Sabrina ist eine der sieben Teilnehmer:innen der erfolgreichen Youtube-Show "7 vs. Wild".
Sabrina ist eine der sieben Teilnehmer:innen der erfolgreichen Youtube-Show "7 vs. Wild".bild: youtube / fritz meinecke
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"7 vs. Wild"-Kandidatin Sabrina bereut fatale Fehlentscheidung: "Wollte es nicht zu einfach"

01.12.2022, 16:39
Helen Kleinschmidt
Helen Kleinschmidt
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Inzwischen ist auf der "7 vs. Wild"-Insel in der Ausstrahlung schon der dritte Tag angebrochen. Zwei Nächte haben die Teilnehmer:innen der Youtube-Serie somit schon überstanden. Für viele wird es durch den anhaltenden Regen jedoch immer schwieriger durchzuhalten – körperlich wie mental.

Nach den ersten Tagen wird es nun für die Zuschauer:innen allerdings leichter einzuschätzen, welche Gegenstände sinnvoll sind und welche die Kandidat:innen lieber zu Hause hätten lassen sollen. Sabrina vom Youtube-Kanal Sabrina Outdoor hat ebenfalls ein Video veröffentlicht, in dem sie ihre Auswahl analysiert.

Im Vorfeld der Aussetzung sollten sich die sieben Teilnehmer:innen selbst einschätzen. Davon abhängig durften sie eine bestimme Anzahl an Gegenständen mitnehmen, die ihnen das Überleben erleichtern sollten. Sabrina kam durch ihre Selbsteinschätzung auf folgende vier Gegenstände, die sie sich selbst aussuchen durfte:

  • Messer
  • Klappsäge
  • Feuerstahl
  • Topf

Zwei Gegenstände würde sie wieder mitnehmen

Im Nachhinein findet sie, dass ihr Messer zwar "super schön" gewesen sei, aber "sehr, sehr schnell stumpf geworden ist". Sie würde zwar wieder ein Messer mitnehmen, aber mit einem höheren Härtegrad, das man somit besser nachschärfen könne.

Ihre Klappsäge habe sie hingegen "geliebt", weshalb sie diese noch einmal mitnehmen würde. "Ich war super froh, dass ich die habe, weil ich damit echt viel machen konnte" – zum Beispiel Holz für ihr Shelter sägen.

Die anderen zwei Gegenstände würde Sabrina austauschen

Die zwei übrigen Gegenstände hätte sie mit dem jetzigen Wissen allerdings komplett ausgetauscht. Eine Hängematte habe sie zuvor nicht ausgewählt, da sie es sich "nicht zu einfach machen" wollte:

"Ich hätte mich eigentlich überall hinlegen können, ich wäre erhöht gewesen, ich wollte das aber nicht."

Diese Entscheidung bereut sie jetzt. Der Shelterbau sei sehr anstrengend gewesen, was man in den Folgen als Zuschauer:in unschwer erkennen kann: Die meisten Kandidat:innen hatten früher oder später Probleme damit.

Knossi, der eine Hängematte mitgenommen hatte, kam damit allerdings auch nicht wirklich zurecht. Er hatte kein Dach, weshalb er sich in der regnerischen Nacht unter eine Palme setzte und dort die Augen schloss.

Diese vier Gegenstände würde Sabrina im Nachhinein mitnehmen: Messer, Klappsäge, Hängematte und Wasserfilter.
Diese vier Gegenstände würde Sabrina im Nachhinein mitnehmen: Messer, Klappsäge, Hängematte und Wasserfilter.bild: youtube / sabrina outdoor

Auf ihren Feuerstahl hätte Sabrina für die Hängematte verzichtet:

"Es war nicht leicht, Feuer zu machen: Es hat geregnet, es war alles nass, es ist auch nicht wirklich getrocknet. Ich habe es zwar hinbekommen, aber Feuer zu machen und Wasser zu destillieren, das ist schon echt schwierig und du hast halt auch nie die Sicherheit, dass das Feuer richtig angeht."

Auch den Topf habe sie nicht gebraucht – weder zum Sammeln, noch zum Regenwasser auffangen. Beim nächsten Mal würde sie sich für einen Wasserfilter entscheiden und das Risiko eingehen, dass sie eine Süßwasserquelle zur Verfügung habe. Das sei eindeutig die energiesparende Variante.

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