In "And Just Like That..." gibt es ein Wiedersehen mit Cynthia Nixon, Sarah Jessica Parker und Kristin Davis.
In "And Just Like That..." gibt es ein Wiedersehen mit Cynthia Nixon, Sarah Jessica Parker und Kristin Davis.Bild: WarnerMedia Direct LLC.

"Sex and the City"-Star schockiert über Fan-Reaktionen: "Ich bin wütend"

14.12.2021, 14:58

Die Fans hatten lange darauf gewartet, nun kehrte "Sex and the City" nach 17 Jahren als Neuauflage unter dem Titel "And Just Like That..." auf die Bildschirme zurück. Mit vielen alten Bekannten gibt es ein Wiedersehen, darunter auch Cynthia Nixon, Sarah Jessica Parker und Kristin Davis aus der Original-Serie – Kim Catrall als Samantha bleibt hingegen zumindest vorerst außen vor.

Im Interview mit "The Times" offenbart Kristin Davis nun, dass ihr zahlreiche Kommentare zum ersten "And Just Like That..."-Trailer bei Social Media ziemlich zu schaffen machten – und geht dabei auch mit Paparazzi ins Gericht.

Kristin Davis spricht Klartext

Das Ende von "Sex and the City" liegt schon eine ganze Weile zurück und natürlich haben sich die Darstellerinnen seitdem optisch verändert. Die Diskussionen darüber gehen aus Sicht der heute 56-Jährigen aber definitiv zu weit. So gesteht sie, dass sie von den Reaktionen ziemlich überrumpelt war:

"Alle wollen einen Kommentar abgeben, ja oder nein oder was auch immer. Zu unseren Haaren, unseren Gesichtern und dies und das. Es war ein Schock, wie intensiv das war."
Kristin Davis spielt im Reboot wieder die Rolle der Charlotte.
Kristin Davis spielt im Reboot wieder die Rolle der Charlotte.Bild: Sky

Als die Dreharbeiten zu der neuen Serie "And Just Like That..." begannen, hätten sich außerdem viele Paparazzi besondere Mühe gegeben, "unvorteilhafte Fotos zu machen", die wiederum die Diskussionen zusätzlich auf Äußerlichkeiten lenkten, berichtet die Darstellerin. Schließlich meint sie dazu: "Ich bin wütend und ich will nicht die ganze Zeit wütend sein, also sehe ich es mir nicht an. Ich weiß einfach nur, dass es so ist."

Dabei stand Kristin Davis schon zu Zeiten des Originals immer wieder auch unfreiwillig im Mittelpunkt von Presseberichten. Damals wurde sich häufig an ihrer angeblich "birnenförmigen" Figur abgearbeitet, erinnert sie sich bei "The Times" zurück. "Wöchentlich" seien dazu Artikel erschienen, was sich damals "nicht gerade wie ein Kompliment anfühlte.". Das Schlimme: Heute scheint sich daran nicht allzu viel geändert zu haben. "Es hat mich schon sehr gestresst, denn ich konnte es nicht vermeiden. Ich habe das Gefühl, dass es heute immer noch so ist", ergänzt die Darstellerin.

(ju)

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