Amira und Oliver Pocher sprachen nun über den Super Bowl.
Amira und Oliver Pocher sprachen nun über den Super Bowl.Bild: imago images/Future Image

Amira wettert gegen Oliver Pochers Super-Bowl-Trip: "Dass du so viel Geld ausgibst"

19.02.2022, 10:31

1,9 Millionen Menschen verfolgten in der Nacht zu Montag in Deutschland den 56. Super Bowl und sahen, wie sich die Los Angeles Rams mit 23:20 gegen die Cincinnati Bengals durchsetzten. Hollywoodstars wie Jennifer Lopez, Ben Affleck oder Matt Damon verfolgten im SoFi Stadium in Los Angeles die Zitterpartie und natürlich die berühmte Halbzeit-Show. Snoop Dogg, Dr. Dre, 50 Cent, Eminem, Mary J. Blidge und Kendrick Lamar heizten den mehr als 100.000 Fans im Stadion ein.

Einer von ihnen war übrigens überraschend Oliver Pocher. Auf Instagram nahm er seine rund zwei Millionen Fans auf seinem spontanen Trip zum großen Sportevent mit. Begleitet wurde er von Amiras Bruder Hima. In der neuesten Podcastfolge sprachen er und seine Frau über seinen Aufenthalt in den Staaten. Schnell wurde allerdings klar, dass die 29-Jährige nicht nachvollziehen konnte, warum Pocher so viel Geld für die Super-Bowl-Tickets ausgab.

Warum Amira Olivers Super-Bowl-Reise kritisiert

Amira stellte gleich klar: "Ich habe nicht damit gerechnet, dass du da so viel Geld ausgibst. Ich dachte 500 Dollar oder so." Der Komiker amüsierte sich über diese Einschätzung und witzelte, dass man damit wohl eher für eine Taxifahrt auskommt. Im Zuge dessen betonte er:

"Ich habe noch relativ günstige Karten bekommen. Also meine Tickets, die normalerweise da unten sind, liegen bei um die 8000 bis 10.000 Dollar. Du hast für ein Ticket unter dem Dach ungefähr 5000 Dollar bezahlt. Da ging das los und bei den Plätzen unten gibt es keine Grenzen mehr. Da zahlen die 20.000, 30.000 Dollar. Und die Tickets, die ich gehabt habe, haben jeweils 5000 Dollar gekostet, also zwei dann 10.000. Dann kommt noch eine Ticketgebühr drauf und du checkst dann bei 12.000 Dollar irgendwann aus."

Die Summe war für Amira entschieden zu hoch. "Ich möchte von dir nie wieder irgendwas hören, wenn ich mir eine Handtasche oder irgendeinen Schmuck kaufe. Weißt du, das ist ein einmaliges Erlebnis und den Schmuck, den trage ich jeden Tag", stellte sie klar. Doch der Comedian sah das Ganze so: "Das ist ein Unterschied. Für manche Sachen oder Events zahlt man einfach auch mal Geld." Die Mutter zweier Kinder blieb dabei:

"Das hätte ich niemals für so einen Abend gemacht. Dann gebe ich lieber so viel Geld für eine Handtasche aus, die jedes Jahr an Wert gewinnt oder Schmuck, der festgeschraubt ist, den mir auch keiner klauen kann. Das ist im Gegensatz zu diesen Tickets eine Wertanlage. Kannst du die jetzt noch verkaufen? Ich kann alles noch mal verkaufen."

Für Pocher sei das Erlebnis allerdings eine wertvolle Erinnerung. Den Flug beispielsweise habe er über Meilen gebucht und somit Geld eingespart. Außerdem habe er noch vier Tickets für einen guten Preis bekommen, die er noch verkauft habe. "Also von daher habe ich am Ende des Tages gar nicht so viel dafür gezahlt. Ich bin ja ein Geschäftsmann", sagte der Vater von fünf Kindern.

Und weiter: "Ich habe es gemacht, um auch deinen Bruder glücklich zu machen. Der freut sich noch, der ist noch dankbar, der ist happy." In jedem Fall sei es der "Let's Dance"-Kandidatin egal, wofür er sein Geld ausgebe: "Und wenn du 50.000 Euro dafür bezahlt hättest, das ist mir so wurst. Es ist dein Geld, du arbeitest dafür, du kannst machen, was du willst damit." Die zwei hätten zudem auch kein gemeinsames Konto, was sie auch nicht brauche, weil sie sich mit ihrem schon sicher fühle.

Mit Blick auf ihren Bruder meinte sie schließlich: "Du willst den schon noch ein bisschen beeindrucken. Ich merke das jedes Mal. Er sagt, nein, brauche ich nicht, mache ich nicht und du quatscht die Leute immer so rein. Ein Bekannter von uns hat auch erzählt, dass du den die ganze Nacht noch bombardiert hast, weil du jeden bis zum letzten Drücker noch versucht hast, zu überreden, dass sie mitkommen. Du bist da auch sehr penetrant, da kommt wirklich der Zeuge Jehova in dir raus."

Pocher rechtfertigte sich prompt: "Also ganz kurz, der, über den wir reden, der wollte auch die ganze Zeit hin. Und hat gesagt, das machen wir, ist gar kein Problem, egal, was die Tickets kosten. Und auf einmal fing er an: 'Ja, ich weiß nicht.'" Amira sagte, dass es ihm schlicht zu stressig gewesen wäre. Zudem würden sie an einem gemeinsamen Projekt arbeiten, "was eben wichtiger ist als der Super Bowl", so die Moderatorin.

(iger)

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