Robert Beitsch vor der Abfahrt zu Dreharbeiten zur 13. Staffel der RTL-Tanzshow Let s Dance im MMC Coloneum. K

Robert Beitsch hat für seine Zukunft vorerst andere Pläne als "Lets Dance". Bild: IMAGO / Future Image

Nach tränenreichem Abschied von "Let's Dance": Robert Beitsch kündigt bereits Comeback an

Es wurde ein emotionales "Lets Dance"-Finale, aus dem Rúrik Gíslason als strahlender Sieger hervorging. Noch emotionaler wurde eine Woche später "Die große Profi-Challenge". Denn für einen Profi-Tänzer war dies der letzte Auftritt in der RTL-Show. Robert Beitsch wird nach dieser Staffel einen neuen Weg einschlagen.

Der beliebte Profitänzer ist seit 2016 Teil der "Lets Dance"-Familie. In einem Instagram-Post verkündete der 29-Jährige seine Entscheidung, die ihm keinesfalls leicht gefallen ist. Er schrieb: "Es wird uns eine Ehre und Freude. Und wahrscheinlich werd' ich Pipi in die Augen haben." Und so war es dann auch tatsächlich.

Beitsch beruhigt seine Fans

Seine Fans waren über die Hiobsbotschaft geschockt, wünschen Beitsch aber alles Gute. In einem Instagram-Livestream wollte er seine Anhänger jetzt beruhigen, wie "Promiflash" berichtet. Der Berliner stellt klar, dass es sich nicht um einen endgültigen Abschied handelt.

"Leute, ich komme irgendwann wieder. Ich werde nur ein, zwei Jahre erst mal weg sein."

Robert Beitsch via Instagram

COLOGNE, GERMANY - MAY 14: Auma Obama (C), Robert Beitsch (R) and Andrzej Cibis (L) perform on stage during the 10th show of the 14th season of the television competition

In Erinnerung bleibt der Tanz zu dritt mit Auma Obama, Robert Beitsch (r.) and Andrzej Cibis. Bild: Getty Images Europe / Andreas Rentz

Beitsch wolle sich erstmal auf andere Projekte einlassen, nach sechs Jahren, die er Teil der Show war. Worum es sich dabei handelt, gab er offenbar nicht bekannt. Und ob er bei einer Rückkehr aufs Tanzparkett auch wieder Mitglied der "Let's Dance"-Familie wird, bleibt offen. Doch Nach dieser letzten Nachricht dürfen sie zumindest hoffen.

(vdv)

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

"Hart aber fair": Unternehmer spottet über Alleinerziehende, Plasberg eilt ihr zur Hilfe

Zehn Millionen Arbeitnehmer verdienen in Deutschland weniger als 12 Euro pro Stunde bei Vollbeschäftigung. Das ergibt weniger als 60 Prozent des Durschnittslohns. Damit gelten sie per definitionem als "armutsgefährdet". 3,5 Millionen Deutsche versuchen sogar mit mehreren Jobs über die Runden zu kommen. "Arm trotz Arbeit – Wird sozialer Aufstieg zum leeren Versprechen?", fragt Plasberg in dieser Woche in seiner Sendung und diskutiert mit folgenden Gästen:

Als lebendes Beispiel wurde die …

Artikel lesen
Link zum Artikel