Royals
ARCHIV - 09.03.2020, Gro

Meghan und Harry bei ihrem letzten Auftritt als Senior Royals. Bild: dpa / Dominic Lipinski

Royal-Insiderin erklärt, warum Meghan bei Scheidung nichts zu befürchten hat

Etwas mehr als zwei Jahre liegt die Märchenhochzeit von Prinz Harry und seiner Meghan in Windsor nun zurück. Und obwohl sich die beiden in der Öffentlichkeit stets schwer verliebt zeigen und teilweise kaum die Finger voneinander lassen können – für Royals eigentlich ein absolutes No-Go – spricht Palast-Insiderin Lady Colin Campbell in ihrem neuen Enthüllungsbuch "Meghan and Harry – The real story" schon von den Auswirkungen einer möglichen Scheidung.

Überhaupt lässt sich die Autorin in über 300 Seiten hauptsächlich über die Herzogin aus, unterstellt ihr Egoismus und ein berechnendes Handeln. Und das, da ist sich die Britin ganz sicher, legt Meghan auch in Bezug auf ein mögliches Ende ihrer Bilderbuch-Ehe mit Harry an den Tag.

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Die watson-Royal-Serie zum Enthüllungsbuch "Meghan and Harry – The real story" – Teil 9. Bild: imago images/i image/montage watson

Denn sollte es tatsächlich soweit kommen und die beiden einmal getrennte Wege gehen, habe Meghan nichts zu befürchten, schreibt Lady Colin Campbell: "Selbst wenn Meghan und Harry sich in der Zukunft scheiden lassen sollten, wird Meghan, so lange es die beiden irgendwie bewerkstelligen, Milliardäre oder zumindest Multimillionäre zu werden, während sie immer noch als eines der humanitärsten Paare der Welt angesehen werden, zu diesem Zeitpunkt in einem derartigen menschenfreundlichem Glanz erstrahlen, dass ihre Ehre nicht beschmutzt werden kann."

Auch nach möglicher Scheidung würde Meghan Image aufrechterhalten wollen

Und weiter: "Es wäre schon sehr erstaunlich, wenn sie sich dann nicht weiterhin mit einer Charity-Organisation schmücken würde, die ihre angesehene Position aufrechterhält und ihr zudem auf den Bühnen dieser Welt ein Denkmal setzt." Höchstwahrscheinlich, so Campbell, würde sie ihr weiteres Leben aber wie Jackie [Kennedy Onassis, Anm. d. Red.] auf dem Deck einer Superyacht irgendeines Milliardärs verbringen.

Die Grundlagen dafür hätte die Herzogin schon in einem frühen Stadium in ihrer Ehe mit Harry geschaffen, erklärt die Autorin. Denn mit ihrem Umzug nach Los Angeles und den neuen beruflichen Möglichkeiten hat das Paar nicht nur seinen finanziellen Horizont erweitert, sondern auch gemeinsamen Gewinn angeschafft, den ihnen schwer jemand abnehmen kann. Campbell schreibt: "Dies bedeutet, dass im Fall einer Scheidung jeder der beiden Zugang zu dem gemeinsam angehäuften Vermögen hätte." Zur Erinnerung: Als Senior Royals durften Harry und Meghan kein eigenes Geld verdienen.

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"The real story" von Lady Colin Campbell (Dynasty Press, Kindle-Edition 9,99 Euro) erschien am 25. Juni. Bild: Dynasty Press

Und selbst nach einer Scheidung von ihrem Märchenprinzen würde Meghan in High-Society-Kreisen nicht schlecht dastehen, glaubt die Royal-Expertin. "Sie ist dann vielleicht nicht mehr so ansprechend, wie wenn sie seine Ehefrau geblieben wäre, aber das könnte sich auch verändern, je nachdem, welchen Milliardär sie anschließend heiratet."

Harry solle laut Palast-Insidern zwar an ein "Happily ever after"-Ende glauben, Meghan dagegen habe die Möglichkeit, einmal eine geschiedene Herzogin von Sussex zu sein, durchaus in Betracht gezogen.

Was Harrys Verwandter Royal-Insiderin verraten haben will

So will ein Cousin von Harry der "The real story"-Autorin erzählt haben: "Der arme Schatz ist das treue Hündchen, das seinem Meister folgt. Er sieht einfach nicht, dass, je mehr sie sich ihr Nest in Amerika einrichten, ihr Ansporn, ihn eines Tages mit dem Löwenanteil ihrer gemeinsamen Einkünfte zu verlassen, immer größer wird." Und weiter: "Wir haben keine Hoffnung, dass er sich ändert."

(ab)

Meghans Biograph kritisiert Briten für Umgang mit Prinz Harrys Frau – Moderatorin fällt ihm ins Wort

Nicht erst seit der Ankündigung, sich von ihren royalen Aufgaben zurückziehen zu wollen, hatten es Prinz Harry und Herzogin Meghan schwer. Schon lange davor konnte man den Eindruck gewinnen, die Briten stünden vor allem der ehemaligen Schauspielerin nicht wohlgesonnen gegenüber. Jede Kleinigkeit, jeder noch so winzige Fehler, den sie sich leistete, wurde kritisiert. Genau das macht der Biograph Sean Smith nun auch den Briten zum Vorwurf. Er stößt allerdings auf Gegenwehr.

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