Laura Müller sieht die irren Äußerungen ihres Ehemanns Michael Wendler offenbar kritisch.
Laura Müller sieht die irren Äußerungen ihres Ehemanns Michael Wendler offenbar kritisch.Bild: www.imago-images.de / Christoph Hardt

"Was wäre ich für eine Ehefrau?": Laura Müller äußert sich erstmals nach Wendler-Eklat

13.10.2020, 07:53

Laura Müller hat sich erstmal öffentlich zu den umstrittenen Aussagen ihres Ehemanns Michael Wendler geäußert. In ihrer Instagram-Story veröffentlichte sie ein Statement, in dem sie sich hinter den Wendler stellte – sich aber auch von seinen Aussagen distanzierte. Sie betonte, auf Michaels Seite zu stehen: "Natürlich werde ich mich nicht von Michael trennen. Wir sind ein glücklich verheiratetes Ehepaar. Ich liebe Michael", solidarisierte sich die 20-Jährige mir dem Wendler. "Was wäre ich für eine Ehefrau, die ihn jetzt im Stich lassen würde?", schickt sie hinterher.

Doch gleichzeitig lässt sie durchblicken, die Verschwörungsmythen ihres Ehemanns nicht zu teilen. "Man sagt ja auch: In guten wie in schlechten Zeiten", spricht Laura ganz offensichtlich die Tatsache an, dass das Paar momentan eine Krise durchmacht.

Dann die vorsichtige Distanzierung: "Nichtsdestotrotz heißt das nicht, dass man als Paar dieselbe Meinung teilt", stellt sie klar. "Das ist auch gut so."

Laura Müller zu Wendler-Aussagen: "Jeder sollte seine eigene Meinung haben"

"Bezüglich des Themas Corona bin ich wie die Schweiz."
Laura Müller äußert sich zu Wendlers Verschwörungsmythen.
Laura Müller äußert sich zu Wendlers Verschwörungsmythen.bild: screenshot instagram

"Jeder sollte seine eigene Meinung haben. Deswegen ist man ja auch individuell. Und man sollte diese Meinung auch vertreten und mitteilen dürfen", ergänzt sie. Damit deutet sie an, dass sie die Verschwörungserzählungen des Wendlers wohl akzeptiert, aber selbst nicht dahintersteht.

"Bezüglich des Themas Corona bin ich wie die Schweiz: Ich bin neutral und unpolitisch", fasst sie zusammen bevor sie ihr Statement beendet und sich von ihren Fans verabschiedet.

Wendler-Manager spricht von "Millionentotalschaden"

Der Schlagerstar Michael Wendler hatte Ende letzter Woche mit irren Aussagen überrascht, in denen er die Corona-Pandemie leugnete und die Medien als "gleichgeschaltet" bezeichnete. Gleichzeitig erklärte er seinen sofortigen Ausstieg als Juror bei der RTL-Sendung "DSDS".

Gegenüber seinem Manager Markus Krampe hatte er geäußert, er wolle nie wieder nach Deutschland kommen, nachdem er mit Laura in seine Wahlheimat USA gereist war. "Ich werde nie wieder nach Deutschland kommen. Es wird nächstes Jahr Deutschland nicht mehr geben", soll Wendler gegenüber Krampe geäußert haben. Das berichtete der Manager in der Sendung "Pocher – gefährlich ehrlich". Im Interview mit "RTL exclusiv" sprach Krampe außerdem von einem "Millionentotalschaden" durch die geplatzten Fernseh- und Werbeverträge.

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