Nähern sich die Brüder wieder an?
Nähern sich die Brüder wieder an?Bild: ap / Yui Muk

Royals-News: Prinz William wird unerwartet intim in Dankesrede

22.10.2021, 18:2825.10.2021, 10:36

Seitdem Harry und Meghan, Herzogin und Herzog von Sussex, ihren Rückzug aus dem Dienst für die britische Monarchie als "Senior Royals" verkündeten, tobt eine Schlammschlacht. Der Fernsehauftritt der beiden bei der amerikanischen Talk-Queen Oprah Winfrey markiert den Höhepunkt des Mediendramas. Die Queen meldete sich dazu in einem persönlichen Statement zu Wort und ging auf die Vorwürfe ein, die das Paar im Gespräch mit Oprah Winfrey äußerte. Sie sei trotz teils verschiedener Sichtweisen "traurig" über Meghans und Harrys Kummer und die aufgeworfenen Fragen, "insbesondere die, die sich auf Rassismus beziehen", seien "besorgniserregend".

Mittlerweile gab der 36-Jährige Harry bekannt, dass er nun seine Memoiren schreibt in der er seine "Höhen und Tiefen" Revue passieren lassen will. Sie sollen nächstes Jahr erscheinen und könnten das Verhältnis zu seiner Familie auf eine harte Probe stellen. In Kalifornien haben Meghan und er sich allerdings schon längst fernab der britischen Krone ein neues Leben aufgebaut. Dort kam auch ihr zweites Kind Lilibet Diana zur Welt. In unserem Newsblog erfahrt ihr, was weiterhin bei den Royals passiert. Unseren bisherigen Blog zum Königshaus findet ihr hier.

25. Oktober

Zerrüttetes Verhältnis: Prinz William wird unerwartet intim in Dankesrede

Seit dem Oprah-Winfrey-Interview von Harry und Meghan steht die Beziehung von Prinz William und seinem Bruder Harry zunehmend auf dem Prüfstand.

Nun sorgte eine Ansprache des Herzogs von Cambridge allerdings für Hoffnung. Vor wenigen Tagen sollen Prince William und seine Frau nachträglich einen privaten Empfang mit Freunden und Familie von Lady Di ausgerichtet haben, um die Enthüllung einer Gedenkstatue zu Ehren von Prinzessin Diana, zu feiern. Dort habe Prinz William eine Rede gehalten, die alle überraschte.

Laut "The Sun" zeigte Will eine "seltene Einigkeit" mit Harry während des privaten Empfangs. William bedankte sich bei seinem Bruder und betonte, wie glücklich Beide über die Statue seien. Die Quelle fügte hinzu: "Er erwähnte Harry mit Namen." Das mag zwar wie eine Kleinigkeit erscheinen, aber: "Die Brüder sprechen kaum miteinander."

Die Quelle sagt über die Veranstaltung: "Es war sehr intim und süß". Der Empfang fand als Dankeschön für Spender und Freunde statt. Es nahmen viele Menschen teil, die eine enge persönliche Beziehung zu der verstorbenen Königin hatten. "Es herrschte eine echte Familienatmosphäre, da auch viele von Dianas 17 Patenkindern anwesend waren."

Während Harry im Juli zur Enthüllung der Statue nach Großbritannien flog, kehrte er nicht zum Empfang zurück. Dass erden Empfang verpasste, kam nicht überraschend - Experten des Königshauses sagten im Sommer voraus, dass weder er noch seine Frau Meghan Markle, die im Juni ihre Tochter Lilibet Diana zur Welt brachte, an der Veranstaltung teilnehmen würden.

24. Oktober

Nach Krankenhausaufenthalt der Queen: Palast zieht Konsequenzen

Nach den gesundheitlichen Problemen in den vergangenen Tagen hat der Palast jetzt offenbar Konsequenzen gezogen. Denn trotz ihrer 95 Jahre hat Queen Elizabeth immer noch einen prall gefüllten Terminkalender. Dieser soll nun, laut den Informationen der britischen Boulevardzeitung "Daily Mail" massiv ausgedünnt werden.

So schreibt die Zeitung, dass aktuelle hochrangige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Buckingham Palace unter Hochdruck daran arbeiten, eine Strategie für die nächsten Wochen und Monate zu erarbeiten. Es gehe offenbar darum, wichtige Termine von unwichtigen zu unterscheiden und so die Arbeitsbelastung der Queen zu reduzieren.

