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Royals: Expertin sieht keine baldige Rückkehr von Prinzessin Kate

Trooping the Colour 2024 ceremony, marking the monarch s official birthday in London. Featuring: Prince George, Prince William, Prince Louis, Catherine Princess of Wales, Princess Charlotte Where: Lon ...
Prinzessin Kate hatte bei der Geburtstagsparade an der Seite ihrer Familie wieder einen Auftritt.Bild: IMAGO/Cover-Images
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Prinzessin Kate: Expertin sieht keine baldige Rückkehr in gewohnte Rolle

19.06.2024, 15:57
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Der Auftritt von Prinzessin Kate bei der "Trooping the Colour"-Parade bewegte zahlreiche Royal-Fans. Erst einen Tag vor der Geburtstagsparade zu Ehren von König Charles bestätigte die an Krebs erkrankte Kate ihre Teilnahme. Zuletzt hatte sie Ende Dezember einen öffentlichen Auftritt absolviert. Im März teilte sie in einer Videobotschaft ihre Diagnose mit und berichtete, sich einer vorsorglichen Chemotherapie zu unterziehen.

Von Anfang an wies sie darauf hin, wie wichtig ihr dabei ihre Privatsphäre ist. Zu einem neuen Bild auf Instagram schrieb Kate: "Ich mache gute Fortschritte, aber wie jeder, der eine Chemotherapie durchmacht, weiß, es gibt gute und schlechte Tage." Ihre Behandlung würde noch ein paar Monate dauern.

Kate betonte, zu wissen, dass sie noch nicht über den Berg sei. Sie lerne, geduldig zu sein und vor allem mit der Unsicherheit umzugehen, fügte die 42-Jährige hinzu. Was das für ihre Rückkehr bedeutet, schätzte nun eine Royal-Expertin ein.

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Kate soll auch künftig weniger zu sehen sein

Im Gespräch mit "Entertainment Tonight" äußerte sich Katie Nicholl zu Kates jüngstem offiziellen Termin und gab im Zuge dessen einen Ausblick darauf, wie es um Kates kommende Auftritte bestellt sein könnte. Die Prinzessin von Wales gab zuletzt an, dass sie hoffe, im Sommer an ein paar Events teilnehmen zu können. Eine konkrete Aussage dazu, welche Veranstaltungen das betreffe, fiel allerdings nicht.

Nicholl meinte zunächst, dass in Kates Mitwirken an der Geburtstagsparade eine Menge Vorbereitung, Zeit, Mühe und Energie geflossen sein müssen. "Sie war lange Zeit auf den Beinen", gab sie zu bedenken. Dass sie sich zeitweise auf einen Stuhl setzte, würde zeigen, dass Kate nicht mehr so stark und fit sei wie vor der Behandlung.

Bemerkenswert fand die Expertin allerdings ihr perfektes Auftreten: "Wenn Sie nicht gewusst hätten, dass sie sich einer Krebsbehandlung unterzieht, wären Sie nie darauf gekommen." Und weiter: "Wir können uns vorstellen, dass sie sich danach wahrscheinlich lange und wohlverdient ausgeruht hat. Ich glaube nicht, dass wir erwarten können, sie wieder länger in der Öffentlichkeit zu sehen."

An diesem Termin könnte sich die Prinzessin von Wales wieder zeigen

Obwohl Kates Auftritt "großen Optimismus" für ihren Gesundheitszustand vermitteln solle, würde das nicht heißen, dass sie schon bald wieder vollumfänglich als arbeitender Royal zurückkomme.

In den kommenden Monaten werde Kate voraussichtlich "eine Handvoll Termine wahrnehmen", wenn die Freigabe dafür erfolge und sie sich gut genug fühle. So könnte Wimbledon im Juli ein möglicher Termin sein. In der Vergangenheit sei sie jedes Jahr mit ihrer Familie dort gewesen, sagte Nicholl.

Es würde zunächst aber einige Zeit dauern, bis sie sich von der "Trooping the Colour"-Parade erhole, merkte die Expertin an. Dass sie sich jetzt wieder gezeigt habe, sei "allein Kates Entscheidung" gewesen, stellte die Expertin fest und fügte hinzu: "Niemand hat Druck auf sie ausgeübt. Sie wollte das wirklich. Sie hat in ihrer Behandlung einen Wendepunkt erreicht. Als sie diesen schaffte, wurde mir gesagt, dass 'Trooping the Colour' ein Ziel für sie sei."

Besonders Charles soll Kate eine große Stütze sein

Die Expertin erklärte: "Ihr Ärzteteam gab ihr die Freigabe. Sie sprach mit ihrem Schwiegervater und mit Prinz William über die Teilnahme. Sie standen voll hinter ihr." Charles sei neben ihrem Ehemann eine große Stütze für Kate gewesen. Er habe zu 100 Prozent hinter ihrer Entscheidung gestanden. Dass sie ihm womöglich die Show stehlen könnte, wäre ihm nie in den Sinn gekommen. "Er wollte nur seine Schwiegertochter an seiner Seite haben", meinte Nicholl.

Die Expertin habe erfahren, dass die schon immer enge Beziehung zwischen Kate und Charles jetzt noch enger geworden sei, da sie beide das gleiche Schicksal teilen. Das Verständnis füreinander könne mit dem eines anderen Familienmitglieds nicht verglichen werden.

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