Esther Sedlaczek moderiert das "Quizduell" in der ARD. bild: ard
Prominente
Quiz-Fans kommen am Freitagabend in der ARD gleich doppelt auf ihre Kosten, denn nach "Wer weiß denn sowas?" folgt noch der von Esther Sedlaczek moderierte "Quizduell Olymp". Hier spielen die drei Quiz-Profis Thorsten Zirkel, Marie-Louise Finck und Eckard Freise gegen ein Promi-Duo. In der Ausgabe vom 23. Februar waren die Schauspieler Clemens Schick und Franz Dinda zu Gast.
Bei einer Frage ging es um einen Alltagshack – und die Moderatorin überraschte mit einer frechen Bemerkung, die das Publikum zum Lachen brachte.
Subtiler Versuch von Esther Sedlaczek schlägt fehl
"Wer ohne Anprobieren herausfinden möchte, ob eine klassisch geschnittene Jeans passt, sollte laut einem verbreiteten Tipp ...", wollte Esther Sedlaczek von ihren Kandidaten wissen. Zur Auswahl stand:
- den Hosenbund von hinten um den Hals legen
- eine Hand durch den Hosenschlitz stecken
- die zweimal gefaltete Hose vor den Kopf halten
- ein Hosenbein um den Bauch wickeln
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"Also, Clemens, du hast ja eine Jeans an", stellte die Moderatorin fest – und gab damit zu verstehen, dass der Darsteller die vier Optionen theoretisch direkt im Studio durchtesten könnte. Der wiegelte aber ab: "Ich trage immer die gleiche Jeans. Deshalb muss ich die nicht mehr anprobieren."
Die Moderatorin legte im Anschluss noch einmal nach und stellte ihre Absichten damit klar heraus: "Hätte ja klappen können, liebe Zuschauer", entgegnete sie grinsend. Prompt brach im Studio Gelächter aus.
Ihre beiden Star-Gäste gingen darauf nicht weiter ein, sondern konzentrierten sich vielmehr auf die Frage. Franz Dinda äußerte kurz darauf die Idee, das Saal-Publikum zu befragen. An der Stelle erklärte Esther Sedlaczek, sie müsste erst einmal klären, ob das in der Sendung überhaupt erlaubt ist.
Einen entsprechenden Joker brauchten die beiden Gäste am Ende aber gar nicht. Sie tippten nach einiger Überlegung auf die erste Antwortmöglichkeit und lagen damit richtig. "Das war gut, Franz", lobte die Moderatorin die abgegebene Erklärung. Noch besser aus Sicht der Schauspieler: Eckard Freise tippte falsch.
Sedlaczek reagiert souverän nach Versprecher
Esther Sedlaczek leistete sich in dieser Ausgabe übrigens auch einen kleinen Patzer. Bei der Frage "Welcher Hingucker soll laut Forschenden aus Botswana Rinder vor Löwenangriffen schützen?" las sie zunächst "Kinder" statt "Rinder" vor, worüber sie selber lachen musste und sich die Hände vors Gesicht hielt.
"Passiert, passiert", entschuldigte sie sich. Dabei nahm ihr das Publikum den Fehler gar nicht übel, sondern klatschte sogar amüsiert. Beim zweiten Anlauf konnte sich die 38-Jährige das Lachen erneut nicht verkneifen.
Die "Tatort"-Formel ist einfach: Mord, Tatort-Untersuchung, bisschen Lokal-Kolorit, Verdächtigen-Befragung, falscher Verdächtiger, zehn Minuten Spannung im Finale, Täter:in gefunden. Aber innerhalb dieser Grenzen ist (fast) alles möglich. Wir haben schon Tarantino-, Horror- und Science-Fiction-"Tatorte" gesehen.