Sir Edward Young, Privatsekretär der Queen, soll intern hart kritisiert worden sein.
Sir Edward Young, Privatsekretär der Queen, soll intern hart kritisiert worden sein.Bild: PA Wire / David Davies

Dem Bericht zufolge soll zudem der Privatsekretär der Queen, Sir Edward Young, intern hart kritisiert worden sein. Der Vorwurf: Er soll rücksichtslos den Terminkalender der Queen vollgestopft haben. Auch mit solchen, die nicht unmittelbar mit den Aufgaben als Staatsoberhaupt zu tun haben. Die mit der Aufgabe betrauten Beamten sollen nun eine Kernliste mit den Schlüsselereignissen der nächsten zwölf Monate ausarbeiten.

Eine weitere Änderung: Die Queen soll fortan bei den wichtigen Events entweder von ihrem Sohn Prinz Charles oder ihrem Enkel Prinz William begleitet werden. So soll demnach sichergestellt sein, dass mindestens ein royales Familienmitglied anwesend ist. Allerdings sei letzteres schon vor einiger Zeit beschlossen worden sein, wie die britische Tageszeitung "Sunday Telegraph" schreibt.

22. Oktober

Kritik an Meghans Jugend-Schilderungen in angeblicher Armut

Kürzlich forderte Herzogin Meghan den US-Kongress mit einem offenen Brief dazu auf, bezahlten Familienurlaub zu einem nationalen Recht zu erklären. Das begründete sie unter anderem auch mit ihren Erfahrungen, immerhin seien sie und ihr Gatte Prinz Harry selbst nach der Geburt ihres zweiten Kindes überfordert gewesen.

Und auch über ihre eigene Jugend hatte die 40-Jährige in dem Brief einige Details geschildert und wieder andere dafür ausgelassen. So verriet sie, dass sie und ihre Eltern sich selten einen besuch in dem Salat-Restaurant "Sizzler" hätten leisten können, wo die meisten Gerichte knapp fünf Dollar kosteten. Die ehemalige Schauspielerin schrieb dazu: "Ich erinnere mich an das Gefühl: Ich wusste, wie hart meine Eltern arbeiten, um sich das leisten zu können, denn selbst für fünf Dollar war das Essen im Restaurant etwas Besonderes."

Herzogin Meghan und Prinz Harry werden bei der Erziehung ihrer Kinder von Nannys unterstützt.
Herzogin Meghan und Prinz Harry werden bei der Erziehung ihrer Kinder von Nannys unterstützt.Bild: Getty Images North America / Roy Rochlin

Laut eines Berichtes der "Daily Mail" ließ Meghan in dem Brief aus, dass ihre Eltern sie zunächst auf einen privaten Kindergarten und später auf eine teure Privatschule in Los Angeles schickten, die 16.000 US-Dollar im Jahr kostete. Immerhin ist ihr Vater Thomas Markle ein Lichtdesigner in Hollywood, der sogar einen Emmy gewonnen hat. Außerdem habe Markle im Lotto gewonnen, wodurch die Privatschule finanziert werden konnte. Zusammen habe die Familie außerdem im edlen Stadtteil Woodland Hills von Los Angeles gelebt.

Dass sich Meghan überhaupt an den US-Kongress gewandt hat, kommt bei Royal-Kritikern ebenfalls nicht gut an. Sie erkennen darin den Versuch der zweifachen Mutter, sich durch ihren angeheirateten Adelstitel in die Politik einzubringen – was in dieser Form in Großbritannien nicht möglich wäre.

Der Filmkritiker und Royal-Kommentator Richard Fitzwilliams sagte gegenüber "Daily Mail": "Das Beispiel der 5-Dollar-Salatbar und wie sie in der Vergangenheit kämpfen musste, ist scheinbar ein Versuch, sich bodenständig zu präsentieren und sich mit Familien gemein zu machen, die damit kämpfen, ihre Rechnungen zu bezahlen. Eine Methode, die auch gern von Politikern genutzt wird."

