International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und die Werbung von watson und Werbepartnern zu personalisieren. Weitere Infos: Datenschutzerklärung.
MADRID, SPAIN - MARCH 12:  Actor Javier Bardem attends the 'Union de Actores' awards at Circo Price theater on March 12, 2018 in Madrid, Spain.  (Photo by Pablo Cuadra/Getty Images)

Bild: Getty Images Europe

Nach Missbrauchsskandal: Schauspieler Javier Bardem stellt sich hinter Woody Allen

US-Schauspieler Javier Bardem ("Vicky Christina Barcelona", "No Country for Old Men") stellt sich nach den Missbrauchsvorwürfen gegen Woody Allen hinter den Regisseur. Das berichtet vulture.com

Allens Adoptivtochter Dylan Farrow hatte dem 82-Jährigen Anfang des Jahres sexuellen Missbrauch vorgeworfen. Allen negiert die Vorwürfe.

Bardem gab jetzt der "Paris Match" ein Interview und äußerte sich darin zum Thema.

Bardem sagt, er schäme sich "absolut nicht", vor zehn Jahren mit dem US-Regisseur am Set von "Vicky Christina Barcelona" gearbeitet zu haben.

Der Schauspieler spielte 2008 im Film an der Seite seiner Ehefrau Penélope Cruz und Scarlett Johansson.

Weiter sagte der 49-Jährige:

"Wenn es Beweise geben würde, dass Woody Allen schuldig ist, dann ja, dann hätte ich aufgehört mit ihm zu arbeiten"

"Ich bin sehr schockiert darüber, wie er plötzlich behandelt wird", fügte Bardem hinzu. "Urteile in New York und Connecticut haben ihn für unschuldig befunden, die rechtliche Situation ist heute die gleiche wie 2007".

Bardem ist damit nicht allein, auch Schauspielerin Diane Keaton und Alec Baldwin hatten sich zuvor trotz der Vorwürfe hinter den Regisseur gestellt.

(yp)

Frauen und Feminismus – da könnten wir ewig drüber reden

Ich bin keine Angeberin. Ich bin gut! Warum Frauen nicht bescheiden sein müssen

Link to Article

Und wie würde ein männlicher Autor dich beschreiben?

Link to Article

Hab ich das nicht gerade gesagt? Wie "Hepeater" sich mit Ideen der Kolleginnen schmücken

Link to Article

Perioden-Shaming im Ramadan – junge Muslimas haben keine Lust mehr drauf

Link to Article

Die Serie "Ku'Damm 59" verharmlost Vergewaltigung

Link to Article

Lasst Barbie in Ruhe! Verteidigung einer unterschätzten Frauenikone

Link to Article

5 Frauen, die in Deutschland muslimischen Feminismus prägen

Link to Article

80-Jährige verklagt Sparkasse und zeigt, wie Feminismus geht

Link to Article

5 Lügen, die Abtreibungsgegner im Netz verbreiten

Link to Article
Alle Artikel anzeigen
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Trump will Pittsburgh nach Anschlag besuchen – und es hagelt Protest

20 Minuten lang schoss Robert Bowers (46) am vergangenen Samstag in einer Synagoge in Pittsburgh (USA) um sich. Der Rechtsradikale tötete insgesamt elf Menschen im Alter zwischen 50 und 97 Jahren.

Trump zum TV-Sender Fox: "Ich will nur Respekt zollen. Ich werde auch zum Krankenhaus gehen, um die Polizisten und einige der Menschen zu besuchen, die so schwer verletzt wurden."

Trump und First Lady Melania wollen mit ihrem Auftritt die Anteilnahme der Amerikaner zum Ausdruck bringen und mit den …

Artikel lesen
Link to Article