Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.
FILE PHOTO: A commuter rides an Obike during evening rush hour in Singapore June 15, 2017. REUTERS/Edgar Su/File Photo

Die Obike-Räder radeln wohl künftig nur noch in die Insolvenz. foto: Edgar Su/reuters

Ok, bye! Der Leihrad-Anbieter Obike meldet Insolvenz an

11.07.18, 10:37 11.07.18, 11:01

Vielleicht sind dir die silber-gelben Leihräder von Obike auch schon aufgefallen: Sie stehen oft im Weg und sind häufig Ziel von Vandalismus. Nun hat das Unternehmen in Singapur Insolvenz angemeldet.

Das Unternehmen war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen. Auf die Geschäfte an anderen Standorten habe die angekündigte Insolvenz aber keine Auswirkungen, teilte der Anbieter im Juni mit.

Trotzdem melden auch andere deutsche und europäische Städte Probleme: In Hannover erreicht man laut einer Sprecherin der Stadt seit vergangenem Donnerstag niemandem mehr bei Obike. In Frankfurt habe die Firma immer seltener falsch abgestellte Räder rechtzeitig entfernt und sei dann teils nicht mehr erreichbar gewesen, sagte der Sprecher des Verkehrsdezernat.

(pb/dpa)

Kein Hartz IV für Unter-50-Jährige? Das sagt ein Wirtschaftsprofessor dazu

Nach dem WM-Aus drohen Gastronomen und Werbern Millionenverluste 

Du könntest bald Geld für ein Haus bekommen – der watson-Guide zum Baukindergeld

Harley-Davidson ist nur der Anfang: Wie Trump sich im Handelskrieg verfahren hat

Dieser "Airbag" soll dein Handy vor teuren Display-Schäden schützen 

4 Fakten zum Kükenschreddern und warum es bald ein Ende haben könnte 

Den watson-Kryptos geht's besser – die Branche bleibt leider unseriös (Pornos sind Schuld)

11 Dinge, die du dich nicht mehr traust, zu Bitcoin zu fragen

Zocke ich meinen Bäcker ab, wenn ich mit Karte zahle?

Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

0
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Ryanair sagt für kommende Woche 300 Flüge ab – aber nicht, wer betroffen ist

Ryanair hat wegen angedrohter Streiks des Kabinenpersonals für die kommende Woche Hunderte Flüge abgesagt. Bis zu 300 Flüge sind laut Unternehmen betroffen. Das wird demnach rund 50.000 Passagiere am Mittwoch und Donnerstag (25./26.7.) betreffen. Es gehe um 200 Flüge von und nach Spanien sowie jeweils 50 für Portugal und Belgien.

In diesen drei Ländern haben die jeweiligen Gewerkschaften die Flugbegleiter bei Ryanair aufgerufen, die Arbeit niederzulegen. Ob deutsche Flughäfen von …

Artikel lesen