20.05.2018, xfux, Fussball, Eintracht Frankfurt Empfang am Roemer mit dem DFB Pokal, emspor, v.l. Simon Falette (Eintracht Frankfurt) jubelnd / bejubelt / jubelt / jubeln beim Autokorso durch die Frankfurter Innenstadt auf einem Mofa Frankfurt am Main *** 20 05 2018 xfux Football Eintracht Frankfurt Reception at the Roemer with the DFB Pokal emspor v Simon L Ein Ein Eintracht Frankfurt cheering rejoices rejoicing cheering at the car parade through the city center of Frankfurt on a moped Frankfurt am Main

imago/Jan Huebner

So erleben die Eintracht-Fußballer den Triumphzug durch Frankfurt

100 000 Menschen beim Autokorso, 70 000 auf dem Römerberg – die Fans haben dem DFB-Pokalsieger Eintracht Frankfurt am Sonntag einen begeisterten Empfang in der Heimat bereitet. Der überwältigte Sportvorstand Fredi Bobic sagte nach der Rückkehr aus Berlin, wo die Hessen am Samstagabend durch einen 3:1-Sieg gegen Bayern München erstmals seit 30 Jahren wieder den Pott geholt hatten:

"Das ist der Wahnsinn, was hier los ist."

Fredi Bobic

Erstmal ein Bier nach dem Spiel

Um kurz nach vier landete der Charterflieger, den Kapitän Alexander Meier und sein Vertreter David Abraham gemeinsam mit dem Pokal in der Hand als Erste verließen. Vom Frankfurter Flughafen ging es in einem Cabrio-Corso durch ein dichtes Spalier von mehreren tausend Menschen zum Römer, wo sich schon Stunden zuvor rund 25 000 Fans versammelt hatten.

Boateng durfte neben dem Pott sitzen

Bei der Ankunft im Frankfurter Rathaus wurde Trainer Niko Kovac, der im Sommer zum Rekordmeister nach München wechselt, von Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier beglückwünscht. Dann ging es hinaus auf den Balkon, auf dem Kovac unter dem frenetischen Jubel der Fans den Pokal stolz in die Höhe reckte. Kovac rief in die Menge, die ihn mit Sprechchören feierte:

"Es ist ein wunderschöner Tag nach einem historischen Sieg. Der Pokal ist ein Geschenk der Mannschaft an euch."

Niko Kovac

Marco Russ, Gelson Fernandes und Jetro Willems dokumentieren den Wahnsinn in Frankfurt:

(pbl/dpa/sid)

Sekundenlange Stille: Reiner Calmund kämpft in TV-Interview mit den Tränen

"Wir haben eine Prinzessin aus dem Waisenhaus adoptiert", sagt Reiner Calmund stolz. Der ehemalige Fußballfunktionär ist inzwischen 72 Jahre alt und erzählt in der Sendung "Meine Geschichte – das Leben des Reiner Calmund" auf Sky Sport News emotional von seiner Adoptivtochter Nicha.

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