Herzogin Meghan und Piers Morgan sind sich in der Vergangenheit persönlich begegnet.
Herzogin Meghan und Piers Morgan sind sich in der Vergangenheit persönlich begegnet.
Bild: dpa / [b'Lipinski', b'Brady']

Royal-News: Piers Morgan meldet sich mit Seitenhieb gegen Meghan zurück

22.09.2021, 12:34

Seit dem Harry und Meghan den royalen Rückzug verkündeten, folgt ein Skandal nach dem nächsten. Besonders das Enthüllungsinterview von Meghan und Harry sorgte weltweit für Schlagzeilen. Sogar die Queen meldete sich dazu in einem persönlichen Statement zu Wort und ging auf die Vorwürfe ein, die das Paar im Gespräch mit Oprah Winfrey äußerte. Sie sei trotz teils verschiedener Sichtweisen "traurig" über Meghans und Harrys Kummer und die aufgeworfenen Fragen, "insbesondere die, die sich auf Rassismus beziehen", seien "besorgniserregend".

Mittlerweile gab der 36-Jährige bekannt, dass er nun seine Memoiren schreibt. Diese sollen nächstes Jahr herauskommen und könnten das Verhältnis zu seiner Familie auf eine harte Probe stellen. In Kalifornien haben sie sich allerdings schon längst fernab der britischen Krone ein neues Leben aufgebaut. Dort kam auch ihr zweites Kind Lilibet Diana zur Welt. In unserem Newsblog erfahrt ihr, was weiterhin bei den Royals passiert. Unseren bisherigen Blog zum Königshaus findet ihr hier.

20. September

Piers Morgan verkündet neuen Job und macht Meghan schon mal eine klare Ansage

Zuletzt geriet Piers Morgan in die Schlagzeilen, weil er nach dem Enthüllungsinterview von Harry und Meghan auf dem Sender ITV die ehemalige Schauspielerin angriff. "Es tut mir leid, ich glaube kein einziges Wort von dem, was sie sagt. Ich würde ihr nicht einmal glauben, wenn sie mir die Wettervorhersage vorlesen würde", wetterte er. Mehr als 41.000 Beschwerden über seine Äußerungen sorgten dafür, dass der Moderator seinen Job bei "Good Morning Britain" verlor.

Nun gibt es allerdings wieder bessere Nachrichten für den 56-Jährigen. Morgan unterschrieb einen Vertrag über mehrere Talkshows beim Konzern News Corporation des Medienmoguls Rupert Murdoch. Anfang 2022 soll es losgehen. Die Sendungen werden in Großbritannien, Australien und auch in den USA ausgestrahlt. Zudem wird er auch Kolumnen für die "New York Post" und "The Sun" schreiben.

Der englischen Zeitung sagte er dazu: "Ich wette, sie saß da und feierte meinen Ausstieg bei 'Good Morning Britain', also wird diese Neuigkeit für sie ein Albtraum sein. Also, Prost Meghan!" Mit Blick auf seinen neuen Job meinte er zudem: "Ich will, dass meine weltweite Fernsehshow ein furchtloses Forum für lebhafte Debatten und Interviews wird, die Themen setzen, sowie ein Ort, an dem das Recht aller zelebriert wird, eine Meinung zu haben und diese Meinungen energisch zu überprüfen und zu hinterfragen."

Britische Star-Autorin macht gewagte Prognose: Prinz George wird niemals König werden

Die britische Schriftstellerin Hilary Mantel ist in England für ihre Kritik am britischen Königshaus bekannt. In der englischen Zeitung "The Times" macht die Autorin der Königsfamilie eine düstere Prophezeiung: In zwei Generationen gibt es die Royals nicht mehr. Deshalb kann der 8-Jährige auch nie König werden.

Auf seinen Platz auf dem Thron müsste George noch etwas warten. Die Rangfolge lautet nämlich: zuerst Großvater Prinz Charles und dann Vater Prinz William. Dann könnte der Kinder-Prinz sein Erbe antreten. Doch Mantel meint: Bis dahin ist es mit der britischen Königsfamilie vorbei.

