Pascal Hens und Ekaterina Leonova tanzten 2019 bei "Let's Dance" auf RTL.
Pascal Hens und Ekaterina Leonova tanzten 2019 bei "Let's Dance" auf RTL.Bild: Getty Images Europe / Joshua Sammer
Interview

"Es gibt jemanden": "Let's Dance"-Profi Ekaterina Leonova hat bereits einen Wunsch-Tanzpartner

16.02.2022, 18:5719.02.2022, 10:31

Wegen Ekaterina Leonova drohten im vergangenen Jahr etliche Zuschauer der RTL-Erfolgsshow "Let's Dance" bereits an, die Sendung zu boykottieren. Der Grund: Der Publikumsliebling wurde 2021 und 2020 nicht mehr als Profi-Tänzerin gebucht. Zuvor gelang ihr allerdings der Hattrick: Mit Gil Ofarim, Ingolf Lück und Pascal Hens gewann sie "Let's Dance" und errang mit ihren Tanzpartnern drei Jahre in Folge den Titel "Dancing Star".

In diesem Jahr dann die große Überraschung: Die 34-Jährige wird nach ihrer Zwangsauszeit endlich wieder antreten. Mit wem sie tanzen wird, stellt sich in der ersten Ausgabe heraus, zur Auswahl stehen unter anderem Riccardo Basile, Mike Singer oder aber der kleinwüchsige Athlet Matthias Mester.

Im großen watson-Interview verrät die Tänzerin nun, ob sie sich auch das Performen mit dem Sportler vorstellen kann und was sie generell von ihrem potentiellen Tanzpartner erwartet. Außerdem schildert Ekaterina selbstbewusst, wie sie mit der Drucksituation nach drei "Let's Dance"-Siegen umgeht und wie sie die Atmosphäre hinter den Kulissen der RTL-Bühne wahrnimmt.

watson: Du hast einige turbulente Monate hinter dir, letztes Jahr bist du von Köln nach München gezogen. Wie geht es dir in der neuen Stadt?

Ekaterina Leonova: Bis vor Kurzem habe ich nur Möbelhäuser von innen gesehen und den Weg zum Büro und zurück. Mittlerweile konnte ich ein bisschen mehr von München sehen und ich finde die Stadt superschön

Aber du bist für "Let's Dance" bald wieder öfter in Köln, für die Trainings zum Beispiel, oder?

Die erste Vorbereitungszeit ist in Köln, da trainieren zuerst die Profis zusammen und danach die Gruppentänze mit den Promis, die wir in der Show präsentieren werden. Aber danach trainiert man dort, wo der Tanzpartner wohnt. Und da habe ich noch keine Ahnung.

Wie lief das überhaupt ab? Muss man sich als Profi bei RTL bewerben oder kommt der Sender auf die Profis zu?

Normalerweise gibt es ein Casting, bei dem man sich bewerben kann. Aber da die Produktion mich schon kennt, muss ich nicht noch einmal das Casting durchlaufen, sondern es gab persönlichen, direkten Kontakt.

Hast du sofort zugesagt?

Natürlich konnte ich nicht sofort zusagen, weil ich nicht wusste, ob ich von meinem Arbeitgeber eine Freistellung für so einen großen Zeitraum bekomme. Die erste Person, die von mir alles erfahren hat, war mein Teamleiter und danach die Geschäftsführung. Ich habe ein tolles Team, wir sind wie eine große Familie mit Menschen, denen man vertrauen kann. Sie sind sehr flexibel und verstehen auch meine ganze Situation und sind da sehr modern, im Sinne von Work-Life-Balance. Sie haben Verständnis, dass ich für so einen großen Zeitraum bei der Arbeit fehlen werde.

Nach diesen Kriterien hast du den Job ja auch ausgesucht.

Ich habe einen Job gesucht, bei dem ich mehr Freiheiten habe, z.B. wenn man TV-Auftritte bekommt oder andere Events. Aber ich wusste da natürlich noch nicht, dass ich wieder bei "Let's Dance" mitmachen werde. Und mein Arbeitgeber wusste das auch nicht. (lacht)

"Ich kann auch nicht zaubern, der Tanzpartner muss schon auch mitmachen."

