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"7 vs. Wild": Papaplatte verrät erschreckende Details zu Chaos-Produktion

Papaplatte trat zusammen mit Reeze bei "7 vs. Wild" an.
Papaplatte trat zusammen mit Reeze bei "7 vs. Wild" an.Bild: Amazon
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"7 vs. Wild": Papaplatte verrät erschreckende Details zu Chaos-Produktion

25.11.2023, 12:05
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Dass die Produktion zur dritten Staffel von "7 vs. Wild" unter großen Turbulenzen stattfand, ist bereits seit Längerem bekannt. Die Waldbrände in Kanada drohten dem Format einen Strich durch die Rechnung zu machen, innerhalb kurzer Zeit musste eine Notlösung mit verschärften Sicherheitsstandards ausgearbeitet werden.

In einem Live-Stream auf Twitch brachte der Kandidat Papaplatte am 24. November einen ganz neuen Aspekt ins Spiel. Die Zeit unmittelbar vor der Aussetzung sei der eigentliche Survival-Part gewesen, lautet sein Urteil.

Erschreckende Details zu "7 vs. Wild"

Papaplatte berichtet, dass während der Drehs Fans vor Ort in Kanada waren. "Es gab Leute, die vor Ort waren und Live-Updates gemacht und Bilder gepostet haben", erinnert er sich zurück. Möglich wurde dies beispielsweise durch einen Live-Stream, den Knossi in Kanada abhielt. So war es leicht, Standpunkte in Erfahrung zu bringen. Papaplatte nimmt mit Blick darauf die Produktion in die Pflicht:

"Das muss von der Organisation verboten werden!"
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Der Streamer ist vor allem um die Sicherheit besorgt. "Stellt euch vor, da wäre irgendetwas passiert", gibt er zu bedenken. Er könne auch nicht ausschließen, dass beispielsweise nachts Fans genau dort entlanggelaufen sind, wo die Promis schliefen. Jeden Tag seien Satellitenbilder bei Social Media gelandet.

Nach zwei Staffeln hätte dem "7 vs. Wild"-Team klar sein müssen, wie groß der Hype um die Serie ist. Offenbar wurden aber keine Vorkehrungen getroffen, um Fans von einer Reise zu den Drehorten abzuhalten. Dies stößt Papaplatte sauer auf. Er kommt auf Nachfrage eines Fans sogar zu dem Ergebnis, dass die umherlaufenden Wildtiere bei Weitem nicht die größte Gefahr für die Teilnehmenden waren.

"7 vs. Wild": Sorge um Papaplatte

Und damit hat der Twitch-Streamer offenbar noch immer nicht alles verraten. "Da gibt es eine krasse Story, die ich nicht erzählen werde. Zu meiner eigenen Sicherheit in Deutschland", erklärt er zu einem etwas späteren Zeitpunkt und stellt klar, dass dafür wiederum die "7 vs. Wild"-Orga nichts könne.

Die erschreckende Andeutung beschäftigt nun auch die Fans auf Reddit. Eine Person schreibt: "Er will über gewisse Ereignisse nicht reden, um solchen Menschen keine Aufmerksamkeit zu geben und bezieht sich darauf, dass es in Deutschland schon Vorfälle mit 'Fans' gab, die unangenehm waren."

Für Papaplatte steht jedenfalls fest: Ein zweites Mal bei "7 vs. Wild" teilnehmen würde er definitiv nicht. Neben angeblich unnötigen Tagen der Vorbereitung vor Ort haben er und sein Mitstreiter Reeze auch die Essens-Situation am Vortag der Aussetzung kritisiert. Nur auf Drängen der Teilnehmenden habe es überhaupt eine Mahlzeit gegeben, am Ende wurde Pizza bestellt.

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