Die Autorin hält ihre Aussage für "fair, aber dennoch relativiert sie: "Ich würde jedoch kein Geld darauf wetten." Sie sagt, es sei ohnehin schwierig, den Gedanken hinter der Monarchie zu verstehen, in einer Welt, in der die "Menschen nur als Promis wahrgenommen werden", sagt die Schriftstellerin.

Mantel bescheinigt der Queen und Prinz Charles dennoch eine gute Leistung. "Ich denke, sie machen es so gut, wie es geht und nehmen es so ernst wie möglich", sagt die Autorin.

19. September

Letzte Worte von Prinz Philip an Charles enthüllt

Prinz Philip war bekannt für seinen trockenen Humor, den er offenbar bis kurz vor seinem Tod beibehielt. Dies enthüllte nun der Produzent Robert Hardman gegenüber der "Daily Mail" vor der Veröffentlichung der Doku "Prince Philip: The Royal Family Remembers" am kommenden Mittwoch. Diese wird unter anderem eine besonderes Anekdote von Prinz Charles beinhalten.

Am Tag vor Prinz Philips Tod telefonierte Charles noch mit seinem Vater.
Am Tag vor Prinz Philips Tod telefonierte Charles noch mit seinem Vater.
Bild: dpa / Matthew Horwood

Wie Hardman verrät, sprach Charles am 8. April (also einen Tag vor Philips Tod) per Telefon ein heikles Thema an: den damals bevorstehenden 100. Geburtstag Philips am 10. Juni, welchen der Royal schließlich nicht mehr erlebte. "Lass uns über deinen Geburtstag sprechen", soll Charles mit zittriger Stimme gesagt haben, woraufhin Philip erwiderte: "Aber dafür muss ich doch noch am Leben sein, oder?" "Ich wusste, dass du das sagen würdest!", entgegnete Charles daraufhin nur noch.

In der Doku kommen alle Kinder und erwachsenen Enkel von Prinz Philip zu Wort, auch Harry wird zu sehen sein.

17. September

Prinz Philips Testament wird versiegelt

Prinz Philip verstarb im vergangenen Juni im Alter von 99 Jahren. Wie sein Erbe aufgeteilt wird, erfährt die Öffentlichkeit aber erst nach einer langen Zeit, wie der High Court of Justice entschieden hat. Über die Verhandlung, die bereits im Juli stattgefunden haben soll, berichtet nun die "BBC".

Um die "Würde und das Ansehen" der Queen zu schützen, bleibt das Testament des Verstorbenen für mindestens 90 Jahre unter Verschluss. Tatsächlich ist es in Großbritannien seit über einem Jahrhundert üblich, dass die Gerichte nach dem Tod eines hochrangigen Mitglieds der königlichen Familie aufgefordert werden, das Testament der jeweiligen Person zu versiegeln.

Der Richter Sir Andrew McFarlane kommentierte den Beschluss wie folgt: "Es ist notwendig, den Schutz wirklich privater Aspekte des Lebens dieser begrenzten Gruppe von Personen zu verbessern, um die Würde der Souveränin und der ihr nahestehenden Familienmitglieder zu wahren." Er selbst kenne den letzten Willen Philips im Übrigen auch nicht. Über die Frage, ob das Testament nach 90 Jahren der Öffentlichkeit zugänglich gemacht wird (oder womöglich gar noch später), wird zu einem späteren Zeitpunkt vom Gericht entschieden.

16. September

Prinz Harry wird 37 Jahre alt – Titelstory für ihn und Meghan im Magazin "Time 100"

Pünktlich zum Prinz Harrys 37. Geburtstag am Mittwoch waren Harry und Meghan in der Titelstory des „US-Magazins Time 100“ zu sehen. Auf ihrem 13-Millionen-Dollar Anwesen wurde das Paar von Star-Fotograf Pari Dukovic in Szene gesetzt. Dabei sind Bilder entstanden, auf denen sie ganz leger gekleidet durch den imposanten Garten schlendern oder sich lässig im eigenen Haus zeigen.