Und die Show geht ja vermutlich auch nicht nur zwei Wochen…

Richtig, man kann arbeitstechnisch mit mir nicht so richtig planen. Es kann sein, dass ich bis zu vier Monate wegbleibe und bis zum Ende bei "Let's Dance" dabei bin, es kann aber auch sein, dass es nicht so lange dauert. Das ist nicht einfach, deswegen bin ich unendlich dankbar, dass ich überhaupt so eine Möglichkeit bekommen habe.

Bei deiner "Let's Dance"-Historie wirst du wohl länger wegbleiben!

(lacht) Ich kann auch nicht zaubern, der Tanzpartner muss schon auch mitmachen.

Ekaterina Leonova konnte drei Jahre hintereinander die "Let's Dance"-Trophäe in den Händen halten.
Ekaterina Leonova konnte drei Jahre hintereinander die "Let's Dance"-Trophäe in den Händen halten.Bild: Getty Images Europe / Florian Ebener

Deine Eltern können ja leider nicht zur Unterstützung kommen. Macht dir das sehr zu schaffen?

Meine Eltern verfolgen mein Leben auf Social Media. Natürlich telefonieren wir ständig, aber es ist trotzdem nicht das Gleiche, als wenn sie hier wären. Leider ist es nicht möglich, dass meine Eltern mich besuchen kommen. Es ist derzeit nur möglich, nach Deutschland einzureisen, wenn man mit einem in Europa zugelassenen Impfstoff geimpft ist. Sputnik ist halt nicht dabei. Aber in Russland gibt es eben nur Sputnik. Das ist natürlich sehr schade. Meine Mama wäre auch bereit, eine europäische Impfung zu bekommen, aber es gibt einfach keine Möglichkeit. Man sieht keinen Ausweg.

Du kannst dir im Gegensatz zu den Lusins in diesem Jahr deinen Tanzpartner nicht aussuchen. Hast du dir denn trotzdem schon einen Promi rausgepickt, bei dem du sagen würdest, das wäre ein guter Tanzpartner?

Bis vor einer Woche habe ich mir noch gar keine Gedanken gemacht. Aber ich hatte hier vor Kurzem einen Mädelsabend und Mädels sprechen ganz gerne über solche Themen…

Na klar!

Und da habe ich mir schon mal angeguckt, wer da so infrage kommen könnte. Aber ich bin für alles offen. Ich kann nicht sagen, ich bin nur für diesen einen Tanzpartner. "Let's Dance" bietet so viele Überraschungen.

"Ich bin offen für alles, aber natürlich hat man bestimmte Kandidaten, bei denen man sagt: 'Da könnte ich mir was Cooles vorstellen.'"

Letztlich ist die Länge der Tanzreise ja auch von deinem Partner abhängig.

Manchmal denkt man, sie wird sehr kurz und dann wird sie plötzlich doch länger als gedacht. Als ich mit Ingolf Lück getanzt habe, hat keiner gedacht, dass wir im Finale landen werden. Ingolf oder auch Pascal Hens haben das selber nicht gedacht. (lacht) Ich bin offen für alles, aber natürlich hat man bestimmte Kandidaten, bei denen man sagt: "Da könnte ich mir was Cooles vorstellen." Man stellt sich vor, wie man mit ihm auf der Tanzfläche aussehen könnte, was für Choreografien man mit einer bestimmten Person vorbereiten könnte. Darüber macht man sich schon Gedanken. Aber wie gesagt: Als Profi freut man sich auf jeden.

Mehr "Let's Dance": Profitänzerin wollte eigentlich aufhören

Und der Tanzpartner soll sich ja auch auf dich einstellen können.

Definitiv. Ich möchte einen Tanzpartner, der auch mit mir tanzen will! Wenn er sagt, er will mit Ekat tanzen, dann würde ich mich freuen. Wenn es Stress beim Training geben sollte, dann kann ich sagen: "Du wolltest ja mit mir tanzen." Dann habe ich immer eine Ausrede.

Vielleicht wäre ja zum Beispiel Riccardo Basile so jemand, der die Agilität mitbringt…

Hartnäckig! (lacht) Es gibt jemanden, bei dem würde ich mir denken, das wäre richtig klasse. Aber ich kann keinen Tanzpartner präferieren und lasse mich überraschen.

