Italien, Venedig - Die Geissens, Dreharbeiten zur Serie mit RTL 2 Robert Geiss auf seiner Yacht, Indigo Star 1, im Hafen von Venedig Venedig Venedig Italien *** Italy, Venice The Geissen, shooting for the series with RTL 2 Robert Geiss on his yacht, Indigo Star 1, in the port of Venice Venice Venice Venice Italy

Die Klage gegen sie schreckt Familie Geissen nach eigener Aussage nicht besonders –sie sehen darin sogar einen Vorteil. Bild: IMAGO / wolf-sportfoto

Nicht bezahlte Rechnung: Geissens von Boots-Firma verklagt – so erklären sie den Fall

Für die Familie Geiss gibt es Ärger aus den USA, genauer aus Miami, Florida. Die TV-Familie wird derzeit von einem US-amerikanischen Bootshändler mit dem Namen "Fastboat.com Sales Company" wegen Vertragsbruch verklagt.

Demnach sollen die Geissens und die Firma von Robert Geiss die Reparatur ihres Speedbootes nicht bezahlt haben. Es handelt sich um einen offenen Betrag von etwa 22.800 Euro. Das Boot wurde nach einem richterlichen Beschluss von US-Behörden vor wenigen Wochen eingezogen und soll der Familie erst übergeben werden, wenn die Schulden bezahlt worden sind, wie die "Bild" berichtet. Doch was war eigentlich passiert?

Kläger reichten Antrag auf Einzug des Bootes ein

Dem Bericht zufolge reichten die Kläger beim Gericht den Antrag ein, dass das Boot von US-Marshals eingezogen wird. "Am 20. Januar gab die Richterin dem statt und am 25. Januar nahmen die US Marshals das Boot gemäß der gerichtlichen Anordnung fest", erklärt ein Gerichtssprecher.

Geissens sehen Klage positiv: "Können Mängel geltend machen"

Die Geissens selbst sind offenbar von der Aktion nicht besonders beeindruckt. Gegenüber "Bild" erklären sie die Situation aus ihrer Sicht. Begonnen hatte der Ärger demnach, weil die Geissens im vergangenen Jahr Dreharbeiten in Miami geplant hatten. "Fast Boats" sei der Hersteller, bei dem das Boot erworben worden sei, deshalb wurde es dort auch in die Reparatur gegeben. "'Fast Boats' hatte eine Anzahlung von 50 Prozent auf ihre Rechnung erhalten, konnte dann aber nicht mehr rechtzeitig die Reparaturen fertigstellen, die Dreharbeiten verzögerten sich", erklärt "Geiss TV". "Herr Geiss beschloss, das Boot aus der Werkstatt zu nehmen und woanders reparieren zu lassen."

Dass das Boot nun von US-Behörden beschlagnahmt wurde, scheint für die Geissens eher eine positive Nachricht zu sein. "Dass Marine Laywer aus Ford Lauderdale das Boot unter Arrest gestellt haben, beruhigt uns, da wir nun unsere Mängelanzeige und Schäden vor einem Gericht in Florida geltend machen können", heißt es in einem Statement von "Geiss TV". Dann wird sich zeigen, ob das Gericht die Situation ähnlich einschätzt die die Familie – und ob dem Boot die Freiheit geschenkt wird.

(vdv)

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