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Duke and Duchess of Sussex visit to Canada House The Duke and Duchess of Sussex leaving after their visit to Canada House, central London, to meet with Canada s High Commissioner to the UK, Janice Charette, as well as staff, to thank them for the warm hospitality and support they received during their recent stay in Canada. Picture date: Tuesday January 7, 2020. Photo credit should read: Yui Mok/PA Wire PA PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright: xYuixMokx 49444651

Harry folgte seiner Meghan in ihre Heimat Kalifornien. Bild: imago images / Yui Mok

Kaltes Kalkül? Expertin spekuliert in neuem Buch über Meghans wahren Grund für USA-Umzug

Über ihr neues Buch diskutieren aktuell Royal-Fans weltweit und auch dem Sussex-Couple dürfte nicht gefallen, was Royal-Expertin Lady Colin Campbell in "Meghan and Harry: The Real Story" so schreibt. Denn in ihrem Enthüllungs-Wälzer stellt sie die Herzogin nicht nur als egozentrisch und ruhmsüchtig dar, sondern zeichnet auch das Bild einer berechnenden C-Liga-Schauspielerin, die für noch mehr Anerkennung und Wohlstand vor Skrupellosigkeiten nicht zurückschreckt.

So soll Meghan sich wenig für repräsentative Pflichten interessieren und von Events im Buckingham Palast schnell gelangweilt sein, was sie als Mitglied der Königsfamilie "völlig ungeeignet" mache, so das Urteil der Autorin. Harry würde seiner Frau alles durchgehen lassen, schreibt Lady Campbell, weil er ihr wie ein "Hündchen" folgen würde.

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Die watson-Royal-Serie zum Enthüllungsbuch "Harry and Meghan – The real story" – Teil 2. Bild: imago images/i image/montage watson

Meghan und Harry kurbeln in den USA ihre neuen Einnahmequellen an

Gefolgt ist Harry seiner großen Liebe, mit der er jetzt etwas über zwei Jahre verheiratet ist, auch in ihre Heimat Kalifornien. Seit März leben die beiden dort mit Söhnchen Archie. Meghan kurbelt ihre Schauspielerkarriere wieder an, zudem sollen beide einen Vertrag mit einer renommierten Sprecheragentur unterzeichnet haben, die auch die Obamas vertritt. Für einen einzelnen Auftritt könnten der Prinz oder die Herzogin eine sechsstellige Summe kassieren.

Prince Harry Duke of Sussex, Meghan Markle Duchess of Sussex and son Archie Harrison Mountbatten-Windsor during a visit to the Desmond & Leah Tutu Legacy Foundation in Cape Town, South Africa.

Die Sussex-Familie im September 2019 in Südafrika. Bild: imago images / AdMedia/Starface

Doch der USA-Umzug soll nicht nur ordentlich Geld in die Sussex-Kasse spülen, glaubt Lady Campbell. Nachdem sie bereits gemutmaßt hatte, dass Meghan in ihrem Heimatland "politische Ambitionen" verfolgt, wird sie in ihrem Enthüllungsbuch konkreter, was die Vorteile dieser Flucht aus England betrifft.

Die Insiderin glaubt, Meghan könnte durchaus mit Kalkül an die Umzugspläne ihrer kleinen Familie herangegangen sein. Denn: Im Fall einer Scheidung von Harry stünde sie in den Vereinigten Staaten wesentlich besser dar.

"Es wäre natürlich unehrenhaft von uns zu glauben, dass Meghan etwas anderes als Liebe von ihrem zukünftigen Mann wollte, trotz des Geständnisses ihrer ehemaligen Freundin Lizzie Cundy, Meghan habe darum gebeten, ihr einen reichen und berühmten Engländer vorzustellen. Als sie letzten Endes Harry heiratete, fand sie sich in einer völlig anderen Position wieder."

Vor Harry hätte Meghan neureiche Männer gedatet, dann aber plötzlich in den alten Geldadel eingeheiratet. Lady Campbell schreibt: "Dies heißt, dass ihr eine Scheidung entweder sehr viel oder gar kein Geld bringen würde, weil Harrys Vermögen nur unter bestimmten Bedingungen zugänglich ist."

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Das Enthüllungsbuch erschien am 25. Juni. Bild: Dynasty Press

Meghan würde bei einer Scheidung doppelt gewinnen

Da sie als Mitglieder des britischen Königshauses kein eigenes Vermögen (von Staatsgehältern abgesehen) aufbauen und nicht arbeiten durften, hätte Meghan vor dem Umzug in die Vereinigten Staaten auch nur das bekommen, was sie an eigenen Vermögen in die Ehe eingebracht hatte. Die Insiderin unterstellt Meghan diesbezüglich weiteres Kalkül:

"Die Haager Konvention, die von den Vereinigten Staaten unterschrieben wurde, würde Meghan bei einer Scheidung in Großbritannien gefangen halten. Denn jedes eheliche Kind müsste in England bleiben, solange die Eltern zum Zeitpunkt der Trennung ebenfalls in Großbritannien leben. Da Harry ein sehr hingebungsvoller Vater ist, weiß Meghan, dass er ihr nie gestatten würde, das Kind nach einer Trennung mit zurück in die USA zu nehmen. Sie hat nicht nur starke Mutterinstinkte, sondern denkt auch sehr weit im Voraus, sodass sie einen zweiten guten Grund hatte, um den Lebensmittelpunkt zu wechseln."

Und was würde passieren, sollten sich Harry und Meghan während ihrer Zeit in Kalifornien trennen? Dann hätte er auf jeden Fall das Nachsehen, so die Expertin: "Wenn er sein Kind aufwachsen sehen will, wäre er in einem fremden Land gefangen." Meghan dagegen hätte bis zum Zeitpunkt der Scheidung viel Geld gemacht, dass sie, anders als bei den Royals, behalten kann.

Klingt nach Win-Win – für nur eine Seite.

(ab)

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