"Natürlich wird das eine Herausforderung für die Profitänzerin, weil es ungewöhnlich ist, dass der Tanzpartner kleiner als die Partnerin ist."

Die Zuschauer fragen sich momentan auch, wie das mit dem kleinwüchsigen Athleten Mathias Mester bei "Let's Dance" wird. Er ist 1,42 Meter groß. Glaubst du, dass man seine Körpergröße gut in die Choreografien einbeziehen könnte?

Natürlich wird das eine Herausforderung für die Profitänzerin, weil es ungewöhnlich ist, dass der Tanzpartner kleiner als die Partnerin ist. Aber es gibt schon einige Beispiele aus Amerika oder Großbritannien, wo auch kleinwüchsige Promis mitgemacht haben, und die haben sich super geschlagen. Ich denke, wir würden das auch hinkriegen und ich freue mich, dass er mitmacht. Es ist immer etwas ganz Besonderes, wenn solche Menschen auf die Tanzfläche gehen. Sie sind im positiven Sinne außergewöhnlich.

Mathias Mester ist der erste kleinwüchsige "Let's Dance"-Kandidat.
Mathias Mester ist der erste kleinwüchsige "Let's Dance"-Kandidat.Bild: imago images / Sabine Gudath

In den letzten Jahren gab es immer wieder mal gleichgeschlechtliche Tanzpaare. Könntest du dir auch vorstellen, mit einer Frau zu tanzen?

Ich kann einen Tanz mit einer Frau für mich nicht ausschließen. Man kann supertolle Tänze mit gleichgeschlechtlichen Paaren umsetzen.

Was gibt es dabei für Herausforderungen?

Es ist ungewöhnlich, weil ich sonst immer den Frauenpart übernehme. Plötzlich musst du den Männerpart übernehmen oder immer wieder wechseln. Alles, was ungewöhnlich ist, ist in erster Linie eine Herausforderung, aber das bedeutet nicht, dass es nicht machbar ist.

Hast du das verfolgt, wie Vadim und Nicolas das 2021 umgesetzt haben?

Ich muss sagen, die beiden haben das super gemacht. Ich finde, es war auf hohem Niveau, sie haben eine schöne Leistung gezeigt und super Ideen. Es ist ein gutes Beispiel, dass auch ein Männerpaar funktionieren kann.

Vadim ist in diesem Jahr auch wieder dabei. Gibt es einen Angstgegner unter deinen Profi-Kollegen für dich?

Wir sind alle Profis und ich kenne eigentlich fast alle noch aus Turnierzeiten. Wir haben alle irgendwann mal gegeneinander getanzt oder waren in einem Team. Ich habe vor jedem Respekt, ich weiß, dass jeder ein guter Tänzer und Trainer ist. Vielleicht haben einige andere Ansichtsweisen zu Trainingsmethoden oder Choreografien, aber ich kann nicht sagen, dass einer einen besseren Job macht als der andere. Ich freue mich, dass ich alle wiedersehe.

"Ich glaube, im ganzen Jahr esse ich nicht so viel Schokolade wie zur 'Let's Dance'-Zeit. Da kann man mit gutem Gewissen schon mal richtig reinhauen."

Hast du das Gefühl, dass ihr als Profis in der Sendung nicht genug zur Geltung kommt und das Augenmerk vor allem auf den Promis liegt?

Wir sind die Profis, wir unterstützen und begleiten den Promi, denn er steht im Vordergrund. Wir bringen ihm das Tanzen bei und motivieren ihn. Aber ich habe nicht das Gefühl, dass wir zu wenig Beachtung finden. Uns ist ja bewusst, dass das Hauptaugenmerk auf den Promis liegt und letztendlich punktet man dann ja als Paar.

Wie läuft das bei dir mit den Choreografien für jede Show?

