst kürzlich ihr TV-Comeback in "The Ellen DeGeneres Show". Ihr bis dato letzter Fernsehauftritt war das Interview mit Oprah Winfrey, davor war sie rund zehn Jahre in keiner Talksendung zu Gast.

Anders als bei Oprah ging es bei Ellen DeGeneres weitaus entspannter zu. Unter anderem zeigte die Herzogin von Sussex ein aktuelles Foto von Archie, das für viel Aufmerksamkeit sorgte, außerdem verriet sie über ihre jüngste Tochter Lilibet, dass sie momentan zahnt.

Aber damit noch nicht genug, zusätzlich zu dem offenen Interview ließ sich Meghan noch zu einem Prank hinreißen: Ellen verpasste ihr einen Knopf im Ohr, durch den sie ihr durchgab, was sie sagen darf. Damit und einer Tasche bewaffnet, deren Inhalt Meghan nicht vorher kannte, wurde sie zu kleinen Verkaufsständen vor dem TV-Studio geschickt.

Verkäufer boten dort Kristalle, verschiedene Soßen und Kekse an. An jedem Stand musste Meghan also andere, ziemlich peinliche Dinge tun und sagen. Bei der Kristallverkäuferin hielt sie sich beispielsweise sekundenlang ein Verkaufsstück an den Kopf und behauptete vorher, wie von Ellen gefordert: "Ich habe heilende Kräfte! Spürst du meine heilenden Kräfte?"

Unangenehm wurde es auch beim Soßenstand. "Mein Schatz mag scharfe Soßen. Lass mich welche probieren", sagte sie dem Verkäufer und musste die Verkostungscracker essen "wie ein Eichhörnchen." "Mama will ein bisschen Schärfe", ging es weiter – zum Schärfe lindern gab es einen Schluck aus einem Babyfläschchen, das sich in ihrer Tasche befand.

Höhepunkt der Peinlichkeit beim Keksstand

Der Höhepunkt war schließlich beim Keksstand erreicht, Meghan setzte sich Kätzchen-Ohren auf und sang: "Miau, miau, ich bin ein kleines Kätzchen!" Ellen kam danach und löste die Situation auf: "Ich habe ihr die ganze Zeit gesagt, was sie sagen soll. Sie durfte nur das sagen, was ich ihr durchgegeben habe und nichts anderes."

Ob die Royals darüber lachen konnten, bleibt fraglich. Zumindest scheint die Kluft zwischen Meghans Mann Harry und seinem Bruder Prinz William immer eklatanter zu werden. "Er ist unglücklich über das, was sein Bruder getan hat. Es besteht keine unmittelbare Möglichkeit einer Versöhnung. Ich meine, es ist auf keiner Seite gewollt. Es sind zu viele bittere Dinge gesagt worden", äußerte der Royal-Autor Robert Lacey über die Beziehung der beiden.

Dschungelcamp 2022: Das ist Tara Tabitha

Am 21. Januar startet die 15. Staffel vom Dschungelcamp. 2021 mussten die Fans auf das eine traditionelle Ausgabe verzichten – coronabedingt gab es nur eine Ersatzsendung, die in Köln im Studio produziert wurde. 2022 findet die Show aber wieder im Dschungel statt, allerdings nicht in Australien, sondern in Südafrika. Zu den zwölf Kandidaten, die dieses Jahr dabei sind, gehört auch Tara Tabitha.

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