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LONDON, ENGLAND - JULY 10:  (L-R) Meghan, Duchess of Sussex, Prince Harry, Duke of Sussex, Prince William, Duke of Cambridge and Catherine, Duchess of Cambridge watch the RAF flypast on the balcony of Buckingham Palace, as members of the Royal Family attend events to mark the centenary of the RAF on July 10, 2018 in London, England.  (Photo by Chris Jackson/Chris Jackson/Getty Images)

Meghan, Harry, William und Kate: Das Verhältnis zwischen den beiden Paaren soll mehr als angespannt sein. Bild: Getty Images/ Chris Jackson

Insider sagt: "Sogar an Weihnachten taten William und Kate alles für Meghan"

Am 11. August erscheint das Enthüllungsbuch "Finding Freedom" von den Royal-Experten und Journalisten Omid Scobie und Carolyn Durand. Die Aussagen sollen ausschließlich aus dem Umfeld der Royals stammen. Ein Sprecher des Paares stellte zudem gegenüber der BBC klar: "Der Herzog und die Herzogin von Sussex wurden für das Buch nicht interviewt." Dennoch wurde immer wieder beschrieben, dass Harry und Meghan dem neuesten Werk wohlwollend gegenüberstehen sollen.

Darin wird geschildert, dass die beiden ein völlig zerrüttetes Verhältnis zum britischen Königshaus haben sollen. Sie hätten sich weder von den anderen Royals, geschweige denn von den Angestellten akzeptiert gefühlt. Dies sei letztendlich auch der Grund für die Abkapselung vom britischen Königshauses gewesen.

Die Autoren berichten über das Verhältnis zwischen den Prinzenpaaren und sagen, dass es sogar so schlecht gewesen sei, dass sie im März bei einem offiziellen Aufeinandertreffen Kontakt vermieden hätten: "Es gab nur eine Handvoll von Leuten im Palast, denen Harry und Meghan trauen konnte." Demnach soll das Zerwürfnis zwischen den Brüdern bereits früh angefangen haben, und zwar, als William dem Buch zufolge von Meghan als "diesem Mädchen" spricht. Nun hat allerdings ein royaler Insider der Cambridges gegenüber der "Mail on Sunday" weitere pikante Details enthüllt, wie es wirklich zwischen den Paaren gewesen sein soll.

So sollen sich Kate und William um Meghan gekümmert haben

Meghan soll sich von Anfang an in ihrer royalen Rolle nicht wohlgefühlt haben. Zudem gab es immer wieder Vermutungen darüber, dass Kate und Meghan einen regelrechten Zickenkrieg geführt hätten. Zuletzt haben neue Gerichtsdokumente enthüllt, dass sich die Herzogin von Sussex "nicht geschützt von der königlichen Familie" gefühlt habe. Von der Institution sei Meghan nicht beschützt worden und sie hätte sich nicht verteidigen dürfen.

Besonders die Rolle von William und Kate wird dabei immer wieder kritisch betrachtet. Die königliche Quelle sagt nun der britischen Zeitung:

"Wie kann man behaupten, dass sie nicht warmherzig und einladend gewesen sind, als sie Meghan zu Weihnachten zu Gast gehabt haben und sie alles dafür taten, damit sie sich wie zu Hause fühlte? Sie kochten sogar persönlich Meghans veganes Lieblingsessen. Sie hätten wirklich nicht freundlicher sein können."

Und weiter: "Es ist komplett falsch zu behaupten, dass sie nicht miteinander gesprochen hätten und es ist darüber hinaus einfach falsch, dass die Cambridges sie nicht willkommen geheißen haben." Der Insider spricht davon, dass William und Kate für die ehemalige Schauspielerin sogar den roten Teppich ausgerollt hätten und speziell Kate sich gut in die Lage von Meghan hineinversetzen konnte, weil sie einst ebenfalls in die royale Rolle reinwachsen musste.

Welche weiteren pikanten Details über die königliche Familie enthüllt werden, bleibt abzuwarten. BBC kritisierte bereits im Vorfeld, dass das Buch keine wirklichen Enthüllungen enthalte, da vieles bereits bekannt sei. Harry und Meghan haben sich derweil weitestgehend in Los Angeles auf ihrem Anwesen mit ihrem 14 Monate alten Sohn Archie zurückgezogen.

(iger)

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    Alle Leser-Kommentare
  • MrMatrone 28.07.2020 08:05
    Highlight Highlight Diese Jammerei von Meghan kann man kaum noch für voll nehmen. Sie wußte worauf sie sich einließ und sie hätte sich integrieren müssen - nicht der Rest der Familie. Schließlich wußte sie was auf sie zukommt und hat es in Kauf genommen. Jetzt allen anderen die Schuld am scheitern ihrer Aufnahme in die (königliche)Familie zu geben ist einfach infantil. Zumal ALLE ihr vorheriges Leben zum größten Teil aufgeben mussten. Sie ist nicht die einzige - aber die einzige die das zum Vorwurf macht. Aber außerhalb, weit weg von der Familie kann sie Harry ja auch besser manipulieren.

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