Wir bekommen Musik für die Show und die Tanzrichtung vorgegeben. Meistens habe ich meine Cousine bei mir, ich esse eine große Packung Eis, sie auch, und dann fangen wir völlig überzuckert an Spaß zu haben, irgendwelchen Blödsinn zu machen. Und aus diesem Blödsinn kommen die coolen Ideen für die Choreografien. Dann wird die ganze Nacht choreografiert, bis 5 oder 6 Uhr morgens. Hauptsache, man erinnert sich am nächsten Tag daran, was man gemacht hat. (lacht)

"So ist es nun mal mit dem Llambi. Und die Promis wissen ja, worauf sie sich eingelassen haben."

Musst du ernährungstechnisch auf dich achten?

Die "Let's Dance"-Zeit ist eine wunderschöne Zeit, man kann essen was man will – sogar Schokolade! Ich glaube, im ganzen Jahr esse ich nicht so viel Schokolade wie zur "Let's Dance"-Zeit. Da kann man mit gutem Gewissen schon mal richtig reinhauen. Deswegen freut man sich als Profi auch auf diese Zeit. Allerdings achte ich sonst schon auf ausgewogene Ernährung, um fit zu bleiben. Ich bin Ambassador für Dovgan, einer Lebensmittelmarke für osteuropäische Produkte, welche aber teilweise nicht gerade leicht sind. Deshalb habe ich mit ihnen zusammen 3 Produkte mit entwickelt, die es jetzt als light und vegane Varianten gibt.

Ein großes Thema bei "Let's Dance" sind auch Joachim Llambis strenge Bewertungen. Sind die nicht ziemlich demotivierend für die Promis?

Man muss Kritik auch relativieren. Sie ist dafür da, damit wir besser werden. Man darf deswegen nicht von einem Kritikpunkt beleidigt sein. In diesem Moment muss man sich vorstellen, dass es nicht darum geht, uns fertigzumachen, sondern zu motivieren, damit wir uns weiterentwickeln und er gibt die Richtung vor.

"Wenn ich mitmache, bedeutet es nicht automatisch, dass ich im Finale stehe."

Fängst du das gegenüber deinem Tanzpartner auf?

Ja, ich habe danach immer Gespräche mit meinem Tanzpartner, um zu schauen, ob er die Kritik so verstanden hat, wie es von Llambi gemeint war. So ist es nun mal mit dem Llambi. Und die Promis wissen ja, worauf sie sich eingelassen haben.

Ekaterina Leonova hofft auch in diesem Jahr auf sehr viele Zehnerkellen.
Ekaterina Leonova hofft auch in diesem Jahr auf sehr viele Zehnerkellen.Bild: Dovgan / Shafeeq Nickels

Spürst du eine gewisse Form von Druck nach drei Siegen in Folge bei "Let's Dance"?

Ich setze mir nicht das Ziel, zu gewinnen. Ich bin dabei, weil ich das Format liebe. Es geht mir nicht um den Pokal, sondern einfach darum, neue Choreografien zu entwickeln, zu sehen, wie mein Tanzpartner sich entwickelt und Ideen auf der Tanzfläche umzusetzen – das macht die Show aus. Und das mache ich immer mit der Leistung, als wäre es unsere letzte Show. Wenn wir weiterkommen, dann haben wir Glück und wenn nicht, dann nicht. Bei der Show muss man mit allem rechnen. Wenn wir gewinnen, gewinnt aber in erster Linie der Promi und nicht der Profi, es ist Teamwork. Ich allein kann nichts erreichen. Wenn ich mitmache, bedeutet es nicht automatisch, dass ich im Finale stehe.

"Ich habe bei jedem Tanzpartner bei null angefangen, bei manchen sogar bei Minusstufen."

Gehört eine gewisse Portion Talent beim Promi dazu, um zu gewinnen?

Ich glaube, ich hatte noch keinen einzigen Tanzpartner mit Tanzvorerfahrung. Ich habe bei jedem Tanzpartner bei null angefangen, bei manchen sogar bei Minusstufen. (lacht) Das ist aber auch das Schöne an "Let's Dance": Nicht nur die Favoriten schaffen es ins Finale, es kann alles passieren. Das macht es spannend und interessant.

Frauen gelten bei "Let's Dance" auch mal als verbissen. Glaubst du auch, dass die Promi-Frauen schlechter ankommen?

