Warum "Fußballer mit Tieren" der beste Twitter-Account ist

15.05.2018, 06:52

Profifußballer ist für viele ein Traumberuf. Aus Gründen. Zum Beispiel: Fußball spielen und überdurchschnittlich viel Geld verdienen.

Wem das noch nicht reicht, dem können wir noch einen anderen Pluspunkt des Fußballer-Daseins ans Herz legen: Tiere treffen. Und zwar nicht irgendwelche Tiere, sondern aufregende Tiere. Seelöwen und Gürteltiere. Tiger und... Hunde.

Immer noch nicht überzeugt?

Ok, dann stellen wir euch jetzt den Twitter-Account "Footballers with animals" vor.

Ins Leben gerufen wurde der Account von einem Briten namens Jack. Wie er auf diese Idee kam, erzählte er "Vice Sports":

"Um bei einem alten Job Zeit totzuschlagen, habe ich mal einen Tag lang versucht, so viele Fotos wie möglich von Justin Bieber mit Tieren zu finden, nachdem ich zufällig eines entdeckt hatte. Und ich fand extrem viele. Am nächsten Tag brauchte ich eine neue Herausforderung, eine anspruchsvollere natürlich. Also fing ich an, das gleiche Spiel mit Lionel Messi zu starten. Ich fand einige mit Hunden und auch Fotos mit Delfinen waren dabei. Aber ich stolperte zufällig auch über zahlreiche andere Fußballer mit Tieren. Da war alles dabei: Tiger, Pandas, Löwen, Katzen, Affen, Lemuren, Tauben, Giraffen, Elefanten. Einfach alles."

Was für Schätzchen Jack dabei ausgegraben hat, zeigen wir euch hier. Los geht's mit seinem Lieblings-Tierliebhaber: Lukas Podolski.

"Der Typ muss Tiere einfach lieben. Bis jetzt habe ich schon Bilder von ihm mit: Seelöwen, Leoparden, Katzen, Hunden, Pferden, Löwen, Delfinen, Möwen und natürlich Ziegen."
Kennt ihr noch bessere Bilder von Fußballern mit Tieren?

Die dunkle Seite des Traumjobs: Wenn Fußballer weinen – die traurigsten Abstiegsbilder

1 / 18
Wenn Fußballer weinen – die traurigsten Abstiegsbilder
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
Themen
Bundesliga: Kult-Fußball-Kommentator spricht über Gründe für Karriereende

Fußball-Kommentator:innen werden von Fans oft kritisch gesehen. Es wird exakt auf die Wortwahl geachtet oder darauf, dass alle Spieler richtig erkannt, benannt und ausgesprochen werden. Finden die Zuschauer:innen auch nur einen kleinen Fehler, ist ein Hass-Kommentar auf Twitter oder Instagram schnell geschrieben.

Zur Story