Neue Sorge um die Queen

Vor wenigen Tagen erst wurde bekannt, dass die Queen eine geplante Reise nach Nordirland nicht antreten konnte. Wie "CNN" berichtete, folge sie "widerwillig" einem medizinischen Rat und ruhe sich für ein paar Tage auf Schloss Windsor aus. Schnell wurde klargestellt, dass die Absage nichts mit einer möglichen Corona-Infizierung zu tun habe. Der Buckingham Palast erklärte in einer offiziellen Mitteilung: "Ihre Majestät ist guter Laune und enttäuscht, dass sie Nordirland nicht mehr besuchen kann, wo sie heute und morgen eine Reihe von Verpflichtungen nachgehen sollte."

Die Königin würde sich auf einen zukünftigen Besuch freuen, hieß es dort weiter. Nun folgte der nächste Schock. Der Palast gab jetzt bekannt, dass die 95-Jährige in dieser Woche eine Nacht im Krankenhaus verbringen musste. Als Grund wurde genannt, dass der Aufenthalt in der Nacht zu Donnerstag aufgrund von Voruntersuchungen stattfand. Zur Mittagszeit sei sie bereits wieder auf Schloss Windsor gewesen und wäre weiterhin guter Dinge. Demnach habe sie sogar leichte Arbeit am Schreibtisch verrichten können. Sie soll im King-Edward-VII-Krankenhaus untersucht worden sein.

Zuletzt war die Queen übrigens 2013 über Nacht im Krankenhaus. Damals wurde sie wegen einer Magen-Darm-Entzündung behandelt. Ihr neuester Aufenthalt soll demnach nicht geplant gewesen sein. Als sich die Queen bereits in den vergangen Tagen mit einem Gehstock in der Öffentlichkeit zeigte, wurde schon vielfach über ihren Gesundheitszustand spekuliert. Britische Medien berichteten daraufhin, dass es das erste Mal sei, dass die Monarchin aus nicht-medizinischen Gründen einen Stock genutzt habe.

21. Oktober

Was William und Kate bei ihren Kindern besonders wichtig ist

2011 gaben sich William und Kate in der Westminster Abbey das Jawort. Als Trauzeugen führten die beiden Pippa und Harry zum Altar. 2013 kam ihr erstes Kind zur Welt: Prinz George. Er befindet sich an dritter Stelle der Thronfolge und soll später in die großen Fußstapfen von seinem Vater, dem Herzog von Cambridge treten. 2015 wurde Prinzessin Charlotte geboren. Drei Jahre später folgte schließlich Prinz Louis.

Nun sagte Adelsexpertin Camilla Tominey dem "The Telegraph", welche angeblichen Pläne William und Kate für ihre Kids haben sollen. Und zwar sollen sie demnach versuchen, das Leben von Charlotte und Louis so normal wie möglich zu gestalten. Dies sei besonders wichtig, damit ihr Jüngster "nicht den Weg des Herzogs von York geht". Damit ist das Leben von Prinz Andrew gemeint. Prinz William soll zu seinen Entgleisungen laut "The Sunday Times" bereits gesagt haben, dass er eine "Gefahr für die Monarchie" sei.

Tominey betonte, dass das Schicksal von George bereits geschrieben sei, bei den anderen beiden sei es demnach besonders wichtig, dass sie das richtige Gleichgewicht finden würden. Und weiter: "Kate und William wollen nicht, dass sich die Geschichte wiederholt und Prinz Louis wie ein königlicher Mitläufer aussieht und den Weg des Herzogs von York nimmt." Die Royalexpertin betonte zum Schluss, dass es für Charlotte und Louis demnach wichtig sei, dass sie "ihre eigenen Karrieren" abseits des königlichen Lebens aufbauen.

"Wir waren überfordert": Meghan schreibt offenen Brief an den US-Kongress

Meghan Markle setzt sich für bezahlten Elternurlaub in den USA ein. In einem offen Brief, der auf der Webseite "Paid Leave For All" veröffentlicht wurde, wendet sie sich mit ihrem Anliegen direkt an führende US-Abgeordnete. Unter anderem schreibt die 40-Jährige im Hinblick auf Lilibets Geburt: "Im Juni haben mein Mann und ich unser zweites Kind bekommen. Wie alle Eltern waren wir überglücklich. Wie viele Eltern waren wir überfordert."

