Oliver Pocher ist derzeit gut im Geschäft.
Oliver Pocher ist derzeit gut im Geschäft.
Bild: imago images/Future Image

Oliver Pocher zieht vernichtenden Vergleich: "Da müssen andere Leute Monate, Wochen, teilweise Jahre für arbeiten"

12.05.2021, 16:56

Seit über 20 Jahren ist Oliver Pocher im TV-Geschäft tätig. Nachdem er bei Viva den Grundstein für seine spätere Karriere legte, bekam er auf ProSieben schnell seine eigene Show unter dem Namen "Rent a Pocher". Seit 2019 hat der Vater von fünf Kindern bei RTL einen Exklusiv-Vertrag. Besonders das Jahr 2020 lief für den Komiker rund, denn da startete er mit seiner sogenannten Bildschirmkontrolle, die im Rahmen seiner neuen Show "Gefährlich ehrlich" ins Fernsehen kam und so einem breiteren Publikum zugänglich gemacht wurde.

Neben seinen Social-Media-Aktiväten moderiert er auch weiterhin Sendungen wie "5 gegen Jauch" oder zeigt sich in anderen Unterhaltungsformaten auf seinem Heimatsender. In seiner neuesten Podcastfolge erklärte der 43-Jährige nun, warum er seine Einnahmen nicht unbedingt offenlegen würde und zog im Hinblick darauf einen bitteren Vergleich zu Katzenberger-Mutter Iris Klein.

Oliver Pocher positioniert sich klar zu Iris' Netzverhalten

Zunächst sprach Pocher über einen "Aufreger" aus der Woche. Dabei ging es um einen weiteren Schlagabtausch mit Iris Klein. Dass er ein Mobber und Hetzer sei, wies Pocher von sich und meinte, dass sie es selbst faustdick hinter den Ohren habe:

"Die Sachen, die sie schon geschrieben hat und von sich gegeben hat, ist ja immer nur die Spitze des Eisbergs – sowohl in öffentlichen Accounts oder was sie den Leuten direkt schreibt. Wenn sie irgendeiner in einer Form angreift, wird die so ausfällig und schreibt dann so einen Schrott. Und das Geilste ist das Standardargument, wenn man sie dann darauf hinweist: Dann ist sofort alles Photoshop. Ich könnte mir, wenn ich wollte, die Scheiße, die sie verzapft, gar nicht ausdenken. Das ist das Schlimme. Sie hat es wirklich geschafft, der peinlichste Werbepartner Deutschlands zu sein."
Oliver Pocher reagierte auf die Vorwürfe von Iris.
Oliver Pocher reagierte auf die Vorwürfe von Iris.
Bild: Instagram/ Oliver Pocher

Dass Pocher Nachrichten von Iris Klein photoshoppen würde, bestritt Amira prompt: "Ganz ehrlich, du kannst noch nicht mal ein Video schneiden. Wie sollst du sowas photoshoppen? Er ist selbst zu faul, in seinen Bildschirmkontrollen mal einen Schnitt reinzusetzen, wenn er irgendwas Doofes gesagt hat. Oli hat die Geduld nicht."

Dann kamen sie auch schon auf eine pikante Nachricht zu sprechen, die von Iris und einer Instagram-Nutzerin aus dem Jahr 2019 stammen soll. Dabei ging es darum, dass eine Followerin die 53-Jährige per Direktnachricht kritisierte und schrieb, dass sie mit ihrer Werbung ihre Stories kaputt machen würde. Zu Beginn lobte sie allerdings auch die dreifache Mutter und meinte: "Ich bin leider ein ganz normaler Mensch und gehe acht bis zehn Stunden am Tag arbeiten und es war mal schön zu sehen, wie es dir, Jennifer und natürlich Daniela geht!" Und weiter:

"So konnte ich immer meine restlichen Stunden von dem anstrengenden, grauen Tag verschönern."
Diesen Chatverlauf veröffentlichte Oliver Pocher.
Diesen Chatverlauf veröffentlichte Oliver Pocher.
Bild: Instagram/ Oliver Pocher

Iris' nicht gerade dankbare Reaktion lautete der Nachricht nach zu urteilen damals allerdings so: "Du gehst arbeiten..., ich auch, acht bis zehn Minuten." Amira wütete nun:

"Ich habe grundsätzlich gegen die meisten Leute gar nichts, sondern nur gegen das, was sie tun. Aber wenn ich etwas hasse, dann ist es, wenn sich Leute hinstellen, als wären sie solche guten Seelen, dann meinen Mann angreifen und sagen, dass der ja so ein Hetzer, Mobber und schlechter Mensch sei, was er einfach nicht ist. Dann wird in mir ein Gerechtigkeitsdrang geweckt. Ich habe einfach den Drang, euch zu zeigen, dass diese Leute nicht die sind, die sie vorgeben zu sein. Das trifft bei Iris Klein voll auf die zwölf. Also allein der Chatverlauf, der mir zugeschickt worden ist, das ist so frech."

Pocher sah das ähnlich und fügte hinzu: "Das ist einfach extrem dumm und es zeigt, wie du den Kontakt zu den Leuten verloren hast. Ich weiß, dass ich sehr gutes Geld verdiene und teilweise auch die Sachen, die ich mache, da müssen andere Leute Monate, Wochen, teilweise Jahre für arbeiten. Für mich ist das ein relativ überschaubarer Aufwand. Da gibt es aber eine Vorleistung und Sachen, die dahin geführt haben. Ich würde das niemals den Leuten auf die Nase binden, weil es ja keinen Sinn macht."

(iger)

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