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FC Bayern: Als Ersatz für Hernández oder Pavard? FCB wohl an Abwehr-Star dran

05.08.2022, Hessen, Frankfurt/Main: Fu
Lucas Hernández (l.) und Benjamin Pavard könnten den FC Bayern im Sommer verlassen.Bild: dpa / Uwe Anspach
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FC Bayern: Als Ersatz für Hernández oder Pavard? FCB wohl an Abwehr-Star dran

15.06.2023, 11:35
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Der FC Bayern steht in diesem Sommer vor einem großen Umbruch. Bei "Bild"-TV kündigte Präsident Herbert Hainer zuletzt an: "Wir werden viel Geld ausgeben". Hauptfokus soll auf einem Stürmer liegen, der dem deutschen Rekordmeister wieder regelmäßig über 20 Saisontore garantiere und dadurch zum Erfolg der Münchner beiträgt.

Allerdings könnten die Klub-Bosse rund um Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge auch dazu gezwungen sein, in die Abwehr zu investieren. Lucas Hernández hat verschiedener Medien zufolge seinen Wechselwunsch geäußert. Er will zu PSG, hat lediglich ein Jahr Restvertrag. Laut "Kicker" warten die Münchner nun auf ein offizielles Angebot aus der französischen Hauptstadt.

Ablösefreier Bayern-Abgang von Pavard und Hernández nicht gewollt

"Im mittleren achtstelligen Bereich dürften ihre Vorstellungen aber liegen", berichtet das Fußballmagazin. Heißt: Für rund 50 Millionen Euro könnte Hernández in die Heimat gehen. Ein großes Problem bekäme Trainer Thomas Tuchel aber, wenn auch Benjamin Pavard in diesem Sommer geht.

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Der zweite französische Verteidiger im Dienste der Bayern hat bereits klargemacht, dass er seinen Vertrag (bis 2024) nicht verlängern möchte. Heißt: Auch bei ihm würde der deutsche Rekordmeister nur noch in diesem Sommer eine Ablöse erhalten. Wie "Sport1" berichtet, wollen Aufsichtsrat Hoeneß, CEO Jan-Christian Dreesen und Trainer Thomas Tuchel ablösefreie Abgänge verhindern. Demnach wäre auch ein Pavard-Abgang wahrscheinlich.

Um jedoch auch für die neue Saison in der Innenverteidigung gut aufgestellt zu sein, schauen sich die Münchner intensiv um. "Sport1" hat nun zwei Namen enthüllt, die angeblich oben auf der Wunschliste stehen sollen. Demnach wäre Villarreals Pau Torres ein geeigneter Kandidat. Als Linksfuß könnte er eine gute Alternative zu Hernández sein. Dazu sollen die Bayern bereits im Austausch mit dem Management des Spielers stehen. Bei einem ersten Kennenlernen soll das Interesse bereits ausgesprochen worden sein.

Auch der Spieler, der laut "transfermarkt.de" einen Marktwert von 45 Millionen Euro hat, kann sich demnach einen Wechsel vorstellen. Einziger Haken: Auch Turin und Aston Villa sind an dem Verteidiger interessiert. Allerdings kann keiner der beiden Klubs dem spanischen Nationalspieler in der kommenden Saison die Teilnahme an der Champions League bieten.

Viel größer ist hingegen die Konkurrenz beim zweiten Namen, den "Sport1" mit dem FC Bayern in Verbindung bringt. Demnach könnte auch Neapels Kim Min-Jae für Tuchel und Co. interessant sein. Ihn sollen aber auch PSG, Manchester United und Newcastle United verpflichten wollen.

Der einzige Vorteil bei Kim Min-Jae wäre, dass er eine Ausstiegsklausel in seinem bis 2025 laufenden Vertrags verankert haben soll. Demnach könnte er den italienischen Meister in diesem Sommer für unter 50 Millionen Euro verlassen – eine Summe, die der FC Bayern nach den großen Worten von Hainer sicherlich imstande ist zu bezahlen.

Xabi Alonso: Wegbegleiter enthüllt absurde Anekdote rund um Leverkusen-Trainer

In der Schlussphase musste Xabi Alonso noch einmal kurz zittern. Bayer Leverkusen sah in Heidenheim schon wie der sichere Sieger aus, als Amine Adli in der 81. Minute das 2:0 für den Tabellenführer besorgt hatte. Sechs Minuten später aber verkürzte Tim Kleindienst noch einmal für den Aufsteiger, sorgte so für spannende letzte Minuten.

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