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Immer wieder schaffen es True-Crime-Dokus ganz nach oben an die Spitze der Netflix-Charts. So befindet sich derzeit "Fred und Rose West: Eine britische Horror-Story" auf Platz vier im Bereich der Serien. Hier wird einer der schlimmsten Kriminalfälle Großbritanniens aufbereitet.
Ab dem 26. Mai wird eine neue Doku ins Programm von Netflix aufgenommen. Dabei handelt es sich um einen der erschütterndsten Kriminalfälle aus dem Jahr 1982, der sich in Chicago abspielte. "Cold Case: Die Tylenol-Morde" zeigt die Hintergründe dazu auf.
Netflix gab vorab bekannt, dass die dreiteilige Doku-Serie das erschütternde Verbrechen aus dem Jahr 1982 untersucht. Umgesetzt wurde der Cold-Case-Fall von den Regisseuren Yotam Guendelman und Ari Pines. Damals starben mindestens sieben Menschen in Chicago, nachdem sie Tylenol, versetzt mit Zyanid, einnahmen.
Durch diese Todesfälle gab es einen erheblichen Vertrauensverlust "in die Sicherheit von Alltagsmarken", heißt es. Die Folge seien landesweite Panik und eine der größten strafrechtlichen Ermittlungen in der Geschichte der USA gewesen. In der Doku wird der Frage nachgegangen, ob es einen Drahtzieher gibt, der für die Todes-Reihe verantwortlich ist. Vollständig aufgeklärt ist der Fall nämlich bis heute nicht.
Tylenol ist das meistverkaufte Medikament der Welt, wie Netflix selbst in seiner Ankündigung betont. Der Wirkstoff dabei ist Paracetamol, der auch in den USA als Acetaminophen bekannt ist. Das Arzneimittel wird bei Schmerzen und Fieber gereicht. In den USA wird der Wirkstoff unter dem Namen Tylenol vertrieben.
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Der "Spiegel" berichtete damals mit Blick auf die Todesfälle in Chicago, dass die Kapseln auseinandergenommen, mit Gift gefüllt, wieder zusammengesetzt und dann unter die übrigen Kapseln gemischt worden seien.