Photograph by Pari Dukovic for TIME

Die Titelstory ist im Rahmen der Times 100 Liste über die "100 einflussreichsten Menschen der Welt" erschienen. Die beiden werden dort, meist komplett in Grün gekleidet, als Humanisten und Umweltaktivisten vorgestellt.

José Andrés, berühmter Koch und sehr guter Freund des Paares, findet in dem Text große Worte zu den royalen Eltern: "Meghan und Harry geben den Stimmlosen eine Stimme. Sie haben Mitgefühl für Menschen, die sie gar nicht kennen. Sie laufen mutig direkt auf jeden Kampf zu."

Um auf den Fotos in unterschiedlichen Looks gut auszusehen engagierte das Paar Serge Normant, den Friseur ihrer Hochzeit und Heidi Klums Make-up-Artist Linda Hay, sowie die Stylistinnen Nina und Clare Hallworth.

15. September

Prinz Charles möchte endlich seine Enkelin kennenlernen

Vor rund drei Monaten kam das zweite Kind von Harry und Meghan in einer Klinik in Kalifornien zur Welt. Die Kleine trägt den Namen Lilibet Diana, eine Hommage an Queen Elisabeth II. und ihre verstorbene Großmutter, die Prinzessin von Wales. Bisher hat das Baby ihre Familie in England noch nicht persönlich kennengelernt. Harry reiste die vergangenen Monate stets allein in seine Heimat. Das Verhältnis zwischen den Royals gilt nicht zuletzt wegen des Megxits und dem Enthüllungsinterview als angespannt.

Royalexperte Nick Bullen sagt nun gegenüber "Us Weekly", was Prinz Charles über die derzeitige Situation denken soll. "Ich glaube, Prinz Charles möchte wirklich seine Enkelin treffen. Prinz Charles ist unglaublich traurig über alles, was passiert ist. Die Familie wird sich also kennenlernen wollen." Gemeint ist der Nachwuchs von Harry und Meghan. Auch Archie hat folglich die Mitglieder des Königshauses lange nicht persönlich zu Gesicht bekommen.

Bullen meint zudem, dass das Platin-Jubiläum der Queen im kommenden Jahr ein passender Anlass dafür sein könnte, sich wieder mit Harry und Meghan versöhnlich zu zeigen. "Das Jubiläum ist eine perfekte Gelegenheit dafür, wenn Harry und Megan zurückkommen. Es ist ein großartiger Moment für alle, zusammen zu sein", so der Adelsexperte. Alle Royals sind sich laut ihm der Tatsache bewusst, dass es das Jahr der Königin sei. "Sie werden sie unterstützen und die Schlagzeilen sollten sich nicht um sie drehen", so Bullen abschließend dazu.

14. September

Gegen diesen Konkurrenten verlor Oprah Winfrey

Vor rund zwei Monaten wurde bekannt, dass Oprah Winfrey beim wichtigsten Fernsehpreis in den USA, den Emmys, tatsächlich für ihr Interview mit Harry und Meghan nominiert ist, das im März auf CBS zu sehen war. In der Sonderkategorie für herausragende Moderation einer "Nonfiction-Serie oder Special" wurde die Talkshowlegende für ihre tragende Rolle im Gespräch berücksichtigt.

Oprah ist dafür neben David Letterman ("My Guest Needs No Introduction"), Comedian W. Kamau Bell ("United Shades of America") und Schauspieler Stanley Tucci ("Searching For Italy") als mögliche Preisträgerin aufgeführt. Die Verleihung findet erst am 19. September statt. Trotz dessen wurde jetzt schon bekannt, dass die 67-Jährige leer ausgehen wird.

Denn tatsächlich ging der Preis an den "Teufel trägt Prada"-Star Stanley Tucci, der sich auf eine kulinarische und kulturelle Reise durch Italien begeben hat. Auf der Emmy-Seite wird Tucci als Sieger in der Kategorie bereits als Preisträger geführt.

(lfr, iger, cfl, ju, jei)

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