Deutschland
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.

Europapark Rust: Eine Petition soll die Piraten in Batavia retten

Weil Menschen immer das am meisten vermissen, was sie nicht haben können, hat ein 31-Jähriger nun eine Petition für die Piraten in Batavia im Europapark in Rust gestartet. 

Die Attraktion war am Samstag bei einem Großbrand zerstört worden: 

Ein Verlust, der viele Besucher traurig machte. Darunter auch Andreas Wagner, der nun eine Petition für den Wiederaufbau der Floßfahrt startete. 

"Es war für so viele Besucher das 'Herz' des Parks. Oft sind es die Momente in Ruhe, die einem am ehesten in Erinnerung bleiben."

Andreas Wagner in der Petition

Damit hat Wagner einen Nerv getroffen: Von den 2000 benötigten Unterschriften sind inzwischen beinahe fast alle eingegangen.

"Auch wenn es dauern wird, bis ein Neubau der Bahn beginnen kann, so freuen sich doch alle auf den Tag, an dem der Pirat sagt, 'Komm Äffchen, gib den Schlüssel'..."

Auch wenn die Petition sehr wahrscheinlich erfolgreich sein wird: Die Entscheidung über die Zukunft von Piraten in Batavia liegt bei der Familie Mack, den Betreibern des Europaparks: "Aber ich finde es wichtig mitzuteilen, dass es auch Leute gibt, die gerade an solchen Attraktionen noch Interesse haben", sagt Wagner gegenüber fudder.de. 

(hd) 

Das könnte dich auch interessieren: 

In unseren Herzen brennst du niemals ab, Europapark! 11 Liebesmomente

Link zum Artikel

Nach Großbrand im Europapark: Anlage ist am Sonntag wieder geöffnet

Link zum Artikel

Feuer im Europapark: LKA-Mitarbeiter sucht nach Brandursache 

Link zum Artikel

Nach Großbrand im Europapark: Die 6 wichtigsten Fragen und Antworten

Link zum Artikel

Fehlalarm sorgt für erneuten Schock im Europapark – Hotel musste geräumt werden

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

"Enteignung" und "Ökoterrorismus": Wie AfD und Co. die Diesel-Demo unterwandern

Noch ist die Teilnehmerzahl überschaubar. Gut 700 Menschen protestierten am Samstag in Stuttgart gegen Diesel-Fahrverbote. Doch der Protest hat Potential. Das weiß offenbar auch die AfD. Sie ließ nichts unversucht, um auf den Diesel-Demozug aufzuspringen. Schließlich geht es um "unsere" Autos. 

AfD und neurechte Netzwerke scheiterten bereits bei dem Versuch, die Gelbwestenprotestwelle nach Deutschland zu tragen. Der Unmut über die Diesel-Fahrverbote kommt da wie gerufen.

Und so war am …

Artikel lesen
Link zum Artikel