Ikea, Kidnapping und Super Mario: 12 kreative Wege, einen Transfer zu verkünden

"XY unterschreibt einen Vertrag bei Borussia Dortmund" – so verkünden Bundesliga-Klubs einen neuen Transfer. Im internationalen Vergleich ist die deutsche Liga damit wie ein Testspiel Ende Juli in Klagenfurt: Ziemlich langweilig.

Serie-A-Club AS Rom zeigt zum Beispiel wie es viel kreativer geht. Die verpflichteten den schwedischen Nationaltorhüter Robin Olsen vom FC Kopenhagen und präsentierten ihn im Stile einer Ikea-Bauanleitung:

Die Roma ist internationale Spitze, wenn es um kreative Wege geht, wie man einen Transfer verkündet. Aber auch sonst gibt es viele europäische Klubs, die bei Verkündigungen von Neuzugängen ganz schön groß auffahren.

Wir haben für euch 11 weitere schöne Ideen aus den vergangenen Transferperioden herausgesucht:

Anime: Takashi Inui zu Betis Sevilla

Fifa Manager: Lorenzo Pellegrini zur Roma

The Big Bang: Ante Ćorić zur Roma

Welcome @ante_coric24! 🇭🇷⏪

Ein Beitrag geteilt von AS Roma (@officialasroma) am

Kidnapping: Jesús Navas zum FC Sevilla

Tierisch gut: Patrik Schick zur Roma

Comic-"Come": Pepe zu Besiktas Istanbul

Super Mario: João Mário zu West Ham

Game of Thrones: Samuel Eto’o zu Konyaspor

Whatsapp-Gruppenchat: John Terry zu Aston Villa

Spanisch-Unterricht: Roque Mesa zu Swansea City

Random: Gregoire Defrel zur Roma

Haben wir ein Video vergessen? Schreibt es uns in die Kommentare!

Das sind die neuen Bundesliga-Trikots:

1 / 20
Das sind die neuen Bundesliga-Trikots
quelle: imago sportfotodienst / photoarena / thomas eisenhuth
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

EM-News – Queen übersendet vor EM-Finale "beste Wünsche" an das Nationalteam

Dieser Newsblog wird nicht mehr aktualisiert. Hier geht es zu unserem neuesten News-Ticker rund um das EM-Finale.

Seit 55 Jahren haben sie es nicht mehr geschafft: Die englische Nationalmannschaft steht im Endspiel eines internationalen Turniers. Und dann auch noch im heimischen Londoner Wembley-Stadion. Leicht wird ihnen der Sieg aber nicht gemacht, denn die euphorisch aufspielenden Italiener lassen sicher nichts unversucht. Am Sonntagabend kommt es in London zum Kampf um Europas Krone.

Die …

Artikel lesen
Link zum Artikel