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"Bauer sucht Frau"-Skandal: Fake-Bauer Andreas soll auch Hofdamen belogen haben

Andreas (63) aus Guatemala



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Das Lügengebäude von Andreas Degenhardt wackelt weiter. Bild: RTL/ Pascal Buenning
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Neue Wendung im "Bauer sucht Frau"-Skandal: Hofdamen erheben Vorwürfe

23.05.2024, 14:03
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An der Geschichte um den falschen Single-Bauern Andreas Degenhardt wird RTL wohl noch länger zu knabbern haben. Der Kandidat hatte sich als Single ausgegeben, obwohl er sich seit Jahren in einer festen Beziehung befindet. Letzte Woche machte der Kakaobauer aus Guatemala sein Vorgehen öffentlich und überrumpelte damit auch den Sender.

Andreas Degenhardt ist nicht mehr Teil der Show, die weiter bei RTL läuft. Allerdings entwickelt sich die Dramatik um den Landwirt bei Instagram weiter. Dort beschuldigte der Ex-Kandidat zuletzt andere Teilnehmer, nicht ehrlich mit ihrem Beziehungsstatus umgegangen zu sein. Nun gerät Andreas Degenhardt aber selber erneut ins Visier.

"Bauer sucht Frau": Das dreiste Vorgehen des Fake-Bauern

Nach seinem Austritt aus "Bauer sucht Frau International" beschrieb Andreas Degenhardt, wie genau er die Show-Verantwortlichen hinters Licht führte. So schickte er etwa seine Freundin, die normalerweise auf dem Hof wohnt, in den Urlaub.

Zudem behauptete er, seine beiden "Hofdamen" seien in das falsche Spiel eingeweiht gewesen. An der Version kommen jetzt Zweifel auf.

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"Natürlich hauen jetzt alle auf mich drauf. Aber ich war am ersten Abend [...] komplett ehrlich mit den Damen. Ich habe ihnen meine Beweggründe erklärt", sagte Andreas der "Bild". Aber stimmt das?

Kandidatinnen widersprechen Andreas Degenhardts Aussagen

Andreas Degenhardt sollte in Guatemala mit den Kandidatinnen Elke und Petra anbandeln. Die Frauen reisten allerdings unverrichteter Dinge ab – auch weil Degenhardt eben nie die Absicht hatte, eine Beziehung mit ihnen einzugehen.

Anders als von dem Kandidaten behauptet, sickerte diese Erkenntnis aber erst im Laufe der Dreharbeiten bei ihnen ein. Das behauptet zumindest Kandidatin Elke Schneider, die bei Instagram ein Statement in ihrem und im Namen ihrer Leidensgenossin veröffentlichte.

In dem Statement weisen die Frauen eine Beteiligung an dem "Schauspiel" ausdrücklich von sich. Sie seien abgereist, als ihnen klar wurde, dass es Degenhardt nur um "Promotion für seinen Hof und seine Projekte geht". Letzteren Punkt gibt der Bauer selber zu.

Zuvor eingeweiht seien die Frauen aber keineswegs gewesen. In dem ganzen Statement, das in der Instagram-Story von Elke Schneider zu lesen ist, behaupten die Frauen, Degenhardt wolle sie jetzt "instrumentalisieren". Aber: "Darauf lassen wir uns nicht ein."

Sollten die Frauen tatsächlich eingeweiht gewesen sein, drohen ihnen womöglich noch rechtliche Konsequenzen. In einem Interview gab Degenhardt zu seiner Situation an: "Man darf nicht kommentieren, man darf eigentlich gar nichts, natürlich habe ich dagegen verstoßen."

In Deutschland müsse er sich auf rechtliche Folgen einstellen, "aber ich bin halt in Guatemala". Anders als die beiden ehemaligen Hofdamen.

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