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"7 vs. Wild": Kandidat bricht in Tränen aus und muss plötzlich aufgeben

Gerrit und Andy stehen vor einem großen Problem.
Gerrit und Andy stehen vor einem großen Problem.Bild: 7 vs. wild/ agentur filmcontact/ amazon freeve
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"7 vs. Wild": Kandidat bricht in Tränen aus und muss plötzlich aufgeben

01.12.2023, 11:28
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Mittlerweile wurde die zehnte Folge von "7 vs. Wild" auf Amazon Freevee ausgestrahlt. Bisher gab es schon einen überraschenden Exit. Die absoluten Favoriten Fritz Meinecke und Survival Mattin schieden als erstes Team aus. Sie schafften es nicht, sich 14 Tage durch die Wildnis von Kanada zu kämpfen. Die beiden scheiterten schließlich bei der Suche nach Trinkwasser. Mattin kämpfte zudem mit starken Rückenschmerzen.

In der neuesten Episode zeigt sich nun, wie die Stars der Survial-Show ganz unterschiedlich mit den Herausforderungen vor Ort umgehen. Einige von ihnen haben besonders mit der Nahrungsbeschaffung zu kämpfen. Ein Kandidat kommt überraschend an seine körperlichen Grenzen – mit bitteren Konsequenzen.

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Das zweite Team ist bereits raus

An Tag fünf geht es besonders Gerrit von den Naturensöhnen schlecht. Andy zeigt sich besorgt über dessen Gesundheitszustand: "Das ist jetzt nicht mehr lustig, er ist schon wieder hingefallen. Ihm geht es immer noch nicht besser." Gerrit gibt an, dass der Schwindel nicht weggehen würde, ihm immer wieder schwarz vor Augen geworden sei. "Das hatte ich noch nie in meinem Leben", betont er. Seinem Freund macht das große Sorgen.

Letztlich fassen die beiden einen folgenschweren Entschluss. Sie entscheiden sich dazu, das Projekt abzubrechen. Gerrit erklärt:

"Es wäre einfach dumm für mich, an dem Punkt weiterzumachen. Ich kann mich jetzt nicht mehr durch dieses schwere Gelände bewegen, weil das Risiko für mich einfach zu groß ist, nicht noch mal das Glück zu haben, auf weichen Boden zu fallen, sondern dann ungünstiger zu stürzen."

Andy versucht ihn zu beruhigen und betont: "Es ist richtig scheiße, aber deine Gesundheit geht vor." Er könne zudem nichts dafür.

Der Plan sei dennoch ein anderer gewesen. Gerrit kommen plötzlich die Tränen. Dass er jetzt aufhören muss, macht ihm schwer zu schaffen. "Das Mindset war ein anderes", stellt er klar. "Wegen so einer Scheiße" müssten sie jetzt geholt werden. Schließlich wird er ins Boot getragen und medizinisch versorgt. Damit scheiden die beiden als zweites Team aus. Bei Knossi und Sascha herrscht im Gegensatz dazu eine ganz andere Stimmung. Die beiden schaffen es, Fische zu fangen und bekommen dadurch wieder Energie.

Bei Affe auf Bike und Hannah läuft es gut

Knossi freut sich und meint: "An Tag fünf hat mit uns keiner gerechnet. Das sind unsere ersten drei Fische, das ist unser erster Grill." Auch vom Shelterbau ist das Duo begeistert. "Fritz hat gesagt, vielleicht überschätzen sie sich, guck Fritz", ergänzt Knossi stolz. Später finden sie in ihrem Netz auch noch einen Barsch und eine Scholle. "Wir lieben das hier", schwärmt Sascha.

Auch Affe auf Bike und Hannah Assil sind bei der Nahrungsbeschaffung erfolgreich. Sie haben in ihrem Netz eine Dungeness-Krabbe, die am weitesten verbreitete Krabbenart an der Küste Vancouver Islands.

Als Ann-Kathrin Bendixen, wie Affe bürgerlich heißt, das Tier zerlegt, kann Hannah aber nicht zuschauen. "Oh Gott, ich mache die Augen zu", meint sie. Ihre Teampartnerin betont jedoch: "Es ist so wichtig, das Tier auch mal selbst zu zerlegen, es würde den Fleischkonsum verringern. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie krass ich mich auf den Krebs freue."

Jan Schlappen aus Team Joey Kelly geht es hingegen gar nicht gut. "Es ist schon ziemlich hart, heute aufzustehen. Die Energie ist am Endlevel", merkt er an.

Und weiter: "Es ist so ein beschissener Tag, ich habe keinen Bock mehr. Es ist gerade schwierig, die Motivation zu behalten. Morgens und abends ist es gut, aber mittags? Mir macht es Angst, dass ich hier keine Nahrung kriege. Noch neun Tage nichts zu fressen, da drehe ich am Rad."

Zudem merkt er an: "An diesem scheiß Tümpel hat sich nichts bewegt. Da werde ich aggressiv beim Angeln." An Joey geht Jans Gemütszustand nicht vorbei. Das Hungergefühl würde irgendwann vergehen, da müsse er jetzt durch, erklärt er.

Prinz William trauert um Kriegsveteranen: Auftritt aus traurigem Anlass

Während König Charles III. und Prinzessin Kate wegen Krebs in Behandlung sind, liegt es vor allem an William und Camilla, die Geschäfte des Königshauses zu leiten. William muss dabei einen schwierigen Spagat meistern: Er ist als Ehemann und Vater so gefordert wie vielleicht noch nie, darf seine royalen Pflichten aber nicht allzu sehr vernachlässigen.

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