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"Promi Big Brother": Sat1 zieht Konsequenzen für alle aus Regelverstoß

Chris und das #Weintraubengate waren bei den Zuschauern von "Promi Big Brother" in aller Munde – nun hat der Sender Sat1 aus dem Regelverstoß Konsequenzen für alle Bewohner gezogen.

Die Vorgeschichte:

Youtuber Chris hatte eine große Klappe und wurde deshalb von seinen Mitbewohnern zum Einkaufen geschickt. Dort hatte er neun Euro, die er in 60 Sekunden ausgeben konnte. Doch die Produkte, die er in den Korb packte, kosteten zusammen insgesamt 9,01 Euro. Doch das war nicht der einzige Regelverstoß, den der Youtuber beim Lebensmittelshopping beging.

Außerdem nahm er mehr als ein Produkt aus dem Regal und scannte es, sagte nicht bei allen Produkten laut den Namen, bevor er sie einscannte und nannte falsche Produktnamen.

Ein Verhalten, das "Big Brother" gar nicht gefiel.

Dem "Großen Bruder" entgeht nichts – und so kündigte er an, die Szene zu prüfen und aus dem Ergebnis dementsprechende Konsequenzen für alle Bewohner zu ziehen. Sat1 twitterte am Montag:

"Chris hat sich gestern beim Einkaufen im Markt nicht an die Einkaufsregeln gehalten. 'Big Brother' lässt das nicht durchgehen."

Heute auch spannend:

Die Folge:

Eigentlich bekommen die Bewohner zum Einkaufen pro Kopf einen Euro am Tag. Zusätzlich können sie sich einen Euro pro Person in einem Spiel dazu gewinnen. Am Dienstag erspielten sich die Zeltplatzbewohner nur einen zusätzlichen Euro, hatten also insgesamt 9 Euro zur Verfügung. Wegen des #Weintraubengates von Chris zog "Big Brother" aber den Preis dieser ab – und so gab es für den Almklausi, der am Dienstag einkaufen ging, nur 7,21 Euro Tagesbudget. Eine Tatsache, die die Bewohner mit Humor nahmen. Schade! Wir hatten uns etwas mehr Stress dadurch erhofft...

(hd)

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