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Marcos Alonso of Chelsea seems dejected during the Carabao Cup Semi Final First leg match at Wembley Stadium, London. Picture date: 8th January 2019. Picture credit should read: David Klein/Sportimage PUBLICATIONxNOTxINxUK _K2I9507.JPG

Satte 29-mal hat Chelsea gegen die Regeln verstoßen. Bild: imago sportfotodienst

Chelsea bekommt Transfersperre bis 2020 – das Internet hat wenig Mitleid

Der FC Chelsea ist von der Fifa mit einer Transfersperre belegt worden. Wie der Fußballweltverband am Freitag mitteilte, dürfen die Blues in den kommenden zwei Transferperioden keine neuen Spieler verpflichten, weil sie in 29 Fällen bei internationalen Transfers und Anmeldungen von minderjährigen Spielern gegen Regeln verstoßen haben.

Doch die Sperre ist nicht alles: Chelsea muss rund 530.000 Euro zahlen und auch der englische Fußballverband FA ist mit 450.000 Euro Strafe dabei.

Niet- und nagelfest ist das Urteil allerdings noch nicht. Chelsea teilte bereits mit, die Entscheidung "kategorisch anzufechten" und deshalb in Kürze offiziell Einspruch bei der Fifa einzulegen.

Überraschend kam die Strafe für Chelsea übrigens nicht, denn die Fifa ermittelt bereits seit September 2017 gegen Chelsea und andere englische Clubs.

Deswegen hatten die Engländer auch genug Zeit, sich clever auf die Sperre vorzubereiten, wie man am Transfer von US-Nationalspieler Christian Pulisic sieht: Der 20-Jährige wurde zwar Anfang Januar für 64 Millionen Euro fest verpflichtet, bis zum Saisonende aber an seinen jetzigen Verein Borussia Dortmund verliehen.

So richtig bemitleidenswert ist Chelsea also nicht. Das wissen auch die Twitter-User:

Wo Häme ist, ist der FC Bayern auch nicht weit:


Verdammt Chelsea, dir entgeht Großes.

Auf einmal klingeln in den Vereinsheimen die Telefone...

Sperre als Geschäftsmodell:

Musik-Bands als Fußball-Wappen

Als Maradona wegen Thomas Müller eine Pressekonferenz verließ

Weltweit trauern Menschen um Diego Maradona. Sein Heimatland Argentinien hält eine dreitägige Staatstrauer ab, in Neapel – Maradona spielte sieben Jahre dort – wurde zu seinen Ehren ein Trauertag ausgerufen, und sogar der Papst schloss ihn in seine Gebete mit ein.

Für viele Menschen war Diego Maradona ein Idol, für manche sogar der beste Fußballer aller Zeiten. Die ganze Welt staunte, wenn der kleine Argentinier mühelos die besten Verteidiger ausdribbelte.

Doch auch neben dem Platz fiel es ihm …

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