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Herzogin Meghan verriet jetzt in ihrem Podcast "Archetypes", wie sie von ihrer Mutter genannt wird.Bild: PA Wire / Aaron Chown
Royals

Kurioser Spitzname in "Archetypes" enthüllt: So wird Meghan von ihrer Mutter genannt

23.11.2022, 13:14

Für die neueste Ausgabe ihres Podcasts "Archetypes" begrüßte Herzogin Meghan die Schauspielerin Michaela Jaé Rodriguez als Gästin. Zu Beginn der Folge dreht sich alles um Meghans Überraschungsbesuch bei einer katholischen Mädchen-Schule in Los Angeles, deren Schülerin sie im Alter zwischen 12 und 17 Jahren war. Diese Zeit habe sie sehr geformt, erklärt die 41-Jährige im Podcast. Im Verlauf des Gesprächs diskutieren Meghan und Michaela aber auch über Spitznamen.

So wird Herzogin Meghan von ihrer Mutter genannt

Häufig dreht sich "Archetypes" um feministische Themen und Fragestellungen, hin und wieder verrät die Herzogin aber auch private Details. So offenbarte sie erst vergangene Woche, dass ihre beiden Kinder Archie und Lilibet eine besondere Vorliebe für Gemüse haben – ganz anders als ihr Vater, Prinz Harry, in dessen Jugend.

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Meghans Podcast "Archetypes" erscheint wöchentlich.Bild: The Telegraph Pool / Geoff Pugh

Nun geht es im Podcast um Meghans Mutter Doria Ragland, die ihre berühmte Tochter noch immer mit einem etwas kitschigen Spitznamen anspricht. Die einstige Schauspielerin offenbart, dass sie "Flower", also "Blume" genannt wird, und fügt augenzwinkernd hinzu:

"Ich bin also eine 41 Jahre alte Blume. Das ist schon in Ordnung."

Doch natürlich spielen auch wieder ernste Themen in der Episode eine Rolle – wie beispielsweise die gesellschaftliche Herabwürdigung weiblicher Sexualität. Meghan echauffiert sich im Dialog: "Bei Frauen ist es egal, ob sie beispielsweise mit Mitte 50 erfolgreich im Finanzbusiness sind. Es wird trotzdem immer jemand sagen: 'Ja, aber sie war ein Flittchen im College.'" Männer hingegen würden für berufliche Erfolge stets gefeiert.

Meghan outet sich als "Sex and the City"-Fan

Ebenfalls begrüßte Meghan für den Podcast die Autorin Candace Bushnell, die mit ihrem Buch "Sex and the City" in den 90er Jahren die Basis zur gleichnamigen Kult-Serie lieferte.

In "Archetypes" outet sich die Herzogin als großer Fan und gerät sogar regelrecht ins Schwärmen. Die Charaktere Carrie, Samantha, Miranda und Charlotte seien "ikonisch". Zudem ist sie der Meinung, dass das Werk weiterhin einen Nerv trifft. "Es fühlt sich immer noch schrankenlos an", lautet Meghans Urteil.

Und auch für den 2019 veröffentlichten Roman "Is There Still Sex in the City?" findet sie positive Worte. Bushnell schäle "weiterhin die Schichten dessen ab, was Frauen in allen Lebensphasen sein können". Die Autorin muss allerdings gestehen, mit der Reihe nicht gerade "einen Haufen Geld" gemacht zu haben.

"Gemischtes Hack": Felix Lobrecht spricht über mentale Probleme

Bei "Gemischtes Hack" nehmen Felix Lobrecht und Tommi Schmitt kein Blatt vor den Mund und packen auch immer wieder private Details aus. In der aktuellen Folge sagte Felix Lobrecht nun, dass er manchmal in ein "After-Tour-Depri-Loch" fallen würde und schilderte detailliert, was das mit ihm macht.

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