Jedoch stellt sie dabei auch heraus, dass ihr Mann Harry und sie in einer privilegierten Position seien und eben "nicht mit der harten Realität konfrontiert wurden", wie es bei vielen anderen Menschen, die Kinder bekommen, der Fall ist. Konkret heißt es dazu: "Wir wussten, dass wir auf diese Weise nicht die unmöglichen Entscheidungen über Kinderbetreuung, Arbeit und medizinische Versorgung treffen müssten, die so viele jeden Tag treffen müssen."

Geht es nach Meghan, sollte die Entscheidung, entweder für den Lebensunterhalt aufzukommen oder sich um das eigene Kind zu kümmern, keiner Familie zu schaffen machen. Nach der Geburt eines Kindes solle es vielmehr "ein nationales Recht sein", in Elternzeit gehen zu können.

21. Oktober

William und Kate zeigen sich überraschend intim in der Öffentlichkeit

Öffentliche Zuneigung gibt es bei der britischen Königsfamilie nur selten zu sehen. Umso mehr überraschen die Fotos von Prinz William und Herzogin Kate bei der Earthshot-Preisverleihung in London. Auf den Schwarz-Weiß-Aufnahmen des Fotografen Chris Jackson sieht man die Zuneigung der beiden. Ein Nutzer schreib unter das Bild auf Instagram: "Diese Fotos fühlen sich so intim an".

Der Fotograf schrieb unter das Bild: "Ich hoffe, diese Aufnahmen zeigen die tiefen Gefühle während dieser Veranstaltung". Dazu postete er gleich mehrere Backstage-Aufnahmen des Ehepaares.

William und Kate lachend hinter dem Bühnenvorhang, Kate fasst ihrem Ehemann zärtlich an die Schulter – so intim sieht man die Royals nur selten. Das machte auch Eindruck auf die Fans.

"Es ist so schön, natürliche Liebe und Zuneigung zu sehen", schreibt ein Nutzer unter das Bild. Der Instagram-Kanal des Prinzenpaares hat die Fotos ebenfalls geteilt. Das Urteil der Fans: "Wie eine Szene aus einem Märchen".

Der Earthshot Prize fand dieses Jahr zum ersten Mal statt. Bis 2030 sollen hier jedes Jahr fünf Gewinner für ihre Leistung zum Umweltschutz gekürt werden. Jeder Gewinner erhält eine Prämie über eine Million britische Pfund (rund 1,2 Millionen Euro).

20. Oktober

Spendenskandal bei Charles-Foundation: Welche Schritte jetzt folgen

Anfang September wurden Vorwürfe gegen einen Mitarbeiter von Prinz Charles laut. Wie die "Sunday Times" berichtete, soll Stiftungsgeschäftsführer der The Prince's Foundation und enger Vertrauter von Charles, Michael Fawcett, einem saudischen Geschäftsmann gegen eine Spende zwei Dinge zugesagt haben: zum einen einen Ritterschlag und zum anderen die britische Staatsangehörigkeit. Charles sagte laut des Palastes dazu, "keine Kenntnisse" von mutmaßlichen Fehltritten eines Mitarbeiters seiner Stiftung gehabt zu haben.

Fawcett legte nach den brisanten Veröffentlichungen übrigens sein Amt erstmal nieder. Im Zuge dessen leitete die Stiftung eine Untersuchung ein. Der Thronfolger gab an, dass er diese internen Ermittlungen vollkommen unterstütze. Laut der "Daily Mail" sollen nun die nächsten Schritte bei der Wohltätigkeitsorganisation eingeleitet worden sein, damit weitere Schäden abgewendet werden können.

Wie die englische Zeitung nämlich berichtet, würde nun Anwältin Sarah de Gay im Vorstand der Foundation sitzen. Sie gilt als erfahrene Juristin und ist zudem auch als Gastprofessorin für Rechtswissenschaften am University College London im Einsatz. Charles soll laut eines Insiders über die neue Besetzung folgender Ansicht sein: "Er denkt, Sarah wird genau die Person sein, die er braucht."

Ein Sprecher der Wohltätigkeitsorganisation wollte zur neuen Personalie sich nicht weiter äußern, teilte allerdings der Zeitung mit: "Sie wurde nach dem kürzlichen Rücktritt unseres Vorsitzenden aufgrund ihrer Erfahrung und rechtlichen Referenzen ernannt."