Na ja, Lili hat gewonnen, obwohl zwei Jungs im Finale waren. Es ist nicht so, dass immer nur die Männer gewinnen. Die Zuschauer entscheiden es am Ende mit. Und vor Lili haben es auch schon einige Frauen geschafft. Ich habe schon gesehen, auch dieses Jahr sind viele gute Frauen mit Potenzial dabei. Man kann im Vorfeld nicht sagen, wer im Finale stehen wird.

"Ich finde das sehr mutig, dass Patricija so schnell wieder auf die Tanzfläche geht."

Patricija Ionel ist gerade erst Mutter geworden und macht schon wieder bei "Let's Dance" mit. Was hältst du davon?

Also ich finde das sehr mutig, dass Patricija so schnell wieder auf die Tanzfläche geht. Ich weiß nicht, ob ich das schaffen würde. Ich habe kein Kind, aber ich kann mir sehr gut vorstellen, wie stressig das ist. Dem Kind kann man nicht sagen: "Ich habe jetzt Training, kannst du bitte leise sein?" Es will essen und braucht Aufmerksamkeit. Und auch nachts, man muss alle zwei, drei Stunden stillen und ist nicht richtig ausgeschlafen. Es ist wirklich eine stressige Zeit. Ich habe gehört, sie bekommt in der Zeit Unterstützung von ihrer Familie, ihre Mutter kommt dazu, aber trotzdem wird es nicht einfach sein. Dass sie das macht… Respekt!

Die "Let's Dance"-Tour steht ja auch wieder an. Bist du dabei?

Ich habe noch keine Ahnung, wer da mitmacht. Das kristallisiert sich nach der Staffel heraus. Ich wäre gerne dabei, ja. Schauen wir mal, ob das zeitlich klappt. Ich bin dafür offen, aber zuerst kommt die "Let's Dance"-Staffel.

Warum warst du nicht dabei, als Pascal Hens bei der Tour war?

Da gab es mehrere Gründe. Das kam von meiner Seite, das war arbeitsmäßig bedingt.

Wie ist die Situation bei "Let's Dance" hinter den Kulissen?

Es ist wie eine Familie. Wir freuen uns, dass wir uns jede Woche sehen. Die letzte Staffel mit Pascal war total entspannt, alle waren ganz offen und glücklich. Ich hoffe, dass diese Staffel genauso cool wird. Mit Corona ist es etwas schwieriger, wir können uns nicht richtig anfassen und knuddeln. Aber das ist kein Tanzturnier, es ist einfach eine Show und die soll in erster Linie Spaß machen.

Mal ein Thema abseits von "Let's Dance": Mit deinem Liebesleben gehst du auf Instagram eher zurückhaltend um. Willst du das so beibehalten?

Ich halte mein Privatleben privat, wenn mein Partner nicht in der Öffentlichkeit stehen will. Wenn mein Partner damit einverstanden wäre, auch in der Öffentlichkeit zu stehen, dann hätte ich auch kein Problem damit, das öffentlich zu machen. Da orientiere ich mich an meinem Freund. Aber zurzeit ist alles offen. (lacht)

Gibt es was in Planung außerhalb von "Let's Dance"?

Ja, es gibt etwas, aber ich darf nichts verraten. Allerdings beginnt bald die Serie "Der Schiffsarzt", in der ich als Entertainment-Chefin mitspiele. Das hat Spaß gemacht und ich werde weiterhin im Bereich Schauspiel weitermachen.

Deine Kollegin Isabel Edvardsson hat ja mal beim Dschungelcamp mitgemacht. Könntest du dir das auch für dich vorstellen?

Ich liebe zwar die Herausforderung, Dschungelcamp ist aber nicht so ganz meins.

Und "Bachelorette" wirst du ja auch nicht, wie du neulich meintest…

(lacht) Ja… schauen wir mal. Zuerst "Let's Dance"!

… worauf sich die Fans nach deiner zweijährigen Auszeit auch schon extrem freuen.

Das ist zwar eine subjektive Bewertung, aber ich habe mich wirklich sehr gefreut, als ich die Kommentare auf Social Media gesehen habe. Das ist ein tolles Gefühl. Ich habe damit nicht gerechnet und nicht so eine Reaktion erwartet.

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