Sophia Thomalla moderiert seit zwei Staffeln das Kuppelformat "Are You The One?" auf TVNow.
Sophia Thomalla moderiert seit zwei Staffeln das Kuppelformat "Are You The One?" auf TVNow.Bild: RTL

"Kandidaten 24 Stunden beobachten": Sophia Thomalla plaudert pikantes "Are You The One?"-Geheimnis aus

16.11.2021, 19:46

Seitdem Sophia Thomalla auf TVNow die Moderation der Kuppelshow "Are You The One?" von Jan Köppen übernommen hat, ist die Kuppelshow besonders beliebt geworden. Ziel des Format ist es, dass zehn Single-Männer und zehn Single-Frauen ihr "Perfect Match" aus der Gruppe finden. Gelingt das möglichst schnell, gewinnen die Kandidaten ein Preisgeld von bis zu 200.000 Euro.

Mittlerweile führte Thomalla durch eine Staffel mit bis dato unbekannten Kandidaten, ein Reality-Star-Special gab es in diesem Jahr bereits auch. Dabei bleibt vor allem festzuhalten, dass die Nicht-Prominenten es richtig in der Villa in Griechenland krachen lassen haben, um ihr perfektes Gegenstück zu finden. Der sogenannte "Boom Boom Raum", in dem sich die potenziellen Paare ungestört näherkommen können, wurde regelmäßig frequentiert.

Die Kandidaten Aaron und Kathleen verbrachten viel Zeit im "Boom Boom Raum".
Die Kandidaten Aaron und Kathleen verbrachten viel Zeit im "Boom Boom Raum".Bild: RTL

Die Zuschauer bekommen Sex vor der Kamera, wenn überhaupt, nur in gekürzter Form zu sehen. Auch werden Geräusche entfernt und Musik über die pikanten Szenen gelegt. Sophia Thomalla verriet nun allerdings beiläufig in der Youtube-Show "Korrekt oder weg" mit Benni und Dennis Wolter, dass sie als Moderatorin weitaus mehr Action zu sehen bekommt, als die Zuschauer vorm Fernseher.

Sophia Thomalla kann Kandidaten rund um die Uhr beobachten

Auch die beiden Youtuber und Gastgeber von "Korrekt oder weg" outeten sich in ihrer Sendung als große Fans von "Are You The One?" und fragten die 32-Jährige direkt: "Wie oft wird da gebumst und wie oft wird es gezeigt?" Woraufhin Thomalla zunächst antwortete: "Es wird tatsächlich öfter gebumst, als wir gedacht haben." Anschließend plauderte sie ein bislang unbekanntes Detail aus der Show-Produktion aus – sie kann die Kandidaten rund um die Uhr verfolgen:

"Während der Zeit, in der ich in Griechenland auf Paros bin, bekomme ich Gott sei Dank meinen eigenen Internetzugang, mit dem ich mich einloggen und die Kandidaten tatsächlich 24 Stunden beobachten kann."

Zur Erklärung fügte die Partnerin von Alexander Zverev an: "Also das, was du hinterher geschnitten im Fernsehen sehen kannst, kann ich in 24 Stunden langer Form mir anschauen." In der ersten Zeit habe sie mit ihrer guten Freundin "bis vier Uhr morgens" vor dem Bildschirm gesessen: "Weil es da ordentlich zur Sache geht. Es ist ein bisschen wie so ein Autounfall, man kann auch nicht wegschauen."

Thomalla mit fiesem Seitenhieb: "Nur noch erfolgreiche Sportler"

Und auch zu einem Seitenhieb gegen ihre Ex-Freunde ließ sich Thomalla im Laufe der Sendung hinreißen. Als sie von den Webvideo-Produzenten gefragt wird, mit wem sie seinerzeit beim Promi-Special von "Wer wird Millionär?" saß, antwortete sie knapp: "Tim Mälzer, Smudo und noch so ein Volleyballspieler."

Einer der Wolter-Zwillinge hakte auf ihren ehemaligen Partner und Fußballspieler Loris Karius anspielend nach, ob sie sich von dem Volleyballspieler die Nummer besorgt hätte. Auf die Anspielung eingehend, antwortete Thomalla schlagfertig: "Ab jetzt nur noch erfolgreiche Sportler."

Tatsächlich feierte ihr aktueller Lebensgefährte große Erfolge: Bei den diesjährigen Olympischen Spielen in Tokio gewann er unter anderem die Goldmedaille im Einzel, zuletzt überzeugte er auch bei einem Turnier in Wien, wo er den fünften Titel der Saison einheimste.

Sophia war selbstverständlich dabei an seiner Seite und scheint sich nun langsam aber sicher festlegen zu wollen. Zumindest schwärmte sie kürzlich im "Riverboat" von ihrer Beziehung und erklärte, wie sie es mit der Kinderplanung aussieht. Ausschließen möchte sie das nämlich nicht, nur jetzt sei sie "an einem Punkt in meinem Leben, wo ich denke, jetzt passt es noch nicht so richtig."

Noch habe sie zu viel zu tun, mache ihren Job gern, wolle verreisen und Zeit mit ihren Freunden verbringen. Aber: "Vielleicht ist es in zwei, drei Jahren anders und dann wünsche ich mir auch eine eigene Familie, aber Stand jetzt bin ich sehr zufrieden, wie es ist."

(cfl)

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