Joseph Wilford mischt

Joseph Wilford mischt "Snowpiercer" in der zweiten Staffel mächtig auf. Bild: TNT

Ekel-Szene in "Snowpiercer" verstört die Fans: "Das ist krank"

Seit Ende Januar läuft bei Netflix die zweite Staffel von "Snowpiercer", bislang sind sieben von zehn Episoden über die Bühne gegangen. Momentan steht die Handlung ganz im Zeichen des egomanischen Unternehmers Joseph Wilford (gespielt von "Game of Thrones"-Star Sean Bean), dessen wahres Schicksal zunächst unklar war. Nun verbreitet er vom Big Alice aus Schrecken.

Wilford liebt Psychospielchen und sorgte in den vergangenen Episoden für den einen oder anderen Schreckensmoment. In der Folge mit dem Titel "Unsere Antwort auf alles" kam es nun zu einer Ekel-Szene, die an so manchem Zuschauer auch wieder nicht spurlos vorüber ging.

"Snowpiercer"-Fans sind angewidert

Wie die Folge aufdeckte, ist Kevin noch am Leben, jedoch haben die jüngsten Ereignisse deutliche Spuren in seiner Psyche hinterlassen: Wilford hatte ihn zuvor dazu gebracht, sich selbst die Pulsadern aufzuschneiden.

Nun wurde Miss Audrey von Wilford mit der "Heilung" Kevins beauftragt, wodurch sich ihre Loyalität zeigen sollte. Am Ende war Kevin hörig wie ein Hund und leckte Wilfords Pantoffeln ab – eine ziemlich verstörende Szene, die einigen Fans auf den Magen schlug.

Eine Userin bei Twitter proklamierte zum Beispiel entsetzt: "Was für einen Voodoo-Zauber hat Audrey da abgezogen? Mit dem Ablecken sind sie ein bisschen zu weit gegangen." Ein Kotz-Emoji durfte bei dem Post außerdem nicht fehlen.

Eine andere Nutzerin stellte ungläubig fest: "Seine Pantoffeln ablecken? Wilford hat einige seltsame Fetische".

Kurz und knapp verkündet dieser "Snowpiercer"-Fan einfach nur: "Das ist krank". Auf welche Sequenz er damit anspielt, dürfte klar sein.

Offenbar gelingt es den Serien-Machern immer wieder, neue Abgründe aufzufahren und das Publikum zu überraschen. "Hatte kein Pantoffeln-Lecken auf der 'Snowpiercer'-Bingokarte", bekundet schließlich eine weitere Zuschauerin auf Twitter.

Nicht zu vergessen bleibt bei alldem natürlich auch die dynamische Beziehung zwischen Wilford und Audrey, welche noch spannende Wendungen bereithalten könnte. Im Moment scheinen die Zeichen für Wilford gut zu stehen, denn seine Taktik geht offenbar auf und er legt sich die Menschen aus seinem Umfeld nach Belieben zurecht. Ob er es nun schafft, den gesamten Zug in seine Gewalt zu bringen?

Nicht wenige Fans vermuten jedoch, dass Wilford im Verlauf der Staffel noch die Quittung für seine Terror-Herrschaft im Big Alice bekommt. In jedem Fall hat er schon jetzt mächtig Eindruck hinterlassen – wenn auch überwiegend auf eine eher zweifelhafte Art und Weise.

(ju)

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