In der jüngsten Ausgabe von "Gefragt – Gejagt" nahm unter anderem Theo Franken als Mannschaftskapitän teil. Der Eisenbahner aus Schifferstadt zeigte schnell, dass er schlagfertig ist und um keinen Spruch verlegen. Er erklärte zu Beginn, dass er "total happy" sei, in der Sendung von Alexander Bommes spielen zu können. In der Schnellraterunde holte er sich 2.500 Euro.
Als der Moderator ihn fragte, gegen wen er am liebsten spielen würde, meinte der Kandidat zunächst: "Ich habe die Frage natürlich erwartet." Im Anschluss gab er an, dass er gerne gegen Manuel Hobiger oder auch Sebastian Jacoby antreten würde. Es kam aber "Besserwisser" Sebastian Klussmann ins Studio. Der Kandidat überraschte den Jäger gleich zu Beginn mit einer vielsagenden Bemerkung.
Sebastian Klussmann betonte zunächst, dass er ein bisschen traurig darüber gewesen sei, dass der Kandidat andere Jäger vorzieht. Theo Franken meinte dann: "Meine Frau steht auf Sie." Alexander Bommes zeigte sich amüsiert von dem Spruch und sagte in Richtung von Klussmann: "Guck mal, da lächelt er gleich." Franken schob noch hinterher, dass seine Frau auch auf Manuel Hobiger stehen würde, aber nicht auf Sebastian Jacoby.
Der Jäger fragte prompt: "Ist Ihre Frau auch hier?" Franken erklärte: "Nein, Sie ist zu Hause, es gibt ja kein Publikum mehr." Bommes stellte fest: "Theo ist ein großer Fan der Sendung." So saß er offenbar früher das eine oder andere Mal im Publikum. Der Moderator hakte nach, ob Klussmann ihn denn kennen würde. Er erklärte: "Ja, von damals. Theo war ja oft hier als Zuschauer." Er habe auch oft lautstark gerufen, dass andere Quiz-Gäste zocken sollen.
Franken selbst entschied sich allerdings für die sichere Variante und verzichtete auf das obere Gebot von 15.000 Euro. Es stellte sich heraus, dass er durchaus das Risiko hätte eingehen können, denn mit seinen Antworten lag er immer richtig. Im Gegensatz zum Jäger, der das eine oder andere Mal daneben tippte. Bei der ersten Frage wollte Bommes wissen: "Was bekommt man zu Pommes mit Mayo und Ketchup, wenn man im Ruhrpott einen Schimanski-Teller bestellt?"
Der Teilnehmer entschied sich für Antwort A, die richtig war. Klussmann hingegen wählte C. Auch bei der dritten Frage hatte der Jäger kein Glück. Sie lautete: "Was benutzte die Besatzung der Raumstation 'ISS' 2020, um kleine Lecks in der Außenhülle zu lokalisieren?"
Der Kandidat meinte mit Blick auf seine Antwort: "Ich darf eigentlich nicht sagen, dass ich Weltraumfan bin, vielleicht liege ich falsch. Ich meine aber, es ist der Teebeutel gewesen." Dies stimmte ebenfalls. Klussmann entschied sich für B und konnte damit kein Feld vorrücken. Bommes sagte dazu: "Warum hast du nicht die 15.000 Euro genommen? Es wäre deine Chance gewesen." Franken betonte, dass er unbedingt ins Finale wolle.
Dies schaffte er tatsächlich. Der Moderator zeigte sich von dem Vorsprung überrascht: "Mach dir ein Handyfoto von dieser Geschichte, weil das passiert hier selten, dass der Jäger mit fünf Feldern Vorsprung so abgefiedelt wird." Damit habe er Geld verschenkt. Am Ende spielt er mit einer anderen Finalistin um 5.000 Euro, konnte sich aber letztlich nicht noch mal gegen Klussmann durchsetzen, der die Show gewann.