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The Duchess of Sussex joins a panel discussion convened by The Queen s Commonwealth Trust to mark International WomenÕs Day. The event, hosted at King s College London, brings together a special panel of female thought-leaders and activists to discuss a range of issues affecting women today. Those joining The Duchess for this unique panel include Annie Lennox OBE, founder of The Circle, an organisation supporting and empowering women s lives around the world; Adwoa Aboah, founder of Gurls Talk, an open community where young girls can talk about the issues that matter to them; Julia Gillard, Former Prime Minister of Australia and Chair of the Global Institute for Women s Leadership at King s College London; Chrisann Jarrett, Founder of Let us Learn; and Angeline Murimirwa, Executive Director of the Campaign for Female Education (CAMFE PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY MTXx19805

Meghan hochschwanger im März 2019. Bild: www.imago-images.de / bTREVOR ADAMS / MATRIXPICTURES.CO.UK

Royal-Insiderin über Meghans berechnendes Verhalten während ihrer Schwangerschaft

Die Queen wird in diesen Tagen "not amused" sein. Nicht nur heimste ihr Enkel Prinz Harry gerade Kritik für seine Aussagen zum Commonwealth ein. Aktuell sind auch zwei Enthüllungsbücher im Umlauf, in denen er und seine Frau Meghan, gelinde gesagt, nicht gerade im besten Licht erscheinen. Während sich der australische Investigativjournalist Dylan Howard in seinem Werk "Royals at War" auf den Zwist zwischen den Cambridges und den Sussexes fokussiert, schreibt Royal-Expertin Lady Colin Campbell in ihrem Buch "Meghan and Harry – The real story" hauptsächlich über das Unvermögen ersterer, sich in die royale Familie integrieren zu wollen.

Meghan sei "ruhmsüchtig", so die Lady, würde sich nur um ihr eigenes Wohl kümmern. Das Leben im britischen Königshaus sei ihr stets zu langweilig gewesen, offizielle Anlässe habe sie am liebsten gemieden, ihre Freunde aus Kindheitstagen sollen mit der Herzogin gebrochen haben, weil sie sich für etwas Besseres hielt und auch ihren Ex-Mann Trevor, für viele unverständlich, kaltherzig abserviert haben soll, weil er ihr einfach nicht mehr das Wasser reichen konnte.

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Die watson-Royal-Serie zum Enthüllungsbuch "Meghan and Harry – The real story" – Teil 7. Bild: imago images/i image/montage watson

In dem 300-Seiten-Wälzer findet sich auch eine Passage über Meghans Schwangerschaft. Und auch aus diesem Ereignis soll Meghan, so behauptet die Autorin, noch Profit geschlagen haben.

Zur Erinnerung: Meghans und Harrys Sohn Archie war am 6. Mai vergangenen Jahres auf die Welt gekommen. Ihre Schwangerschaft hatte der Kensington Palast hochoffiziell im Oktober 2018, nur fünf Monate nach der Traumhochzeit in Windsor, bekannt gegeben. Das Paar hatte stets erklärt, sie wollten ihre Kinder so normal wie möglich aufwachsen lassen, ihnen ein Leben im Rampenlicht ersparen. Auch auf einen Adelstitel hatten sie verzichtet, ihr Sohn hört auf den Namen Archie Harrison Mountbatten-Windsor.

Doch was für das Kind gilt, muss nicht zwingend auch auf die Mutter zutreffen.

Meghans Angestellte sollten nach Einnahmemöglichkeiten suchen

So schreibt Lady Colin, soll Meghan auch nach der Hochzeit noch heimlich drei Assistenten beschäftigt haben, die kommerzielle Deals für sie einfädeln sollten. Royal-Fans wissen aber: Senior Members des britischen Königshauses, und das waren Meghan und Harry zu diesem Zeitpunkt noch, dürfen kein eigenes Einkommen generieren. Die Autorin: "Dann hat der Palast herausgefunden, dass die schwangere Meghan ihren drei Angestellten aufgetragen hat, kommerzielle Aufträge an Land zu ziehen, aus denen sie Nutzen schlagen kann."

Ein absoluter Affront gegen die ungeschriebenen Regeln der Queen. Und weiter: "Nach Ansicht des Palastes kannst du nicht beides sein, Fisch und Fleisch. Du kannst nicht ein britischer Royal und eine amerikanische Geschäftsfrau sein."

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"The real story" von Lady Colin Campbell (Dynasty Press, Kindle-Edition 9,99 Euro) erschien am 25. Juni. Bild: Dynasty Press

Meghan soll selbst Deals eingefädelt haben

Eine Prinzessin soll Lady Colin Campbell im Jahr 2019 dann noch brisantere Details zu den Machenschaften der Herzogin verraten haben. "Es gibt Gerüchte, hoffentlich sind diese nicht wahr, dass Meghan mit allen möglichen Leuten für sich und Harry Deals abschließt." Meghan soll sogar Designer gefragt haben, ob sie im Gegenzug dafür, dass sie ihre Kleider trägt, etwas bekomme.

Was die Sache umso brisanter macht: Meghans Garderobe wurde mit Geldern aus dem Duchy of Cornwall, jenes Herzogtum, das Prinz Charles verwaltet, bezahlt. Meghan hätte selbst also nicht nur einen Penny für die Kleider bezahlt, sondern auch noch daran verdient. Weiter seien verstörende Gerüchte im Palast im Umlauf, so die Prinzessin, dass Meghan Deals mit Ausstattern wie Juwelieren eingefädelt hat, um ihre Produkte bekannter zu machen. Die Prinzessin lässt sich von der Enthüllungsbuch-Autorin abschließend so zitieren: "Es bleibt nur zu hoffen, dass diese Geschichten nicht wahr sind. Aber die alleinige Tatsache, dass diese existieren, sind bereits verstörend."

(ab)

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