
Zwischen König Charles und Sohn Harry soll Funkstille herrschen.Bild: dpa / Steve Parsons
Royals
27.08.2024, 07:2227.08.2024, 07:22
Das Verhältnis zwischen König Charles und Prinz Harry ist noch immer angespannt. Mit seinem Rückzug aus seiner einstigen Heimat London kehrte der Herzog von Sussex 2020 nicht nur seinen Pflichten, sondern auch seiner Familie den Rücken. Und obwohl der 39-Jährige sich nach der Bekanntgabe der Krebserkrankung seines Vaters unverzüglich nach England begab, sollen die Wogen noch lange nicht geglättet sein.
Das mag sich jedoch womöglich schon bald ändern. Der britische Monarch selbst könnte Harry zukünftig die Hand reichen. Eine Versöhnung der beiden ist laut aktueller Berichte nicht auf ewig ausgeschlossen. Hinter alldem soll der Glaube von König Charles stecken.
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König Charles nimmt sich geistlichen Rat zu Herzen
Über die mögliche Annäherung zwischen den beiden entfremdeten Lagern berichtet "Daily Mail". So will die britische Boulevardzeitung erfahren haben, dass sich der 75-Jährige seit seiner Krönung Rat bei Spirituellen einholt. Eine Quelle berichtet dazu:
"Der Glaube war schon immer ein Teil von Charles' Leben und etwas, das er erforscht hat. Aber seit er König ist, spielt es eine noch zentralere Rolle."
Und eben genau dieser Glaube soll ihn nun dazu veranlassen, einen endgültigen Waffenstillstand mit Harry in die Wege zu leiten. Demnach habe er von den geistlichen Beratern "spirituelle Kraft" geschöpft, die ihn zum Nachdenken anregte.
Der Akt der Vergebung sei dabei eine zentrale Thematik. Charles sei aus diesem Grund deutlich offener für eine potenzielle Versöhnung mit Harry, will der Insider weiter wissen.
Sein Sohn sei jedoch nicht der ursprüngliche Grund der geistlichen Ratschläge gewesen. Quellen berichten, dass der Monarch sich von ihnen beraten ließ, um sowohl den Tod seiner Eltern als auch die Herausforderungen seiner neuen Rolle als König zu bewältigen.
Royals: Charles leidet unter gestörtem Verhältnis zu Harry
Dass Charles und Harry seit Jahren keinen beständigen Kontakt haben, soll dem Monarchen inzwischen an die Nieren gehen. Vor allem das daraus resultierende inexistente Verhältnis zu seinen Enkelkindern Archie und Lilibet setze ihm besonders zu. Diese hat er nunmehr seit Juli 2022 nicht mehr zu Gesicht bekommen.
Zu deren Geburtstag Anfang Juni habe er seiner Enkeltochter deswegen ein von Herzen kommendes Geschenk inklusive Karte zukommen lassen. "Der König ist absolut entschlossen, im Leben all seiner Enkelkinder präsent zu sein", berichtete eine Quelle damals gegenüber "The Mirror".
Mehr als Kino: Steven Spielbergs vielfach ausgezeichnetes Werk gilt als Meilenstein des historischen Films und wird bis heute weltweit im Unterricht und in der Gedenkarbeit eingesetzt.
Mit "Schindlers Liste" verfilmte Steven Spielberg 1993 die Biografie des Industriellen Oskar Schindler, der während der Zeit des Nationalsozialismus mehr als 1000 jüdische Menschen vor der Deportation und Ermordung bewahrte. "Ich habe den Film nicht für kommerziellen Erfolg gedreht. Ich habe ihn gemacht, weil ich musste. Es war eine moralische Verpflichtung", sagte Spielberg dem "Time Magazine" bei der Veröffentlichung des Films.