Harry und Meghan kamen gerade erst von ihrer sechswöchigen Auszeit zurück – nun wollen sie von royalen Aufgaben zurücktreten.
Sie bekamen das Ja von der Queen. Aber es gibt noch einiges zu klären.Bild: imago images / i Images
Royals

Erstes Foto von Meghan nach dem "Megxit" ist aufgetaucht

15.01.2020, 10:5815.01.2020, 15:14

Nachdem die Queen in einem Krisengespräch am Montag die Rückzugspläne von Harry und Meghan grundsätzlich abgesegnet hatte, wurde die Herzogin nun in der Öffentlichkeit gesichtet.

Laut "DailyMail" war Meghan auf dem Weg in ein kanadisches Frauenhaus, in einem der ärmsten Vororte in Vancouver. Dort wollte sie laut Aussagen der Mitarbeiterinnen ihre Unterstützung deutlich machen und anfragen, ob Hilfe benötigt werde.

Danach sei Meghan in ihr palastartiges 14 Millionen Dollar Anwesen zurückgekehrt. In der Mille Fleurs Villa wartet sie auf die Rückkehr von Prinz Harry, der sich noch in Großbritannien aufhält.

Meghan scheint glücklich im Exil

Wie geht's weiter für die Royals in Kanada:

Auch der kanadische Regierungschef Justin Trudeau hat sich zum weiteren Aufenthalt von Harry und Meghan geäußert.

Nach der Loslösung von ihren königlichen Pflichten, gibt es für das Paar noch viel zu bedenken. Nach eigenen Angaben will die junge Familie ihr neues, finanziell unabhängiges Leben in Kanada führen. Viele Fragen aber sind offen.

Eine davon stellte der kanadische Regierungschef Justin Trudeau: Wer soll das bezahlen?

Trudeau: Es gibt Klärungsbedarf

Gegenüber dem kanadischen TV-Sender Global News äußerte er sich am Montagabend (Ortszeit):

"Ich denke, die meisten Kanadier stehen der Idee, Royals hier zu haben, sehr unterstützend gegenüber. Aber wie das aussieht und welche Art von Kosten das beinhaltet, darüber gibt es noch viele Diskussionen zu führen."

Allgemein werde Harry, Meghan und Archie ein "Gefühl von Wertschätzung" entgegengebracht, so Trudeau. Auf dem aktuellen Bild der (Noch-)Herzogin Meghan meint man, diese Wertschätzung auch zu sehen. Trotz eines Schneesturms von kanadischem Ausmaß sehen wir sie in ihrem grünen Parka lächeln.

(joey/dpa)

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