WINDSOR, ENGLAND - SEPTEMBER 22: Prince William, Prince of Wales and Catherine, Princess of Wales (not pictured) visit the Windsor Guildhall to thank volunteers and operational staff involved in her M ...
Als neuer Prince of Wales verzichtet William auf eine Zeremonie.Bild: Getty Images Europe / WPA Pool
Royals

Pläne von Prinz William enthüllt – neuer Titel sorgt für ein Problem

02.10.2022, 13:28

Mit dem Tod von Elizabeth II. ändert sich unweigerlich so einiges im britischen Königshaus. Charles ist nun König, sein Sohn William übernimmt das Amt des Prinzen von Wales. Wie der "Telegraph" berichtet, ist allerdings schon jetzt klar, dass der 40-Jährige ein Thema ganz anders handhaben wird als sein Vorgänger.

William: Der neue Prinz von Wales verzichtet auf Zeremonie

Aus royalen Kreisen heißt es, dass William auf eine Feier zu seiner Amtseinführung verzichten wird. Eine entsprechende Zeremonie liege "nicht einmal auf dem Tisch", verrät ein Insider. Vielmehr werden William und seine Frau Kate "ihre neuen Rollen so angehen, wie sie ihre andere Arbeit angegangen sind, auf ihre eigene Art und Weise".

In Swansea gaben sich William und Kate volksnah.
In Swansea gaben sich William und Kate volksnah.Bild: PA Wire / Ben Birchall

Angeblich möchte sich das Paar voll und ganz darauf konzentrieren, nach und nach das Vertrauen und den Respekt der walisischen Bevölkerung zu gewinnen.

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Tatsächlich besuchten William und Kate nach Elizabeths Tod auch bereits die Städte Anglesey und Swansea, was die Absichten der beiden unterstreicht. In Holyhead wurden sie von einer großen Menschenmenge empfangen, die ihnen zujubelte.

Charles wurde im Juli 1969 zum Prinzen von Wales ernannt und feierte dies im Rahmen einer aufwändigen Zeremonie im Caernarfon Castle.

William lernt Walisisch

Ein kleines Problem gibt es allerdings noch: William selbst räumte bei der Gelegenheit ein, sein Walisisch etwas aufpolieren zu müssen, gerade mit Blick auf seinen neuen Status. Nach eigenen Angaben beherrscht er lediglich "ein paar Sätze".

Der Pfarrer Steven Bunting bestätigte nach einem Treffen mit William die Absichten des Prinzen gegenüber "People": "Er sprach darüber, Walisisch zu lernen, und teilte einige walisische Sätze mit, die er übt." Mit den Ausdrücken "paned" (eine Tasse, zum Beispiel Tee oder Kaffee) und "bara brith" (ein traditionelles walisisches Teebrot) sei William bereits vertraut.

Royals: Harry und Meghan wegen Preis angefeindet – selbst Kennedy-Erbe reagiert

Joe Biden, Barack Obama, Taylor Swift, Sänger Bono von U2 und George Clooney – sie alle sind Preistragende des Ripple of Hope Awards. Eine Auszeichnung, den die Robert F. Kennedy Stiftung an Personen vergibt, die einen herausragenden Beitrag für Menschenrechte und sozialen Wandel leisten. In diesem Jahr soll der Preis neben unter anderem dem ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj auch an Harry und Meghan verliehen werden. Diese Entscheidung führt zu viel Frust. Besonders bei Skandal-Moderator Piers Morgan.

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