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Finger druff und sicher isses: mit der Fingerabdruck-Sperre von Whatsapp. Bild: Getty Images/iStockphoto

Whatsapp: Fingerabdruck-Sperre für Android – so geht's

Eure WhatsApp-Chats könnt ihr jetzt vor zu neugierigen Freunden absichern. Wie das auf dem Android-Phone funktioniert, erklären wir hier.

Ihr wollt euren Whatsapp-Chatverlauf schützen? Das geht jetzt auch für Android-Besitzer ganz easy. Anfang dieses Jahres erschien für Iphones eine Fingerabdruck- und Gesichtserkennungssperre für Whatsapp.

Die Fingerabdrucksperre gibt es jetzt auch für Android-Phones.

So macht ihr Euren Chat sicherer

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Bild: screenshot whatsapp blog

Tippt auf Einstellungen > Account > Datenschutz > Fingerabdruck-Sperre

Die Voraussetzung ist, dass euer Android-Smartphone einen Fingerabdruck-Scanner hat. Außerdem könnt ihr Einstellen, ob sich Whatsapp sofort, nach einer Minute oder 30 Minuten sperren soll.

Anrufe auf WhatsApp kann man im Sperr-Modus weiterhin annehmen, Nachrichten könnt ihr allerdings "verstecken" beziehungsweise nicht anzeigen lassen.

Gibt es die Funktion auch für das Pixel 4?

Da das Pixel 4 keinen Fingerabdruck Scanner hat, müssen Google-Phone-Besitzer auf dieses Feature warten. Das neue Pixel lässt sich zwar bedienen wie kein anderes Smartphone, mehr Infos hier, aber eine Gesichtserkennung hat es noch nicht.

Andere Smartphone-Besitzer mit Android können noch darauf hoffen, bald WhatsApp-Chats mit der Gesichtserkennungssperre zu nutzen.

(joey)

Geschmackloser TikTok-Trend: #autismchallenge sorgt für Empörung

Das soziale Netzwerk TikTok, vor allem bei jungen Menschen beliebt, ist für seltsame Trends und skurrile Videos bekannt. Eine aktuelle Challenge sprengt nun definitiv die Grenzen des guten Geschmacks.

Das fängt schon beim Namen der Herausforderung an: Unter #autismchallenge (dt. etwa "Autismus-Herausforderung") machen sich User über Menschen mit Behinderung lustig. Dabei ahmen sie vorgeblich autistisches Verhalten nach und tun so, als seien sie selbst von der Krankheit betroffen.

Steven Spohn, …

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