Im "Sommerhaus der Stars" liegen die Nerven blank: In dieser Woche durften Almklausi und seine Frau Maritta zu Hause anrufen. Zuvor hatte Maritta Sorge aufgrund ihrer Kinder geäußert, für die sie während der Produktion nicht da sein kann – sie ist unter anderem Mutter eines gehandicapten Dreijährigen. RTL machte für das Paar schließlich eine Ausnahme, denn normalerweise dürfen in der Show keine Telefonate mit der "Außenwelt" geführt werden.
Dies wiederum schlug vor allem Peggy Jerofke aufs Gemüt, denn sie hat ebenfalls ein Kind, mit dem sie jedoch nicht sprechen durfte. Nun wurde die 45-Jährige nach den RTL-Drehs noch einmal von Fans bei Instagram auf die Situation angesprochen und nutzte die Gelegenheit, um näher auf ihre Gefühle einzugehen.
Für Konflikte sorgte im "Sommerhaus" gerade auch die Tatsache, dass Maritta mit dem Telefonat nicht hinterm Berg hielt, sondern ausgerechnet Peggy davon berichtete, was bei dieser schließlich für Unmut sorgte. "Ich lass' mich doch nicht verarschen", wetterte sie.
Und auch ihr Mann Steff war kaum begeistert: "Wir haben auch ein Kind. Samira hat auch ein Kind. Es ist scheiße und damit zieht sie Peggy halt runter. Dann soll sie es für sich behalten." Als beide zusammen im Bett lagen und die Köpfe zusammensteckten, wollte Steff sogar Tränen in Peggys Gesicht erkannt haben. Nun legt Peggy bei Instagram nach:
Weiter lässt sie durchblicken, wie nah ihr diese Momente im "Sommerhaus" wirklich gingen: "Mir fehlten in der Emotion einfach die Worte und hätte ich darüber gesprochen, hätte ich meine Tränen nicht mehr zurückhalten können."
"Es ging da nicht um das nicht Gönnen", stellt sie mit Blick auf ihre Konkurrentin Maritta weiterhin klar. Vielmehr seien Steff und sie zu diesem Zeitpunkt bereits "fast drei Wochen von Zuhause weg" gewesen. Jeder, der Peggys Verhalten verfolgt habe, wisse, "wie schwer es mir gefallen sein muss, ohne Josephine zu sein".
Zwar hatte sich das Paar die "Sommerhaus"-Teilnahme zuvor "gut überlegt", dennoch wurde es im Verlauf der Tage richtig schwer für Peggy, wann immer sie an ihr Töchterchen dachte. So offenbart sie: "Zu dem Zeitpunkt raubte es mir meine Kräfte, denn Josephine war auch mein schwacher Punkt."
Ihr bitteres Fazit lautet dementsprechend: "Ich hätte lieber nicht gewusst, dass es ein Telefonat gab." Dann nämlich hätte sie sich nicht so schlecht gefühlt, lässt sie ihre Instagram-Follower abschließend wissen.
(ju)