TORONTO, ON - SEPTEMBER 25:  Prince Harry (R) and Meghan Markle (L) attend a Wheelchair Tennis match during the Invictus Games 2017 at Nathan Philips Square on September 25, 2017 in Toronto, Canada  (Photo by Chris Jackson/Getty Images for the Invictus Games Foundation )

Meghan und Harry: Die beiden gaben sich 2018 das Jawort. Dieses Bild ist ein Jahr zuvor in Toronto entstanden. Bild: Getty Images/ Chris Jackson

Harry und Meghan: Wie sich die beiden beim Kennenlernen heimlich Nachrichten schrieben

Harry und Meghan gaben sich vor rund zwei Jahren romantisch in der St.-Georgs-Kapelle auf dem Gelände von Schloss Windsor das Jawort. Seit 2016 sind die beiden ein Paar. Im November 2017 wurde verkündet, dass sie sich verlobt haben. Auf Twitter hieß es: "Der Prinz von Wales ist hocherfreut, die Verlobung von Prinz Harry mit Frau Meghan Markle bekannt zu geben." Das Enthüllungsbuch "Finding Freedom" offenbart, dass Harry seiner großen Liebe allerdings schon im August den Heiratsantrag gemacht haben soll.

Wie die Autoren Omid Scobie und Carolyn Durand in ihrem Buch weiter berichten, habe Harry am Anfang der Beziehung sogar einen heimlichen Instagram-Account gehabt, um sich mit Meghan Nachrichten zu schreiben. Die "Daily Mail" enthüllt jetzt vorab, wie dieser gelautet haben soll und warum er sich für diesen Namen entschieden hat.

Harry und Meghan blieben nach ihren Dates auch auf Instagram in Kontakt

Nachdem Harry und Meghan ihre ersten Dates hatten, begannen sie sich heimlich auch auf Instagram zu folgen. Natürlich musste das äußerst diskret ablaufen. Damit der heute 35-Jährige in dem sozialen Netzwerk nicht als Prinz enttarnt werden konnte, soll er sich ein Pseudonym gegeben haben. Demzufolge folgte Meghan nach ihren ersten Verabredungen dem Account "SpikeyMau5".

So lautete der Account: Mittlerweile steht dort: "Das ist nicht Prinz Harry"

Bild

Bild: Instagram/ spikeymau5

Bis heute existiert das Profil, allerdings ohne Bild. Zuvor diente ein mausförmiger Helm als Anzeigebild. Übrigens soll Harry den Namen aufgrund seiner Vorliebe für House-Musik und den kanadischen DJ "DeadMau5" gewählt haben. "Spikey" wäre ein Pseudonym gewesen, das er bereits für ein Profil auf Facebook verwendet hätte. Außerdem sollen ihn Mitarbeiter von Scotland Yard gelegentlich "Spike" genannt haben.

Meghans Account war hingegen bekannt. Als sie jedoch ein Senior Royal wurde, musste sie ihr persönliches Profil schließen, denn für gewöhnlich haben Royals keine private Präsenz in den Netzwerken.

Nachdem die Beziehung öffentlich wurde, gab es ein riesiges Medienecho rund um Meghans Verwandtschaft, die teils nichts vom strikten Verhaltenskodex der britischen Royals hielt. Bei der Hochzeit war schließlich nur ihre Mutter dabei. Mittlerweile lebt das Paar mit Sohn Archie in den USA und hat sich von der königlichen Krone verabschiedet. Im Nachhinein wird immer wieder davon gesprochen, dass sich Meghan ihrer Sache vielleicht nicht sicher gewesen sei und das Königshaus unterschätzt habe.

(iger)

ARD schneidet Szenen mit Jan Josef Liefers aus "Tatort" – nun reagiert der WDR

Am Sonntag zeigte die ARD eine neue "Tatort"-Episode aus Münster. Wie immer mit von der Partie war auch Jan Josef Liefers als Gerichtsmediziner Prof. Boerne. Dass die ARD so kurz nach dem Eklat um die Aktion #allesdichtmachen, an der auch Jan Josef Liefers beteiligt war, ausgerechnet einen "Tatort" mit ihm zeigt, war vielleicht nicht die cleverste Idee. Auf Twitter häuften sich zumindest die Kommentare derer, die Filme mit Liefers nicht weiter unterstützen wollen.

Die ARD ließ sich davon aber …

Artikel lesen
Link zum Artikel