Sorge um Queen Elizabeth – sie sagt geplante Reise ab

Queen Elizabeth hat eine geplante Reise nach Nordirland, die für Mittwoch und Donnerstag geplant war, abgesagt. Sie folge "widerwillig" einem medizinischen Rat und ruhe sich auf Schloss Windsor für ein paar Tage aus, wie der Nachrichtensender "CNN" berichtet. Dies gab der Palast in einer Erklärung am Mittwoch bekannt. Eine Quelle sagte zudem gegenüber "CNN", dass dies "nicht mit Covid zu tun hat". Auch die Royal-Expertin Rebecca English kommentierte den Vorfall auf Twitter: Es gäbe weiter keinen Anlass zur Sorge. Im Alter von 95 Jahren sei dies eher vernünftig, als ernst.

In der Erklärung des Palastes heißt es weiter: "Ihre Majestät ist guter Laune und enttäuscht, dass sie Nordirland nicht mehr besuchen kann, wo sie heute und morgen eine Reihe von Verpflichtungen nachgehen sollte." Und weiter: "Die Königin sendet den Menschen in Nordirland ihre herzlichsten guten Wünsche und freut sich auf einen zukünftigen Besuch."

Bereits vor ein paar Tagen gab die Queen Anlass zur Sorge, da sie bei einigen Terminen erstmals öffentlich mit einem Gehstock gesichtet wurde.

Das medizinische Update der Queen kommt kurz nachdem sie den Titel "Oldie of the Year" abgelehnt hatte. Ihre Begründung: Sie fühle sich noch zu jung für diesen Award.

Sie ist die am längsten regierende Monarchin der Welt und steht seit fast sieben Jahrzehnten für die Nation Großbritannien. Im Jahr 1952 wurde sie im Alter von 25 Jahren Königin von England.

Prinz Harry und Leonardo DiCaprio kämpfen gemeinsam gegen die "unmittelbare Bedrohung"

Prinz Harrys Kampagne zum Stopp von Ölbohrungen in Afrika hat einige prominente Unterstützer gefunden: Leonardo DiCaprio, Forest Whitaker und Djimon Hounsou haben sich dem 37-jährigen Herzog von Sussex und führenden Naturschützern angeschlossen, um gemeinschaftlich einen sofortigen Stopp der Öl- und Gasbohrungen im Okavango-Flussbecken zu fordern, heißt es in einer Pressemitteilung von Re:wild.

Leonardo Di Caprio steht "an der Seite der Menschen im Okavango-Flussbecken, deren Überleben von der Gesundheit des Wassereinzugsgebiets abhängt." instagram @leonardodicaprio

Das Okavango-Flussgebiet ist ein Netzwerk von Flusssystemen, das Angola, Botswana und Namibia durchquert. Das kanadische Öl- und Gasunternehmen Reconnaissance Energy Africa (ReconAfrica) begann Ende 2020 mit Bohrungen im Okavango-Flussbecken und gefährdet damit ein einmaliges Feuchtgebiet sowie die Wasserressourcen von Tausenden indigenen und einheimische Menschen und Tieren.

In einem Meinungsbeitrag, den Prinz Harry und der namibische Umweltaktivist, Naturschützer und Dichter Reinhold Mangundu am 14. Oktober in der Washington Post veröffentlichten, warnten die beiden vor der "permanenten Zerstörung" durch die Bohrungen: "Wir glauben, dass dies das Ökosystem für potenziellen Profit plündern würde", sagten sie.

"Manche Dinge im Leben lässt man am besten ungestört, damit sie ihren Zweck als natürlicher Nutzen erfüllen können. Dies ist eines von ihnen."

(lc, abd, iger, ju)

"Stifte raus, es wird Fernsehgeschichte geschrieben": So war die erste "Geh aufs Ganze!"-Sendung nach 20 Jahren

In diesen Wochen wird quer durch alle TV- Sender die Nostalgie- und Comeback-Welle ausgerufen, dass einem schwindelig wird. Nach "Wetten dass?!..." und „TV Total" weht nun also auch ein alter-neuer Wind bei Sat.1. "Geh aufs Ganze!" ist wieder da. Die Älteren werden sich vielleicht erinnern: Vor fast 30 Jahren, 1992 startete diese Sendung in Sat.1, schon damals moderiert von Jörg Draeger.

Zur Story